Beiträge von miamaus2013
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wir haben unser Glück heute auch mal wieder versucht.. Besonders optimistisch war ich ja nicht, immerhin waren 12 Hunde in der Offenen Klasse gemeldet.
Joa und manchmal wird man dann doch überrascht
wir haben das V2 bekommen. Ich habe genau so
geschaut. Er hat sich aber auch wirklich Mühe gegeben. Stand urbrav und ist richtig ordentlich gelaufen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.die alte Regel bei uns: wer ein V erläuft, bekommt einen Cheeseburger
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vlt wären Overnight Oats was für dich? Ds kann man mit Zutaten ja auch beliebig variieren.
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meine Hündin kommt auch aus dem Tierschutz, eingezogen mit 4,5 Monaten, und wohnt mittlerweile seit über 6 Jahren bei uns.
Sie hat einfach bevorzugte örtliche Gegebenheiten für ihr Geschäft. Sowohl für das Kleine wie auch für das Große.
Niemals würde sie auf Asphalt urinieren oder gar Kot dort absetzen.
Kurze Leine ist ebenfalls schwierig bei ihr.
Sie braucht Bewuchs, gerne 'halbhoch' aber auf keinen Fall zu hoch. Und nix picksendes wie zb Brombeeren oder sowas. Weich muss es sein.
die Länge der Runde ist bei ihr aber egal. Wenn ihr die Stelle passt, reichen 5 Minuten. Passt ihr die Stelle nicht, kann man auch 5 Stunden gehen und es passiert nix.
Passt ihr der Ort nicht, macht sie einfach nicht. Fertig. Beim ersten Besuch bei meinen Schwiegereltern hat sie einfach mal 18 Stunden gar nichts gemacht - da war sie knapp 6 Monate alt.

Ich schaue also, dass sie beim Spaziergang für sie geeignete örtliche Gegebenheiten vorfindet, damit sie eben ihre Geschäfte erledigen kann. Wenn wir woanders sind, ist das manchmal ein bisschen schwierig. Daher habe ich ihr ein 'Lösekommando' beigebracht. Auch dazu muss ihr der Ort aber schon grundsätzlich passen. Auf Asphalt beispielsweise würde sie niemals auf das Kommando reagieren. Aber auch ner kurz gemähten Wiese geht das schon mal.
Klingt so aufgeschrieben ziemlich kompliziert, aber im Alltag ist es eigentlich nur halb so schlimm. Man gewöhnt sich dran

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schau mal bei Fjällräven, die Hosen sind wirklich toll und auch im Sommer angenehm zu tragen.
Die schneiden recht klein, finde ich und es gibt sie in Größe 34. Eventuell auch 32, das weiß ich grade nicht sicher.
Kürzen wirst du sie aber müssen. Die kommen in ziemlich langer 'Rohlänge'.
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unser Wochenplan fängt Freitag 31.05. an und endet Donnerstag 06.06.
Freitag
Frühstück: Bircher Müsli mit Früchten
Mittagessen: Smoothie
Abendessen: Döner von unterwegs
Samstag
Frühstück: Bircher Müsli mit Früchten
Mittagessen: Smoothie
Abendessen: selbstgemachte Burger mit Ofenkartoffeln
Sonntag
Frühstück: Smoothie
Mittagessen: Milchreis
Abendessen: Schafskäse aus dem Ofen mit Baguette
Montag
Frühstück: Bircher Müsli mit Früchten
Mittagessen: Smoothie
Abendessen: Frikadellen mit Bauernsalat und Kartoffelpüree
Dienstag
Frühstück: Bircher Müsli mit Früchten
Mittagessen: Smoothie
Abendessen: https://www.chefkoch.de/rezepte/156016…chafskaese.html
Mittwoch
Frühstück: Bircher Müsli mit Früchten
Mittagessen: Smoothie
Abendessen: rotes Thai Curry mit Reis
Donnerstag
Frühstück: Bircher Müsli mit Früchten
Mittagessen: Smoothie
Abendessen: Reste von Mittwoch
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Josera könnt ich mir vorstellen.
Josera hat leider auch Hefe drin...
sonst hätte ich dir das SensiAdult empfohlen.
Das hatte Ares im Winter und jetzt in einer Phase mit viel Hundesport. Das hat ziemlich viele Kalorien bei recht moderatem Proteingehalt.
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das Problem bei Markknochen ist folgendes: die werden ja auch dem großen Oberschenkelknochen des Rindes gesägt. Das kleine Stück ist also künstlich geschaffen.
Der Oberschenkel an sich ist aber so hart, dass der zu hart für Hundezähne ist.
Der Hund kann sich beim rumkauen auf einem Markknochen die Zähne zerstören. Die können abbrechen oder auch splittern.
Problem ist weiterhin: ist der Markknochen zu klein und wird im Stück geschluckt, kann der Hund das nicht verdauen, da zu hart, und das führt im schlimmsten Fall zum Darmverschluss und eine teuren OP.Meine Hündin hat nur ganz selten mal Markknochen bekommen. Dann aber in Form einer Beinscheibe mit Fleisch drum rum. Ich habe sie ständig beobachtet und den Knochen sofort eingesammelt, wenn das Mark raus war.
Aber ganz ehrlich: es gibt sooo viel viel besser geeigneten Kaukram. Da würde ich lieber was anderes füttern.
was ich aber auch mal gemacht habe: wenn ich Gemüsepampe gekocht habe, habe ich den Markknochen ausgekocht und das Gemüse dann in der Brühe gekocht. Den Knochen an sich habe ich dann entsorgt.
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wir wohnen im ersten Stock.
Ich habe es bei meinem Mali-Welpen (eingezogen mit 8 Wochen) immer so gemacht, dass er sein Halsband tagsüber an hatte. Seine Leine hatte ich dann griffbereit liegen.
Wenn ich gemerkt habe, dass er raus muss, habe ich ihn auf den Arm genommen, ihn runter getragen und beim runter tragen mit der freien Hand die Leine am Halsband befestigt.
Vor der Tür habe ich ihn im Gras abgesetzt und er hat sich gleich gelöst.Für die Pipi-Gänge nachts habe ich Halsband und eingeklickte Leine griffbereit hingelegt. Nachts hatte er kein Halsband an. So musste ich nachts nur den Welpen auf den Arm nehmen und habe ihm beim runter gehen das Halsband angezogen. Leine war ja dann schon dran. Er hat mich aber nur die ersten drei Nächte geweckt.
Lösen und spazieren gehen waren hier zwei verschiedene Dinge.
Zum Lösen ging es so oft raus, wie der Welpe eben musste. Anfangs also mindestens alle 2 Stunden.
Spaziergänge gabs anfangs nur einen, später dann zwei.
Auf Spaziergängen ist er anfangs entweder frei gelaufen, wenn keine Straße in der Nähe war, oder ich habe ihn getragen.
Edit: er ist nie beim runter tragen ausgelaufen. Auch als ganz kleiner Welpe mit 8 Wochen nicht.
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Für mich gehört das sowohl bei Hündin wie auch Rüde dazu, dass man sich regelmäßig alle Körperteile mal anschaut, auf Veränderungen etc. kuckt. Nach Zecken schauen, bürsten, Krallen schneiden, Ohren und Maul checken, da kann man das ja kurz mitmachen und so das Risiko minimieren.

genau so sehe ich das auch.
Hier werden beide Hunde (Rüde und Hündin) regelmäßig durch getastet und angeschaut. Auch Ohren, Augen, After, Penis/Scheide, Hoden/Gesäugeleiste, Lymphknoten und so weiter.
einfach, um Veränderungen möglichst so früh zu bemerken, dass man noch ohne riesige Gewebeverluste operieren kann. Wenn Tumore erstmal faustgroß oder größer ('das hatte der gestern aber noch nicht'
' ) sind, wird es einfach umso schwieriger, das noch zu operieren..bei meiner Hündin hatte ich mal, Freitag abends natürlich, nen Knubbel in etwa Kirsch-Größe gefunden. Optisch konnte man ihn nicht sehen, aber eben spüren. Damit wäre ich nach dem Wochenende gleich zum Tierarzt gegangen. Hat sich dann aber übers Wochenende selbst vollständig zurück gebildet.