pack dir mal das, was du für einen Monat etwa benötigst, bei Haustierkost in den Warenkorb. Die geben seit neustem an, wie viel Liter das in etwas sind.
Dann kannst du ja überlegen, wie viel Liter du gerne unterbringen willst und die Kühltruhe danach auswählen. Da sind die Angaben in der Regel auch in Liter.
Beiträge von miamaus2013
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Kommt sehr auf den Hund an. Emil wäre vermutlich vor Schreck sofort tot umgefallen, das Seelchen. Aber das weiß man dann ja auch. Ob so eine derbe Korrektur klappen kann, oder nicht.Bei Dingen, die Emil jetzt macht, obwohl er inzwischen weiß, dass das bei mir nicht gut ankommt gibt’s jetzt auch mal ein scharfes Nein. Akzeptiert er dann zumindest vorübergehend
. Da es selten passiert, dass ich ihn anschnauze reagiert er da schnell drauf. Je nach Stresspegel ist das nicht nachhaltig, aber es kommt erstmal an.
klar kommt das auf den Hund an. Aber den Mali hat das jetzt erwartungsgemäß nicht nachhaltig getroffen.
bei ihm war das auch kein Stress oder Überdrehtheit oder so. Sondern der kleine Beutegeier hatte einfach was gefunden, wo er seine Zähne reinhauen konnte.

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Ah danke @miamaus2013 ! Jetzt machts mehr Sinn für mich
Wobei ich einen Galoppsprung noch nicht als Durchstarten werten würde
Ich hatte da mehr so das Bild vor Augen, dass der Hund 100m vorprescht und dann die Bremse reinhaut und sich umschaut, ob es dafür eine Belohnung gibt
Vielleicht stand ich mir da mit dem Gedankenkonstrukt selbst im Weg.
ne 100 m vorpreschen würde ich auch nicht mehr belohnen.. Soweit gehe ich dann doch nicht..bei Mia kommt es ganz stark drauf an, wie sie den Galoppsprung macht.. Das, was ich als durchstarten bezeichne, ist schon wirklich dieses losrennen mit der beim jagen typischen Körperhaltung. Mia sieht man das wirklich an, ob es einfach nur loslaufen ist oder ob sie zur Hatz ansetzt.
Bei Mia ist dieses stehen bleiben auch der (selbstgewählte) Abbruch der Hatz. Ihre natürliche Reaktion ist wirklich sofortiges durchstarten, wenn sie was sieht oder riecht.
Wobei das Anzeigen von Spur davon abhängt, ob es in der Gegend nach Wild riecht oder ob wir über ne frische Spur laufen. Laufen wir über ne frische Spur, zeigt sie das durchaus auch durch das stehen an.
Riecht es nur nach Wild, schnüffelt sie miest nur in typischer Körperhaltung in der Luft rum. Dann sag ich ihr, dass sie das lassen soll und wir laufen weiter..ich hatte das Video schon mal im Junghundethread gepostet. Hier sieht man Mias Anzeigen bei relativ dichtem Wild, in dem Fall Nilgänse.
Wenn man ganz genau hinschaut (falls es die Videoqualität zulässt
) sieht man auch, wie sie in dem Moment in dem sie die Nilgänse hinter der Hütte sieht, die Rute hoch nimmt und aufgeregt wedelt (direkt in den ersten Sekunden des Videos). Das ist bei ihr die Sekunde, bevor sie früher durchgestartet ist.
Heute nimmt sie sich dann zurück und wendet sich zu mir hin. Aber selbst da sieht man noch am Wedeln ihre Aufregung/Erregung. Als wir dann weiter um die Hütte rum laufen, bleibt sie auch in meiner Nähe. Daher ist sie dann auf dem Video auch nicht mehr zu sehen..Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Es ging mir nicht um das imaginär, sondern um das Losrennen.
Ich wollte wissen, ob das so gemeint ist, dass der Hund etwas "sieht" und einfach losrennt und dann von selbst abstoppt oder ob er vom Halter gestoppt wird?Wenn der Hund von selbst losrennt und dann abstoppt, dann zeigt er ja nicht an? Ein Hund der anzeigt, soll ja stehen bleiben, sobald er etwas wahrnimmt und nicht vorher losrennen?

Mia passiert das sehr selten mal, wenn sichtbar flüchtendes Wild sehr dicht ist.
Sie sieht es dann, startet durch und man merkt ihr an, wie sich sich quasi beim los starten besinnt, was sie doch stattdessen eigentlich machen soll und sie stoppt sofort wieder...
Also wirklich: erster Blick aufs flüchtende Wild, ein Galoppsprung und dann sofortige Selbstkorrektur und anhalten und anzeigen.Das lobe ich sogar noch hochwertiger, als nur eine einfache Anzeige, weil sie sich eben aktiv dazu entschieden hat, die Hatz abzubrechen.
Ich muss aber auch dazu sagen, dass Mia leider einige Male wirklich hetzen war. Daher rechne ich ihr das umso höher an, sich gegen den Kick zu entscheiden.
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@miamaus2013
ich habe auch schon überlegt, einen Slow Cook Topf zu kaufen. Welches Gerät hast du? Und wie zufrieden bist du generell damit? Ich denke, es ist bestimmt ganz geschickt, am Morgen direkt das Essen vorzubereiten, köcheln lassen und man kann einfach entspannt anderes erledigen.
ich liebe meinen Slow Cooker.
wir haben ihn noch nicht so lange, aber benutzen ihn seitdem mindestens ein bis zweimal pro Woche.
ich habe den hier
der ist relativ groß, aber wir sind gute Esser und wärmen auch gerne am nächsten Tag was auf. Daher ist der für uns wirklich perfekt.Ich habe bis jetzt hauptsächlich One Pot Gerichte im Slow Cooker gemacht. Also einfach alle Zutaten (eventuell zeitversetzt) in den Slow Cooker und dann essen. Das ist einfach herrlich bequem.
Heute morgen habe ich zb die rohen Hähnchenbrüste mit der Tomatensoße in den Slow Cooker gemacht, gleich nehme ich das Hähnchen raus, zupfe es klein, mache es mit ungekochten Nudeln wieder in den Slow Cooker und ne halbe Stunde später ist das Essen fertig.Suppen kann man zb auch toll im Slow Cooker zubereiten.
Was ich bei meinem Slow Cooker gerne mag ist die Zeitschaltuhr. So läuft das Gerät einfach ne gewisse Zeitspanne und schaltet sich danach automatisch in den Warmhaltemodus.
Rezepte hatte ich bis jetzt alle von der verlinkten amerikanischen Seite. Aber die sind so einfach geschrieben, dass man zur Not einfach den google Übersetzer zur Hilfe nehmen kann.
Ich mache heute ein Fischcurry
welchen Fisch nimmst du dafür?
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in der Prüfungsordnung heißt es nur, dass es Apportel in drei verschiedenen Größen geben muss, angepasst an die Größe von kleineren, mittleren und großen Hunden. Beim Holz ist das Höchstgewicht 450 g. Beim Metall 200 g.
Als Hundeführer darf man aber frei wählen. Also auch ein kleiner Hund darf die größte Größe in der Prüfung haben, wenn der Hundeführer das wünscht.Ich habe Apportel von Hundesport Carl, bei meinen Apporteln sind die Seitenteile 80x80 mm groß, der Steg ist dabei 90 mm lang. Damit kommen sowohl Mia (zarte Mischlingshündin, 18 kg) als auch Ares (Mali-Rüde, 25 kg) gut zurecht.
In der Prüfung ist das allerdings meistens die kleinste Größe. Also wenn dein Hund gerne größere, schwere Apportel hat, wäre das auch ok.
Man muss da einfach bisschen schauen, was der Hund mag. Mia trägt nicht gerne große, schwere Sachen. Für die sind solche Apportel schon das Maximum.
Ares dagegen ist es egal. Der würde auch größere Hölzer tragen. (Ich sehe es aber im Moment noch nicht ein, wieso ich ihm neue kaufen soll, wenn er mit den vorhandenen zurecht kommt.
).Generell würde ich aber auch mal üben, kleinere leichtere Sachen zu tragen. Die Geruchsidentifikationshölzer sind zb nur 2cmx2cmx10cm groß.
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Super klasse!Habt ihr das speziell trainiert oder ist er einfach generell so feinfühlig?
Wie gesagt ich erlebe fast ausschließlich das Gegenteil, leider.Aber noch mal wegen dem "gallig" sein bei Kleinhunden. In den allermeisten Fällen gehen kleine Signale voraus die deutlichen sagen: "Lass mich in Ruhe!". Bloß wenn der Hund, der die Hundesprache eigentlich sicher spricht, jedes mal lernt, dass es überhaupt nichts bringt nur zu knurren oder die Zähne zu zeigen. Dann fängt der vielleicht auch irgendwann an solche subtilen Signale zu überspringen und gleich richtig los zu legen. Das finde ich sehr schade.
er ist mit Mia aufgewachsen.

die kommuniziert sehr klar und deutlich und legt da aber auch extrem viel wert drauf. Sie nimmt da aber auch immer die komplette 'Kommunikationsleiter'. Also erst starrer Blick, Zähne blecken, Knurren und dann gegebenenfalls mehr. Aber immer nur soweit, bis der andere Hund es 'verstanden' hat. Dann lässt sie sofort ab.
Von ihr hat Ares in der Hinsicht wirklich viel gelernt.

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Wie sollte da ein Kleinhund einen größeren Junghund korrigieren? Da muss der Kleine echt gallig sein, und das ist eher selten. Es hängt also weniger von der Kraft des einen Tieres ab, der Junghund ist sich dessen nicht bewusst, da bin ich sicher, als von der fehlenden Korrekturmöglichkeit des Kleinhundes.
Ares lässt sich zb auch problemlos von deutlich kleineren Hunden kontrollieren.
Ich muss mal schauen, ob ich das mit der 5 kg Kleinhündin im Agi vlt gefilmt bekomme.Er ist ihr zu groß, das ist ihr einfach unheimlich. Und wenn er ihr zu nah kommt, fängt sie eben an mit fixieren und eventuell Zähne blecken.
Das nimmt Ares dann auch sofort an und geht einen Bogen bzw bringt Abstand rein und beschwichtigt deutlich körpersprachlich: Blick abwenden, dezentes Wedeln.Also auch ein junger, großer Hund kann durchaus auch schon auf die kleinen Signale von Kleinhunden reagieren. Da müssen nicht erst Haare fliegen oder der Kleinhund wirklich richtig 'gallig' werden.
Und bevor das jetzt falsch rüber kommt: Ares hat keinen unkontrollierten Freilauf mit der kleinen Hündin. Da sind immer Menschen in unmittelbarer Nähe, die jederzeit eingreifen könnten.
Und: mir ist durchaus bewusst, dass längst nicht alle Junghunde da so fein reagieren und schon zweimal nicht alle Malis. Daher wird er dafür auch immer ausgiebig von mir gelobt.
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Ich habe mit meinem Golden ein Antijagdtraining seit 1,5 Jahren am laufen. Mit drei Monaten hat der mir einen verletzten Vogel apportiert, hat alles gejagt, was sich bewegt - schon mit acht Wochen. Man kriegt das in den Griff, bestimmt auch mit den meisten Pudeln (die man von Welpe an bei sich hat). Wenn wir mit jemandem spazieren, sind meine Augen und Ohren auch immer beim Hund und der Umgebung, denn das beste AJT macht ihn nicht zu einem Hund, der einfach stehen bleibt und ohne Bestätigung auch da bleibt

Und das hat dich überrascht? Balou kommt doch aus einer Arbeitslinie. Was sollen die denn machen, wenn nicht Wild apportieren?