hier zog der Zweithund mit 8 Wochen zum nicht ganz 4 Jahre alten Ersthund.
Der Zweithund zog für mich ein, weil ich einen weiteren Hund für den Hundesport wollte. Bei meiner Ersthündin wusste ich, dass sie sicher kein Problem mit einem weiteren Hund im Haushalt hätte, sie wäre aber auch weiter gut alleine zurecht gekommen.
Die ersten Wochen fand sie den Welpen, erwartungsgemäß, auch ziemlich überflüssig. Aber das hat sich schnell gelegt und die beiden mögen sich jetzt wirklich gerne. Sie kuscheln miteinander, spielen miteinander und profitieren ganz allgemein von der Anwesenheit des anderen.
Hier ist eine andere Rasse eingezogen, weil man bei einem bunten Mischling aus dem Tierschutz eh nicht von Rasse sprechen kann.
Bei der Leinenführigkeit ist es so, dass jeder seine vorgegebene Seite hat, getauscht werden darf nur nach Aufforderung. Mache ich auch bei den Flexis so, das gibt weniger Leinensalat.
Was sich schon ändert: man muss seine Aufmerksamkeit teilen. Also wenn man gerade die volle Aufmerksamkeit auf den einen Hund richten muss, dann sollte man drauf vertrauen können, dass der andere gerade keinen Unsinn macht.
Hier hat sich der Zweithund schon einiges vom Ersthund abgeschaut, viel Verhalten im Freilauf zb. Daher habe ich auch penibel drauf geachtet, dass er sich keinen Unsinn abschaut.