Beiträge von miamaus2013

    ich würde es wohl mit einem Geruchsgegenstand aufbauen. Also ein Tuch bzw Stück Stoff an der Schildkröte reiben, die Schildkröte drauf rumkrabbeln lassen oder irgendwie so an der Schildkröte 'anbringen' dass es möglichst intensiven Kontakt zu dem Tier oder der Haut hat. Idealerweise so, dass du es selbst nicht berührt hast.

    Dann erstmal auf Sicht auslegen und den Hund berühren lassen. Dann weiter gehen, so dass der Hund das Tuch bzw den Stoff nicht sofort sieht. Und das dann ausbauen, so dass der Hund immer nur den nicht sichtbaren Geruchsgegenstand sucht. Und dann anfangen, die Schildkröte suchen zu lassen, wenn du weißt, wo sie ist.

    Und dann eben, wenn du sie wirklich suchen willst bzw musst.

    Das ganze mit nem eigenen Suchkommando und nem Anzeigeverhalten (sitzen oder liegen). Das Anzeigeverhalten und auch das Kommando würde ich schon dazu nehmen, wenn das Tuch noch in Sicht ist.

    ich werfe mal noch ne Krankheit ein, die man abklären kann: Morbus Addison, ist ein einfacher Bluttest.

    Der Hund einer guten Freundin von mir hat auch immer eeeextrem viel getrunken. Und musste auch entsprechend oft raus. Aber Wasser wurde NIE limitiert. Bei dem wurde dann nach einer Odyssee Morbus Addison diagnostiziert.

    Seit er medikamentös eingestellt ist, trinkt er völlig normale Mengen.


    Und ja, ich würde dem Hund das Wasser nicht rationieren.

    Kannst ja mal bei dir selber ausprobieren, wie es sich anfühlt, wenn man nur zu bestimmten Zeiten Wasser trinken kann und nicht nach Bedarf..

    Das ist wirklich nichts, was ich einem Hund 'antun' will.. meine Hunde haben immer freien Zugang zum Wasser. Auch nachts, auch im Garten, auch im Auto, wenn sie dort länger warten.

    mein Rüde hatte als Welpe, auch im zarten Alter von 8 Wochen, nie solche Probleme.. der konnte problemlos aufstehen, rumlaufen, rumrennen und wirkte keineswegs wackelig oder instabil.
    Mit 10 Wochen konnte er mühelos auf die Couch springen, die damals ein gutes Stück höher war als er selbst.

    also nein, ich kann aus Erfahrung nicht sagen, dass das normal ist und sich verwächst...

    jeder Kleinigkeit

    einen Welpen, der Schwierigkeiten hat, sich zu bewegen, der nicht richtig hoch kommt, empfindest du als Kleinigkeit? :???:

    ob Hunde das mit der Sonne einschätzen können habe ich mich vor Jahren auch mal gefragt, Mia liegt nämlich auch am liebsten in der Sonne, wir haben den Garten auch nach Süden raus..

    während ich mir aber an jenem Tag den aller schlimmsten Sonnenbrand in meinem Leben geholt habe, ging es Mia wunderbar. Kein Sonnenbrand, keinen Sonnenstich, kein Hitzschlag.


    ich kann von Mia also durchaus sagen, dass sie das einschätzen kann. Sie wechselt auch wirklich selbstständig von der Sonne in den Schatten. Sie schläft auch nie so tief im Garten als dass das ein Problem werden könnte.

    Sie darf daher so viel in der Sonne liegen, wie sie möchte. Auf dem Balkon schiebe ich ihr sogar das Feldbett so hin, dass sie darauf in der Sonne liegen kann. Da geht sie dann einfach rein, wenns ihr zu warm wird.

    Ares zb liegt kaum in der Sonne und verbringt stattdessen die meiste Zeit im Schatten. Aber auch er darf das frei entscheiden.

    Ausnahme: wenn ich sie zb im Auto lasse und sie nicht ausweichen können. Da schaue ich, dass sie im Schatten liegen und decke dann auch dementsprechend das Auto ab.

    Auch heute war Ares zb ne Weile im Auto, mit Wassernapf im Kofferraum, bei abgedeckter Heckscheibe, Auto im Schatten und komplett offene Scheiben.

    jetzt habe ich einen von einer sehr netten Züchterin bekommen (allerdings keine VDH-Papiere , sondern von anderen anerkannten Züchtern ).

    Wo hast du das denn her?

    ansonsten bin ich völlig bei dir


    ah, das hatte ich tatsächlich überlesen.. sorry..

    aber dennoch finde ich es sehr ungewöhnlich, dass ein so junger Welpe (10 Wochen, oder?) soo verunsichert ist, dass er nur apathisch rumliegt :ka:

    Hier mal acht Wochen alte Boxer-Welpen, die sich in meinen Augen dem Alter entsprechend verhalten.

    Die sind aber auch in ihrem gewohnten Umfeld, zusammen mit ihren Geschwistern und der Mutter. Klar, daß die sich da anders benehmen.


    ich finde es ja doch ehrlich gesagt ziemlich ungewöhnlich, wenn ein Hund aus (vermeintlich) guter Aufzucht und Verpaarung im neuen zu Hause soo massiv eingeschüchtert verhält, dass er sich gar nicht mehr bewegt, nur rumliegt, zittert, bei Berührung wegzuckt und so weiter..

    sorry, aber für mich klingt das einfach nicht normal...

    so eingeschüchtert war nicht mal meine Hündin aus dem Auslandstierschutz. :ka: