Der Hund ist während der Arbeit mit dabei. Der liegt im Büro, auf seinem Kissen und schläft. (war schon immer so und ist auch noch immer so)Wie das geht? Morgens um 5 Uhr aufstehen. Pipi Runde bereits mit Übungen vollgepackt. Eine Stunde lang. Ab zur Arbeit. Dort auf dem Hof die nächste halbe Stunde. Arbeiten. In der Mittagspause anderthalb Std training. Nach der Arbeit dann direkt nochmal zwei Stunden. Abendspaziergang mit eingerechnet, den wir laut Hundetrainer zum üben nutzen müssen,was wir auch getan haben. Abends im 9 gab es dann die letzte trainingseinheit mit anderthalb Stunden. Danach bin sowohl ich als auch der Hund tot ins Bett gefallen. In der Summe täglich also 6 Stunden mindestens. An den Wochenenden waren es oft sogar 8 Stunden. Einen Monat lang....
Die ideallösung? Auf keinen Fall. Würde ich so auch nicht wieder tun...
Wie es dzau kam? Alle sagen, mit dem musst du viel machen. Egal wenn man draussen so trifft. Und der hundetrainer hat mir ja auch gesagt, es ist zu wenig was wir machen.
ich find das echt krass, dass dein Hund das mitgemacht hat..
Der Mali würde mir gnadenlos um die Ohren fliegen bei so einem Programm ![]()