hier wars gestern richtig schön heiß, über 30 Grad - ich mag das ja sehr
heute Nachts gabs dann ein richtig heftiges Gewitter, ich bin davon aufgewacht, dass es durch die Blitze plötzlich so furchtbar hell im Schlafzimmer war
Hunde hats zum Glück beide absolut nicht gestört.
jetzt ist es merklich kühler, aber ich hoffe mal, die Hitze kommt noch mal zurück
Beiträge von miamaus2013
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ich finde das Programm auch extrem viel.
mal zum Vergleich, mein Mali ist 11 Monate alt
Morgenrunde ungefähr 25 Minuten
zwischendurch im Garten lösen
Nachmittags größerer Spaziergang ungefähr 45 bis 60 Minuten, bei Gassirunde mit Freunden auch mal länger
dreimal die Woche Hundeplatz, da arbeitet er etwa 15 Minuten, dann fällt die Runde am Nachmittag aber kürzer aus
abends wieder im Garten lösenEdit: wenn wir jetzt bei dem schönen Wetter länger im Garten sind fällt die Nachmittagsrunde auch kürzer aus. Gestern sind wir nur 5 Minuten zum Weiher hingelaufen, die Hunde konnten schwimmen und dann sind wir wieder 5 Minuten zurück gelaufen.
zwischendurch trainiere ich mal im Garten etwas, das sind aber auch dann nie mehr als 10 - 15 Minuten am Stück und auch eigentlich nur an Tagen, an denen wir nicht eh zum Hundeplatz fahren.
das Jagen des Wasserstrahls würde ich unterbinden. Meiner versucht das auch, aber das ist reines Jagdverhalten und pusht ihn maßlos.
Alleinbleiben habe ich schrittweise aufgebaut, erst nur wenige Minuten, dann aber auch recht schnell länger. Anfangs war er da auch in der Box, weil die ihm einfach noch mehr Sicherheit gegeben hat und er da auch besser entspannen und zur Ruhe kommen konnte. Seit er so ungefähr ein halbes Jahr alt ist, bleibt er auch ohne Box alleine.
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Ich würde das Fell gar nicht waschen bevor du beim TA warst. Das Problem ist, das man dann nämlich auch das ganze Probenmaterial mit dem man eine Diagnose stellen kann runterwäscht. Je nach Hautproblem wird dir der Tierarzt dann vermutlich ein spezielles Schampoo mitgeben, bei Pilzinfektionen gibt es z.B. auch Shampoos mit Wirkstoffen gegen Pilze das ist sehr viel wirklungsvoller als Teebaumölshampoo
. Gute Besserung!
so würde ich das auch machen. Ich würde den Hund vorm Tierarzt möglichst nicht waschen. Je nach dem wie der Hund riecht, können die auch schon vom Geruch her sagen, in welche Richtung es gehen könnte.Mia hatte als Junghund eine starke Milbeninfektion der Haut, sie hatte dadurch eine bakterielle Sekundärinfektion. Da gabs ein medizinisches Shampoo vom Tierarzt, mit dem sie alle 2 Tage gebadet werden musste, da wurde das dann auch schnell besser.
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ich habe die Impfung gerade mal gegoogelt, das scheint eine reine Parvovirose-Impfung zu sein. Wie alt war denn dein Hund, als er dagegen geimpft wurde?
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Ok ich sollte meine Aussage verfeinern. Je nach Problem im Alltag macht mir Handfütterung ein neues auf. Natürlich nicht bei jedem Problem im Alltag!
Mein eindrücklichstes Erlebnis war ein Mensch mit einem Am Staff. dieser konnte, weil er so aufgeregt war und in Übersprüngen und High Level Aufregung festhing gar nicht gut arbeiten für sein Futter. Also gab es kaum was. Der Trainer sagte immer nur: Wenn er nur genug Hunger hat, dann wird er sich schon anstrengen.
Ich hab den Hund kennen gelernt, nachdem er dem Mann beim Zubereiten von dessen Abendbrot so in den Unterarm gebissen hat, dass ein Stück daraus fehlte und die Familie verzweifelt war, weil sie 1. alles tun wollte, damit nicht rauskommt was passiert ist und der Hund es büßen muss, aber natürlich 2. ihrem Hund weniger vertrauen konnten.Darum würde ich es nie pauschal empfehlen - aber bei manchen Dingen mag es helfen.
der Am Staff geht ja schon ich Richtung Ares.
Also Ares ist nicht so drüber, dass er nicht arbeiten kann. Aber je nach Belohnung ist es manchmal schon ein schmaler Grat und ich muss sehr aufpassen, dass er mir nicht zu hoch fliegt.
Daher würde ich es bei ihm eben auch komplett ausschließen, ihn nur aus der Hand zu füttern.Bei Mia wars so, dass sie im Grunde kein wirkliches Problem hatte. Sie war nicht bösartig oder sowas. Sie hat nur draußen halt einfach ihr Ding gemacht.
Ich kann mich noch gut dran erinnern, sie war so etwa 4 1/2 Monate alt und hatte sich wo festgeschnüffelt. Locken in den höchsten Tönen hat sie nicht interessiert. Verstecken hat sie nicht interessiert. Sie kam schon gut allein zurecht.
Ich habe dann eben mal den Versuch der Handfütterung gemacht, aber mit sehr hoher Belohnungsrate. Das erste Futter gabs schon quasi schrittweise fürs ordentlich an der Leine laufen.
Dadurch kam sie überhaupt erstmal auf den Trichter, dass Menschen eben auch toll und spannend sein können und man auch mit denen zusammen was machen kann.
Klar, wäre vlt auch ohne Handfütterung, nur mit hoher Belohnungsrate gegangen. Aber so hat es eben für uns auch wirklich gut funktioniert.Edit: gehungert hat Mia auch nie. Durch die hohe Belohnungsrate habe ich schon dafür gesorgt, dass sie ihre Portion bekommt.
Nur eben nicht auf einen Schlag aus dem Napf, sondern über den Tag verteilt durch mich. -
Mia habe ich anfangs auch mal ne zeitlang aus der Hand gefüttert. Sie war der Typ 'ich brauche euch nicht, ich komme wunderbar allein klar'.
Handfütterung hat da wirklich geholfen, dass sie überhaupt mal auf die Idee kommt, man kann ja auch mit dem Menschen zusammen arbeiten.
Aber das war auch nur ne relativ kurze Zeitspanne, sie kam da recht schnell drauf.Ihr Verhältnis zu Futter hat es auch nicht verändert, soweit ich das beurteilen kann. Sie ist verfressen, aber das war sie schon immer. Aber sie verteidigt Futter nur minimal. Gegen Menschen gar nicht. Bei anderen Hunden nur, wenn der andere Hund seine Nase direkt in ihren Napf stecken will oder ihr das Kauteil klauen will.
Nebeneinander fressen (zwei Näpfe, zwei Kauteile) ist überhaupt kein Problem.Für Ares wäre Handfütterung aber zb gar nix. Der ist ohnehin so futtergeil und so geil aufs Arbeiten, der würde sich dann wahrscheinlich völlig ins Aus schießen.
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@Stevi11, blöde Frage, aber lebst du in Deutschland? Diese Impfbezeichnung Puppyb2 habe ich echt noch nie gehört.

Und ich schließe mich den anderen an. Ich würde heute noch einen Termin bei einem kompetenten Tierarzt ausmachen und das Impfschema durchsprechen. So ungeimpft ist für einen kleinen Welpen wirklich sehr gefährlich.
Ares hat ja noch bei seiner Züchterin die erste Impfung bekommen. Und zwar Staupe, Hepatitis, Parvovirose und Parainfluenza.
Am gleichen Tag wurde ihm der Chip gesetzt.
Er hat das wunderbar ohne Probleme vertragen.Kein Chip ist echt ein Problem: sollte dein Hund dir mal abhanden kommen, macht es das umso schwerer, ihn wieder zu finden. Ich würde den Chip wirklich schnellstmöglich setzen lassen und den Hund dann auch bei Tasso registrieren.
Der Chip stellt keine zusätzliche Belastung dar. Es ist einfach nur ein weiterer Stich. Der Chip hat ja keine Auswirkungen auf den Organismus. -
wir hatten gestern mal wieder seit längerem ei Training, bei dem eine läufige Hündin anwesend war. Und wenn ich nicht gewusst hätte, dass sie läufig ist, hätte ich davon absolut nix gemerkt. Ares war genauso konzentriert und fokussiert wie immer.
Nach dem Training lag er dann noch angeleint etwa zwei Meter von der läufigen Hündin weg, weil wir noch bisschen mit unseren Trainern gequatscht haben und auch da war er absolut brav. Hat mal in die Richtung geschnuppert (aber das hat Mia auch gemacht
) aber das wars dann auch schon. Kein Versuch, da hin zu kommen.
So kann das gerne bleiben.
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Mia ist schon mehrmals an den Weidezaun gekommen, zum einen, wenn wir einfach nur an der Koppel vorbei laufen, aber auch, wenn sie mit mir zum Stall gekommen ist und so mit mir durch den Zaun musste.
Ich bin ehrlich einfach ganz normal weiter gegangen.. Die Stellen und Wege habe ich auch nicht gemieden. Bei den ersten Malen, nachdem sie danach mit mir durch den Zaun musste, hatte sie schon Angst. Ich musste sie dann schon mehrmals aufmuntern, den Zaun zu durchqueren. Aber irgendwann hat sie sich dann getraut und dann wars auch gut.
Mittlerweile weiß sie auch, dass sie sich unterm Zaun etwas ducken muss.
Irgendwelche Schäden hat sie davon, soweit ich das beurteilen kann, nicht davon getragen. -
Mia war was das Lösen angeht anfangs auch etwas schwierig.. bei ihr lag das aber nicht an der Zeit, sondern sie braucht einen bestimmten Untergrund. Wenn sie den nicht hat, macht sie nicht, da kann man auch 10 Stunden mit ihr unterwegs sein. Und zusätzlich macht sie vor allem das große Geschäft einfach nicht gerne an der Leine.
Bei ihr hat es tatsächlich geholfen, herauszufinden, welche Bodenbeschaffenheit sie bevorzugt. So auf unserer normalen Morgen-Runde ist das kein Problem, da findet sie genug geeignete Stellen und läuft ja auch ohnehin frei. Aber wenn wir zb auf nem Turnier sind, ist es teilweise etwas schwierig.
ich halte da jetzt gezielt Ausschau nach den Orten, die sie bevorzugt und schicke sie dann ganz gezielt abgeleint mit Lösekommando dahin. Das hat bei uns die höchste Erfolgsrate.kleine Anekdote dazu: als wir mit ihr zum ersten Mal bei meinen Schwiegereltern in der Großstadt waren, war sie knapp 5 Monate alt. Die Gegend um das Haus war ihr nicht recht zum Lösen und auch im Garten hat sie sich wohl wegen dem erwachsenen Hovawart meiner Schwiegereltern nicht getraut, sich zu lösen. Und so hat der kleine Hund dann einfach mal 18 Stunden eingehalten, bis wir den für sie perfekten Ort gefunden haben.
Da habe ich dann auch zu Hause aufgehört, alle 2 Stunden mit ihr raus zu gehen und auf 4 Stunden erhöht.