Tja, das hat eben gar nicht geklappt. Er kennt ja einen Abbruch. Und im Alltag funktioniert der auch. Aber mit den anderen Shelties hat der sein Hirn quasi beim Anblick des Rudels (und das war eins mit teilweise 20 Hunden) entsorgt. Und in dieser Truppe ist so viel Dynamik, da komme ich nichtmal ansatzweise dazwischen. Und überall latscht dann noch ein anderer HH dazwischen, es ist wahnsinnig schwer.
ok, ich verstehe..
Ares ist ja da anders gelagert. Bzw achte ich eben auch von klein auf wirklich drauf, dass er mit dem Kopf schön bei mir bleibt.
Hoch drehen und Hirn ausschalten kann Mali nämlich an sich auch ganz gut.
Aber ich achte eben sehr drauf, dass er in einem 'normalen' Erregungsniveau bleibt, weil dann eben auch das Hirn angeschaltet bleibt.
Merke ich, er triftet mir ab, greife ich aber auch regulierend ein.
Wobei sich das bei ihm eigentlich wirklich in Grenzen hält.
Bei dem ersten Spaziergang mit der tollen Hündin musste ich ihn einmal runter regulieren. Danach hat eine verbale Ermahnung gereicht (was die Erregungslage betrifft. Auch in niedriger Erregungslage hat er da noch versucht, sie zu bedrängen).
Beim zweiten Mal wars ja dann schon viel besser, da war er schon gar nicht mehr am abdriften gedanklich.
Aber es gibt durchaus auch Situationen, gerade sehr dynamische, wie du schreibst, da muss ich wirklich aufpassen, dass er mir nicht abdriftet und dann um die Ohren fliegt.
Ist halt bei 27 kg Mali noch mal unangenehmer als bei nem Sheltie. 