auch wenn das nicht das Thema ist, hast du mal versucht, anders zu reagieren als so?
Ständig stehen und ruhiges Verhalten belohnen, manche Meter doppelt, dreifach, zehnfach gehen.
wenn Ares aufgeregt ist, dann schießt er sich damit nämlich mit völliger Sicherheit komplett ins Aus.
Diese Kombination aus stehen bleiben, in die Leine rennen, zurück kommen, fürs ruhige stehen bleiben belohnt werden, weiter gehen, wieder in die Leine rennen, stehen bleiben pusht ihn ins absolut Unermessliche. ![]()
was bei ihm viel besser hilft:
Entweder der von Welpe an konditionierter Abbruch in Verbindung mit Ruhe-Satz und Ruhe-Berührung.
Oder von ihm hochkonzentrierte Arbeit fordern.
Richtiges Hundesport-Fuß mit Blickkontakt und dann Bierdeckel-UO. Oder ein anderes, ruhiges Kommando einfordern, Platz zb geht auch ganz gut, Apportel halten.
Also hochkonzentrierte Arbeit, bei der der Hund sich nur minimal und ganz kontrolliert bewegen 'darf'.
nur mal so als Idee bis zum OP-Termin.
und zum Kragen: du ziehst ihm den an. Und dann? Hast du mal versucht, ihn zu dir zu rufen? Oder auf die Decke zu schicken? Oder sanft mitzunehmen zur Decke?
Ares war beim ersten Mal Kragen tragen auch ziemlich sicher, dass er sich damit nicht bewegen kann. ich habe ihn dann sanft auf die Decke geführt und dann hat er gemerkt, dass es doch geht.
(Ares zieht sich allerdings unbeobachtet den Kragen aus und rührt einen Verband nicht an, aber das ist ein anderes Thema
)