Füttert ihr euren Hunden rohes Ei? Zum Beispiel zu eingweichtem TF?
hier gibts am Wochenende oft rohes Eigelb, weil mein Freund in seinem Rührei mehr Eiweiß als Eigelb will.
Das gibts dann einfach so pur im Napf und wirf aufgeschlabbert.
Füttert ihr euren Hunden rohes Ei? Zum Beispiel zu eingweichtem TF?
hier gibts am Wochenende oft rohes Eigelb, weil mein Freund in seinem Rührei mehr Eiweiß als Eigelb will.
Das gibts dann einfach so pur im Napf und wirf aufgeschlabbert.
b1ubb mal noch ein Versuch, vlt liest du es ja doch noch...
Also: es geht bei der Erstellung eines Futterplans für einen Hund nicht in erster Linie darum, irgendwelche Prozente auszurechnen, sondern es geht eigentlich darum, zu verstehen, welche Nährstoffe der Hund in welcher Zusammenstellung braucht.
Ich glaube es wurde schon gesagt, aber ich möchte dir noch mal das Buch "Die Ernährung des Hundes" von Meyer/Zentek empfehlen. Das hier:
Da geht es nicht darum, einen Futterplan anhand bestimmter Prozente auszurechnen, sondern es wird für die einzelnen Nährstoffe erklärt, wie viel der Hund davon braucht und warum er sie braucht.
Mal zu den Kohlenhydraten:
Proteine dienen nicht in erster Linie der Energieversorgung, sondern der Proteinversorgung. Ja, auch aus Proteinen kann Energie gewonnen werden. Aber das ist für den Organismus ein sehr aufwändiger Prozess, der die Nieren belastet. Manche Hunde vertragen auch größere Proteinmengen schlicht nicht gut, das merkt man zb am Verhalten, andere jucken sich die Ohren oder die Pfoten.
Die klassischen Energieträger sind Fett und Kohlenhydrate. Daraus kann der Organismus sehr viel einfacher und schneller Energie gewinnen, als aus Proteinen.
Klar kann man versuchen, den Energiebedarf eines Hundes ausschließlich über Fett zu decken. Klappt sicher hin und wieder auch.
Aber so eine große Menge Fett wird von vielen Hunden einfach nicht so gut vertragen.
Daher dienen dann Kohlenhydrate als Ergänzung für die Energiegewinnung.
Und wenn man sich mal die Evolution des Haushundes anschaut, dann ist das auch ganz logisch. Noch vor 70 Jahren, was ein Wimpernschlag ist, wenn man davon ausgeht, dass die Domestizierung des Haushundes vor 15.000 bis 100.000 Jahren begonnen hat, konnte man es sich nicht mal hierzulande leisten, den Hund mit größeren Mengen Muskelfleisch zu füttern. Das war kostbar und war daher den Menschen vorbehalten. Hunde bekamen oftmals Reste und Abfälle und nicht selten eben eine große Menge Kohlenhydrate.
In einigen Teilen der Welt ist auch heute noch Fleisch ein kostbares Lebensmittel und nur wenige würden auf die Idee kommen, einem Hund größere Mengen Muskelfleisch zu verfüttern.
Wenn man sich also mal die Geschichte des Haushundes und des Menschen anschaut, dann wird einem schnell klar, wieso viele Hunde mit großen Mengen Protein so ihre Probleme haben, aber mit Kohlenhydraten bestens zurecht kommen.
Ist bei meinen beiden Hunden übrigens auch so.
Ich habe den Futterplan für meine Hunde anhand des Buches von Meyer/Zentek erstellt.
Ich habe mir ausgerechnet, was die beiden jeweils für einen Proteinbedarf haben und dann eben, wie viel Tierisches sie dazu fressen müssen. Protein ist ja nicht nur in Muskelfleisch enthalten, auch Innereien und Pansen/Blättermagen enthält Proteine.
Das habe ich dann auch mit einigen anderen Werten gemacht, wie beispielsweise Energiebedarf, Calciumbedarf, Phosphorbedarf und einigen 'kritischen' Vitaminen.
So hat sich dann mit einiger Rechnerei ein Futterplan entwickelt, der eben sich rein an den Bedarfswerten orientiert.
Und: der sieht für beide Hunde auch unterschiedlich aus, da beide Hunde einen etwas anderen Stoffwechsel und etwas andere Bedürfnisse haben.
Wir sind übrigens weit entfernt von einer 70:30 oder gar 80:20 Aufteilung,
Mein Rüde bekommt etwa 1/3 Tierisches, 1/3 Pflanzliches und 1/3 Kohlenhydrate. Die Hündin hat einen etwas höheren Anteil an Pflanzlichem und bekommt dafür etwas weniger Kohlenhydrate.
Ist etwas aufwändiger, als das reine Prozentrechnen, aber bildet dann eben auch die wirklichen Bedarfswerte ab.
Und um noch mal den Bogen zum Welpen zu schlagen. bei einem Hund im Wachstum müsste man natürlich wöchentlich die Verteilung an den wachsenden Welpen anpassen.
Klar kann man das machen. Aber es ist eben recht aufwändig. Muss man halt wissen, ob man das will. Oder ob man den Welpen nicht lieber mit einem guten Fertigfutter aufzieht und dann umstellt, wenn der Hund ausgewachsen ist.
Es ist beim Welpen auch so, dass Fehler bei der Fütterung zu Schäden führen können, die mitunter irreparabel sind. Beim erwachsenen Hund ist das nicht ganz so kritisch, da ist der Spielraum schlicht größer.
Ich hab Ares im Oktober Blut nehmen lassen, mache ich immer Beim impfen.
Da waren 'trotz' Frischfütterung alle Blutwerte in der Norm.
wird schon seine Gründe haben, wieso viele Leute unter anderem auch Tierärzte und Hundeschulen getreidefreies Futter empfehlen
Getreidefreies Futter steht Im Verdacht, DCM (eine Herzerkrankung beim Hund) zu begünstigen.
https://www.wir-sind-tierarzt.de/2018/08/fda-he…eie-fuetterung/
Wir hatten das Thema erst kürzlich, dass wir quasi über mehrere Jahre 'ausgenutzt' wurden, von einer Dame, die sich jetzt mit den von uns gestellten Seminaren und Fortbildungen in der Nähe selbstständig gemacht hat.
wir hatten genau das leider auch schon im Verein.
Daher ist es bei uns jetzt so, dass man als Anwärter seine Schulungen erst mal selbst bezahlt und dann nach einer gewissen Zeit, die man als Trainer dem Verein zur Verfügung steht, das Geld dann vom Verein zurück bekommt.
Lakasha wie ist deine Hündin denn sonst so drauf?
Ares zb reagiert auf Schüsse oder einzelne Böller überhaupt nicht. Auch nicht auf Gewitter oder dergleichen.
Dem ist auch Silvester völlig egal. Der bekommt was zum Kauen, aber halt nur, weil Mia auch was bekommt. Der hat Null Angst oder Unsicherheit oder dergleichen.
Als würde er die Geräusche gar nicht wahrnehmen.
Der lässt sich auch von der ängstlichen Mia absolut nicht beeindrucken.
Aber er ist auch sonst einfach ein ziemlich selbstsicherer Hund, den so schnell nix aus der Ruhe bringt.
Und nur für Shows mehr füttern geht auch nicht - ich besuche etwa Hand voll Shows im Jahr, das wäre ja ein ständiges auf- und ab beim Gewicht
Ich hab meinen Rüden tatsächlich für die paar Ausstellungen, auf denen wir waren aufgefüttert. So drei Wochen vorher das Sportprogramm runter gefahren und mehr gefüttert.
Hat gut geklappt ![]()
Nein! Werden sie nicht! Polizei und Feuerwehr wird trotzdem zu tun haben. Es werden nun einmal Kerzen angezündet, es wird nun einmal miteinander gestritten. Erst Recht wenn die Menschen unzufrieden sind weil alles anders ist. Bei der Hundeproblematik ist es doch der selbe Müll!
Haben Rasseliste und Co zu einem massiven Rückgang der schweren Bissverletzungen geführt?
Nicht dass ich wüsste. Die wirklich gefährlichen oder naiven Idioten wird es immer geben. In dem Fall wird halt gegoogelt und was zusammengebastelt
Hast du schon mal gesehen, wie eine Hand aussieht, wenn darin ein illegaler Böller explodiert ist?
Da stehen dann stundenlang medizinisches Personal im OP und versuchen, das irgendwie wieder nach Hand aussehen zu lassen. Am besten halt so, dass es danach auch noch funktional ist und nicht nur ein 'Fleischlappen' der am Arm hängt..
Das macht deutlich mehr Arbeit, als ein Streit in der Familie..
Mein Patenonkel hat als plastischer Chirurg jedes Jahr an Silvester Dienst um bei solchen Verletzungen zu retten, was noch zu retten ist..
Wenn sicher gestellt ist das dein Hund keine anderen Hunde frisst (ja das ist der einzige Punkt an dem ich WIRKLICH pienzig bin) kannst du gerne Kontakt mit uns aufnehmen. Wir sind ein Verein wo ich Mittwochs Agility und Hoopers anbiete. Raum Gelnhausen
Ich finde Agility oder auch Hoopers für einen Ersthundehalter mit Mali ehrlich gesagt keine gute Idee.
Ich würde da - wenn Schutzdienst vorerst nicht zur Debatte steht - ruhige Sachen wie Mantrailing, Fährte, ZOS usw. empfehlen.
Ich bin was den Mali betrifft ja auch Laie - aber allgemein würde ich einen Hund, der gerne mal hochfährt oder nicht zur Ruhe kommt, nur unter ganz speziellen Rahmenbedingungen im Agi sehen.
Vielleicht könnten da doch nochmal die Mali-Halter was dazu sagen?
klar doch ![]()
aaaalso, Ares wird im Agi geführt, läuft auch Turniere. Aber das ist tatsächlich nichts, was ich ich einem Ersthundehalter empfehlen würde. Also Mali im Agi.
man sollte schon etwas Ahnung von Agi und vom Aufbau haben. Einfach, um zu wissen, wie man dem Hund was beibringt. Und auch im einfach entscheiden zu können, ob das für den Hund jetzt sinnvoll ist oder nicht. Und auch um ganz generell zu entscheiden, welchen Ausbildungsweg man einschlägt.
Mali im Agi ist einfach immer etwas 'kritisch'. Mal ganz platt gesagt: Malis fällt es oft schwer, sich in so einer hohen Trieblage zu befinden und nirgendwo rein zu beißen.
Eine Bekannte von mir hat mal eine Mali-Hündin im Agi geführt, die ihr regelmäßig im Arm oder im Bein hin, wenn die Hündin der Meinung war, sie wird schlecht gefühlt. So richtig mit blutenden Verletzungen. Hat der Mali eher 'dünne' Nerven wird sowas einfach schnell zum Problem.
kurz gesagt: wenn man den richtigen Mali hat, kann man den durchaus im Agi führen. Aber man kann es sich auch leichter machen.
Ich kenne auch ein paar Malis im Agi, auch in höheren Klassen. Aber das sind auch durch die Bank erfahrene Hundehalter.
(Hier ist aus Gründen dennoch ein Mali eingezogen. Aber ich wusste auch, worauf ich mich einlasse und wir haben auch noch andere Optionen an Sportarten, die wir betreiben.)