Beiträge von miamaus2013

    die letzten Tage hatte ich sogar noch unter 1200 kcal pro Tag... eher so knapp um die 1000 kcal.

    bei mir gabs da morgens eine Banane und zwei Cappuccino (wenn ich morgens unterwegs bin macht mir das gar nix)
    mittags eine große Portion Gemüseeintopf mit Karotten, Kichererbsen, roten Linsen, Süßkartoffel und passierten Tomaten
    und abends einen Shake mit Magerquark und Erbeeren

    Außer dem Cappuccino trinke ich nur stilles Wasser.

    das Mittagessen hat mich so lange satt gemacht, dass ich abends einfach keinen Hunger hat. Und nur zwingend was essen, weil 'es sich so gehört' wollte ich halt auch nicht..
    ich hunger aber auch wirklich NIE. Da bekomme ich einfach extrem schlechte Laune.

    und wenn ein Hund nur einem Hasen hinterherjagd, darf ein Jäger ihn erschießen.

    LG
    Sabine

    Jagdrecht ist Landesrecht, das ist in jedem Bundesland anders geregelt.

    Bei uns ist es Jägern vom Jagdgesetz her nicht mehr erlaubt, jagende Hunde zu erschießen. (Drauf verlassen, und den Hund einfach unbeirrt hetzen lassen, würde ich mich aber trotzdem nicht.)

    so, die erste Woche mit Bravecto ist jetzt um und daran

    Bravecto ist jetzt seit etwas über 26 Stunden in den Hunden und beiden geht es unverändert gut. =)
    Keine epileptischen Anfälle oder neurologische Ausfälle, normale Reflexe, normale Pupillenreaktion, normale KFZ, normale Herzfrquenz und Atemfrequenz, keinerlei Hautveränderungen oder Fellveränderungen, kein Durchfall, kein Erbrechen. Keine Wesensveränderungen, beide sind unverändert fröhlich und gut gelaunt. =)


    hat sich absolut nichts geändert.. wird hier also wieder wie gewohnt gut vertragen. =)

    waren in der Zeit jetzt dreimal auf dem Hundeplatz und meine beiden waren die einzigen, die keine Zecken hatten während/nach dem Training. =)

    Deutschland hat keine Präzedenzfall-Rechtsprechung. Darauf kommt es als nicht an.

    genau so.

    theoretisch kann auch jedes Gericht von der aktuellen höchstrichterlichen Rechtsprechung abweichen (so lange es sich an die geltenden Gesetze hält).
    Das Schlimmste was passieren kann, ist, das in der nächsten Instanz aufgehoben wird.

    Dafür gab es hier mal den Rat/Tipp gleich nach dem aufwachen der Hündin mit einem Taschentuch oder Zewa das Geschlecht/die Schnalle abzutupfen. Bevor sie sich putzt.

    genau das kenne ich auch als sehr zuverlässige Methode.
    Direkt nach dem Aufwachen, damit die Hündin sich eben längere Zeit nicht geputzt hat.

    Selbst einige Hundehalter weichen meiner Bestie großzügig aus.

    ich weiche anderen Hunden auch aus.. Ob angeleint oder nicht.. Ob das jetzt 'großzügig' ist? Keine Ahnung.. :ka:

    das liegt aber nicht am Hund gegenüber, sondern an meinen beiden.
    Mia findet Frontalbegegnungen (und dann womöglich auch noch beschnüffeln an der Leine) mit Fremdhunden einfach nur doof. Daher ermögliche ich ihr, wann immer es geht, mit einem Bogen auszuweichen.

    Aber dabei ist es völlig egal, wie groß oder klein der andere Hund ist oder welcher Rasse er angehört.

    mal was anderes: wenn ihr euch in bestimmten Gegenden so unsicher fühlt, habt ihr mal über einen Selbstverteidigungskurs nachgedacht?
    Habe ich mal gemacht und ich fand das echt gut.
    ist schon gut zu wissen, was man im Falle eines Falles so alles an Möglichkeiten hätte. Man ist ja schließlich auch nicht immer nur mit Hund unterwegs.

    (und ich gehöre tatsächlich zu den Menschen, die morgens um 5 Uhr allein im Dunkeln (unbeleuchteter Feldweg mit kleinem Waldstück) spazieren gehen und nicht den Hauch einer Unsicherheit dabei verspüren.. das einzige, worüber ich mir Gedanken mache, ist das Mia hoffentlich nicht ihre Erziehung vergisst und irgendwas aufstöbert :hust: )

    Mir ist schon wichtig zu wissen, ob er mich im Ernstfall beschützen würde.
    Vielleicht fahre ich mal mit ihm auf einen Hundeplatz um es dort testen zu lassen?

    ich habe das grade nicht richtig im Kopf, aber du schreibst, dein Hund hätte schon öfter auf Menschen 'reagiert' bzw geantwortet. Ist er ein Hund, der auch mal Menschen anpöbelt?

    Dann würde ich ehrlich gesagt nen Teufel tun, das auch noch irgendwie auf nem Hundeplatz zu fordern oder zu forcieren..

    Ich finde es bei Hunden, die recht häufig Menschen anpöbeln einfach schwer zu sagen, wo da die Grenze zwischen Unsicherheit und Schutztrieb ist. So vom Lesen her. Daher wäre ich da einfach extrem vorsichtig..
    Zum einen, um nicht ungewollt den Hund in seiner Unsicherheit zu bestärken und zum anderen um nicht einen vor handenen Schutztrieb im Alltag noch mehr nach außen treten zu lassen.


    ich finde die Frage nach dem Schutztrieb auch irrsinnig schwer zu beantworten.. ich überlege schon, wie ich es beschreiben könnte, seit ich den Thread hier gestern entdeckt habe...

    Bei Ares merkt man es am ehesten an der Körperspannung.. ist er neutral, latscht er einfach nur durch die Gegend. Schaltet sich wegen irgendwas der Schutztrieb ein, ist da auf einmal eine ganz andere Spannung im Hund. Er hat dann auch eine ganz andere Aufrichtung bei Kopf, Ohren und Rute..
    Man merkt ihm einfach von einer auf die andere Sekunde an, dass er plötzlich 'ernst' wird.. Dabei ist er aber absolut leise. Menschen anbellen oder anknurren ist aber auch nicht erlaubt.

    Mia ist da anders, da schaltet sich Schutztrieb viel später ein. Die hat so gesehen in den 5 Jahren bei uns einmal sehr deutlich Schutztrieb gezeigt, da war sie aber auch echt bedingungslos nach vorne gegangen. :verzweifelt: Sie löst tatsächlich aber auch erst gefühlt ne Sekunde bevor sie los geht aus.

    solange ich nicht aktiv angegangen werde, haben meine Hunde die Backen zu halten (wenn es mal nur um mich geht). Ich fuer mich ganz persoenlich erlaube max. ein beobachten, solange nicht mehr vom Gegenueber kommt.

    genau so halte ich das im Alltag auch.