Beiträge von miamaus2013

    Nochmal ne Frage zu Kotproben.
    Wenn ich die selber weg schicke und angenommen, ich bekomme ein positives Ergebnis. Ab zum Tierarzt und die Medis dafür holen? Hab irgendwie das Gefühl, das dies vom Tierarzt evtl nicht gerne gesehen wird, wenn man die selber wegschickt :ka:
    Hatte jemand den Fall?

    wenn die Auswertung so oder so im Fremdlabor passiert, ist es total egal, ob du das wegschickst oder der Tierarzt..
    ist ja dann einfach nur eine andere Person, die den Umschlag zur Post bringt.

    Fotos musst du über einen externen Anbieter hochladen, wie zb picr, dann kannst du den Link hier einfügen..


    Ich würde mich an deiner Stelle für eine Tabelle entscheiden und den Hund einfach mal ein paar Tage beobachten. Nimmt er kontinuierlich zu, ohne dick zu sein, alles super.
    Ansonsten würde ich die Futtermenge anpassen.

    Ich habe hier zwei Hunde sitzen, bei denen ich die Tabellen NIE anschaue. Die zwei sind einfach nicht der 'Standard'-Hund..

    Bei solchen Situationen würde ich aber davon ausgehen, dass der Hund vor allem sich selbst als Ressource schützen möchte - also seine körperlich Unversehrheit.
    Ist in dem Sinne auch "Schutztrieb" ...

    Ein Hund, der genetisch forciertes Ressourcenverteidigungsverhalten zeigt, zeigt das regelmäßig im Alltag. Das muss sich nicht darin äußern, dass jemand zerfleischt wird, aber es gibt Situationen, wo das ausgelebt wird - werden muss!

    Wenn ein Hund in seinem Hundeleben einmal "Huch, ach Du Scheiße, bleib mir von der Pelle!" gebrüllt hat, dann würde ich mal nicht von einer herausgezüchteten genetischen Verankerung ausgehen.

    bewusst heraus gezüchtet ist bei Mia ja eh nix mehr. Die ist ein bunter Mix, der nach vielen Generationen von Hunden auf der Straße entstanden ist.
    Wobei sie müttlicherseits den Schäferhund nicht so ganz leugnen kann.


    Das was ich oben beschrieben habe war auch nur der Moment, in dem sie für mich am deutlichsten Schutztrieb gezeigt hat. So habe ich es jedenfalls empfunden.
    Es gibt das durchaus auch mal in deutlich abgeschwächter Form, also steif machen, gegenüber im Auge behalten.
    Nur sie geht eben im Normalfall nicht so heftig nach vorne.

    aber Schutztrieb zeichnet sich auch für mich dadurch aus, dass der Hund weiß, wann eine Situation "Verteidigung" erfordert und wann es einfach harmlos ist.

    ja für mich irgendwie auch..

    wenn Ares jeden Menschen anblaffen würde, der an uns vorbei läuft, wäre das definitiv nix, was ich unter 'der hat halt Schutztrieb :ka: ' verbuchen würde..

    für Ares und auch Mia ist es auch zb überhaupt kein Problem, wenn ich unterwegs angesprochen werde.. Auch wenn man laut redend, wild gestikulierend und nach vorne gebeugt auf mich zukommt, stehen/sitzen die einfach nur neben mir. (Ares halte ich dennoch auf der abgewandten Seite, weil es sonst sein kann, dass er sich an die Beine der Person kuschelt :ops: )
    Genau so, wenn Menschen irgendwo im Gebüsch stehen (und Brombeeren pflücken). Darauf reagieren die beiden auch nicht..
    Wir können auch fremde Menschen (Freunde, Bekannte, die die Hunde noch nicht kennen) in die Wohnung lassen und beide Hunde reagieren absolut freundlich..

    Das sind für mich aber auch alles Punkte, bei denen ich einen Schutztrieb nicht dulden würde.

    Mia hat ja einmal ausgelöst. Situation war folgende: wir laufen durch eine mit Autos zugeparkte Straße einer Reihenhaussiedlung. Aus einem der Hauseingänge vlt 5 Meter vor uns stürzt rennend ein Mann, der sich laut fluchend im Laufen die Jacke anzieht. Also fremder Mann in offensichtlich aufgebrachter Stimmung, der dazu auch noch laut ist und ungewöhnliche, auslandende Bewegungen macht.
    Da ist Mia dann bellend nach vorne. War wie gesagt ne Sache von Sekunden.
    Ich habe mich sofort beim Mann entschuldigt, der fand das nicht schlimm und hat ruhig reagiert und Mia war sofort wieder locker und freundlich wie gewohnt.

    @miamaus2013

    Hast Du denn wirklich „so viel“ Hunger oder isst Du, weil es schmeckt und Du Lust drauf hast?
    Ansonsten kann man das schon trainieren, weniger zu essen. Niemals über den Hunger essen und stehen lassen, was man nicht kann. Wenn man sich meine Portionen von damals anschaut und die von heute... da liegen Welten dazwischen.

    (Huch, ich bin hundegeschädigt! Statt „Welten“ wollte ich jetzt „Welpen“ schreiben) :ugly:

    Abends esse ich viel mit Tunfisch, Linsen, Bohnen, Ei (in Form von Ham&Eggs oder Omelette), Spinat, Suppen (Gemüsesuppe vor allem), Kartoffel, ..... irgendeine Kombination findet sich da immer. Irgendwas fällt mir immer ein :D

    es ist schon zum Teil auch einfach die Lust am Essen, ich esse einfach gerne.. daher versuche ich es dann wenigstens über sowas wie viel Gemüse und Co zu kompensieren..

    es ist zb so, wenn ich wie jetzt die Woche so ein Mittagessen hatte, habe ich abends zum einen keinen Hunger, aber auch zwischendurch keinen Heißhunger und esse daher dann zb auch keine Süßigkeiten.

    Aber ich will ja schon versuchen, die Mengen langfristig zu reduzieren. Es fällt mir nur eben nicht leicht.

    ich gehöre halt zu den Leuten, die recht große Mengen essen.. :ops: daher versuche ich das mit Eintopf und Co zu machen..

    In dem großen Topf, den ich am Montag gekocht habe, waren zb drin
    800 g Süßkartoffel
    520 g Kichererbsen
    4 große Karotten
    100 g rote Linsen
    5 x 400 g Dose passierte Tomaten

    gegessen habe ich das an 4 Tagen..