Beiträge von miamaus2013

    bei 0:12 min in dem ersten Video knurrt er übrigens den Reporter an, als der zu nahe kommt. Aber natürlich alles total sicher


    ja ist mir auch aufgefallen.. wäre das Tor nicht im Weg, würde man auch sehen, wie er sich steif macht...
    Und der Mann, der ihn an der Leine hält, versucht das mit lautem Gerede zu vertuschen...

    aber der arme Hund wird da sicher auch nur missverstanden.. bestimmt ist es eigentlich gar kein Knurren, sondern ein Schnurren, wie bei einer Katze wenn sie sich besonders wohl fühlt..

    Ich möchte die Zeitungsberichte gar nicht weiter kommentieren. Es wird allein in diesem Thread ja mehr als deutlich dass dieses hochsensible Thema unsere Meinungen effektiver spaltet als jede Axt einen Scheit spalten könnte.

    Daher spreche ich jetzt einfach mal meine persönlichen Befürchtungen mal aus. Es war seit den Rasselisten noch nie einfach einen Hund zu führen der optisch einem Listenhund ähnelt. Ich habe die Befürchtung, dass das in den nächsten Wochen einen neuen Höhepunkt erreicht wird auf den Strassen. Zumal z.B. wir einen Hund führen, der an der Leine durchaus mal pöbelt und das böse klingt und aussieht.

    Meine Gedanken sind natürlich bei den Opfern und vor allem bei deren Hinterbliebenden.
    Trotzdem kann ich mich nicht gänzlich freisprechen von Egoismus und Selbstmitleid bei dem Gedanken daran, was u.a. auf mich und viele andere Halter von Listenhunden und Listenhundähnlichen Hunden in den nächsten Wochen zukommen wird.

    aber genau das Gegenteil ist doch gerade der Fall..

    ich hatte schon lange nicht mehr so viele 'Kampfschmuser' Beiträge in meiner Timeline wie in den letzten Tagen...

    Hat er denn das Gelände verlassen? Oder wurde er nur innerhalb des Tierheimgeländes ausgeführt?
    Egal, wo: mindestens Maulkorb und eine doppelte Führungssicherung wäre richtig gewesen.

    Aber nein, mein will hier bewusst einen "lieben" Hund zeigen.

    man sieht in dem Video, wie der Mann mit Chico an der Leine durch ein Tor läuft. Das Tor wird von einer Frau geöffnet..

    sieht also so aus, als würde man das Tierheimgelände verlassen.

    Leinenaggression gegenüber Artgenossen ist ja auch so unheimlich selten. Wie viele Hunde von DFlern müsste man einschläfern, weil sie gleiches Verhalten zeigen?

    es geht doch gar nicht darum, dass er aufgrund einer Leinenaggression eingeschläfert werden soll.

    Eingeschläfert werden soll er, weil er zwei Menschen totgebissen hat.

    Ich glaube niemand im DF hat einen Hund zu Hause, der bereits zwei Menschen getötet hat..

    Und daran ändern auch die Videos nix..

    zumal ich es unverantwortlich finde, dass der Hund nicht mal einen Maulkorb trägt. (oder konnte man ihm den vlt nicht so einfach anziehen?)

    Wenn man sich aber mal die Leinenhaltung genau anschaut, dann sieht man auch, dass der Mann, der in an der Leine führt, sich seiner Sache auch nicht so ganz sicher war. :roll:

    Also mal abgesehen davon, dass ich das sowieso nicht entscheide, wie es mit Chico weitergeht:

    Manche Tiere müssen für Untersuchungen tatsächlich sediert werden. Bei manchen Untersuchungen ist das sogar bei allen Tieren Standard. Sicherungen, wie Maulkorb, sind auch noch möglich. Inwiefern ist das jetzt bei diesem Tier anders?

    Schon mal gesehen, wie Zootiere untersucht werden? Da werden die Untersuchungen nicht unterlassen, weil der böse Bär/ Gorilla / Löwe / Tiger / Wolf könnte ja. Da werden entsprechende Maßnahmen ergriffen.


    und wer zieht den Maulkorb an?
    Dazu muss sich ja erstmal jemand mit Vollschutz in den Zwinger wagen.. wahrscheinlich noch abgesichert von einer zweiten Person..

    Sedation geht natürlich auch mit Blasrohr.. Aber soll es das wirklich sein?
    Soll das Leben eines Hundes so aussehen, dass er gehalten wird wie ein Wildtier? :ka:


    (OT: wir haben hier übrigens ein Wolfsgehege, da können die Pfleger ganz normal offen rein gehen und mit den Wölfen interagieren. So müssen die für kleinere Behandlungen nicht sediert werden. Die machen mit den Welpen von Anfang an ein darauf ausgelegtes Training.)

    Gehen wir mal von einigen gesundheitlichen Fällen aus:

    Hirntumor - operabel oder inoperabel? Lässt sich was ändern oder nicht?
    Schildddrüse - kann er medikamentös eingestellt werden oder nicht?
    Demenz?
    Akute Schmerzen, chronische Schmerzen?
    Infektion?


    und was davon überlebt Hund 7 Jahre lang unbehandelt?
    Angeblich war er doch schon 2011 so aggressiv..

    Da dürften dann Hirntumor und ne Infektion eher nicht so wahrscheinlich sein.. sowas überlebt Hund ja eher nicht 7 Jahre lang..

    Schilddrüse, Demenz? 7 Jahre lang? Ohne Behandlung?

    Schmerzen? Müssten ja auch eine Ursache haben..

    Wirklich :???: ?
    Ich kann mir das gar nicht vorstellen. Also bei meinen tut das richtig weh und wenn die nicht so schnell merken würden, dass die meinen Finger erwischen und nicht den Ball (oder was auch immer) würde ich behaupten, wäre ein Finger mit Leichtigkeit durchgebissen (EDIT: Sorry, liest sich komisch. Ich meine das in Form von "gebrochen").

    Wenn ich überlege, wie meine Hunde Knochen fressen... Ein Mal draufgebissen und durch ist das Ding.

    Also rein was die Kraft angeht, dürfte es für einen größeren Hund in meinen Augen kein Thema sein, einem Menschen ernsthaft wehzutun - denke ich :ka: .

    also weh tut das schon. Aber es ist wirklich relativ selten, dass man danach was sieht.. Es ist auch nicht so, dass er nur in meine Hand beißt statt ins Spielzeug. Sondern es ist eher so, dass da irgendwo zwischen Hand und Maul ein Stück meiner Hand ist.

    ich denke es liegt auch daran, dass Ares beim Anbiss durchaus schon merkt, dass die dämliche Alte da jetzt schon wieder ihren Finger dazwischen hat und dann eben auch gleich wieder aufmacht.
    Und es ist natürlich ja auch nicht sein Ziel, mit zu verletzen.


    Aber klar, würde er nur in meine Hand (oder Arm oder was auch immer) so rein beißen, wie er in die Beißwurst beißt oder wie er einen Knochen frisst, wäre von meiner Hand nicht mehr viel übrig. Da mache ich mir auch keine Illusionen..

    Sie haetten aber auch einfach nach der Bestaetigung den Hund einschlaefern lassen koennen und das (also 'er wurde eingeschlaefert') dann mit der Todesursache der beiden Menschen veroeffentlichen koennen.

    das hätte ich tatsächlich als Beste Variante empfunden. Dann wäre es endgültig und diese grauenvolle Diskussion wäre gar nicht erst aufgekommen.