Entschuldigt, wenn ich hier einfach so reingrätsche mit meiner Frage:
Unsere Hundetrainerin hat empfohlen, Cassy komplett auf Nassfutter umzustellen. An sich habe ich kein Problem damit und könnte das schon machen. Was mir aber aufstößt, ist dann das mehr an Dosenmüll. Wobei.... Wenn ich überlege, dass ich dann 800g-Dosen, statt bisher 400g-Dosen nehme, relativiert sich das wieder ziemlich. Bisher füttern wir pro Mahlzeit (2x täglich) 150g Nassfutter + 100g Trockenfutter. Das Nassfutter frisst sie bis zum letzten Krümel auf, das Trockenfutter lässt sie gerne zum Teil liegen (nicht immer). Wir haben als Trockenfutter Select Gold Ente + Kartoffel da.
Bitte völlig wertfrei verstehen: Warum habt ihr euch entschlossen, Trockenfutter zu füttern?
Ich versuche im Moment zu einer Entscheidung zu finden. Und da würde mir sehr helfen, warum ihr euch für Trockenfutter entschieden habt. Oder füttern noch andere auch halb/halb?
ich fütter Trockenfutter, weil es bei zwei großen Hunden einfach deutlich teurer ist, sie beide komplett mit Nassfutter zu füttern. Zumal gerade Ares bei reiner Nassfutterfütterung echt riesige Mengen fressen müsste.
Außerdem vertragen sie Trockenfutter gut und es ist als Belohnung beim Training einfach etwas praktischer.
Aber hier gibt es durchaus auch mal frisch oder gekocht, wir sind da ziemlich flexibel.