Beiträge von miamaus2013


    Ja, aber dann steht nach erfolgter Diagnostik zweifelsfrei fest, dass mögliche Behandlungen nicht mehr zu einer Heilung führen werden.

    Als erwachsener Mensch kann ich mich selbst bei mir auch gegen Behandlungen mit guten Heilungschancen entscheiden.

    Wobei das Kinderbeispiel ja extrem hinkt, wenn es darum geht was man an Behandlungen im Alter noch so macht. So ein Kind ist ja gerade am anderen Ende der Lebensspanne um das es hier geht.

    Aber gerade beim Menschen ist es ja auch nicht so ungewöhnlich dass es vom Alter abhängt was da so von Krankenkassen noch übernommen wird.


    Beim Kinderbeispiel ging es mir darum, dass es durchaus einen Unterschied macht, ob man für sich selbst Behandlungen ablehnt oder für ein anderes Lebewesen, für das man verantwortlich ist.

    Hast du mal ein Beispiel, was Krankenkassen in welchem Alter nicht mehr bezahlen?

    Jemand aus meiner Verwandtschaft hat sich mit 90 Jahren gegen eine OP an der Herzklappe entschieden. Er ist im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte und Risikoaufklärung ist natürlich erfolgt. Die Krankenkasse hätte das problemlos bezahlt.

    Die Problem, wenn man beim Hund nur offensichtliche Symptome behandelt, ohne weitergehende Diagnostik sind halt folgende: zum einen weiß man ja gar, welche Grunderkrankung dahinter steht und ob man die beheben könnte und man weiß eben nicht, welche Symptome der Hund hat, die man selbst vlt gar nicht so wahr nimmt, zum Teil vlt auch, weil man betriebsblind geworden ist.


    Es ist halt schon was anderes, wenn ein Mensch, nach erfolgter Risikoaufklärung die Entscheidung ganz für sich alleine trifft oder ob an der Entscheidung ein anderes Leben dran hängt.

    Bei Kindern gibts zb die Möglichkeit, dass den Eltern das medizinische Sorgerecht entzogen wird, wenn sie eine Behandlung ablehnen.

    Auch da gibt es aber Behandlungen die man nicht mehr zulassen muss, um sich auf Teufel komm raus ans letzte Strohhalm zu klammern, ohne dass einem das Sorgerecht entzogen wird.


    Ja, aber dann steht nach erfolgter Diagnostik zweifelsfrei fest, dass mögliche Behandlungen nicht mehr zu einer Heilung führen werden.

    Als erwachsener Mensch kann ich mich selbst bei mir auch gegen Behandlungen mit guten Heilungschancen entscheiden.

    Ob du das lesen willst oder nicht, es soll sogar Menschen geben, die ganz bewusst auf Behandlung verzichten in dem Wissen dass ihnen dann noch höchstens wenige Tage bleiben. Ich kenne davon 2 persönlich ziemlich gut und beide waren sehr betagt (eine davon weit über 90), in jüngeren Jahren hätten bzw haben sie sich durchaus noch schwierigen Ops unterzogen um weiterleben zu können. Das Alter macht da definitiv einen Unterschied, auch wenn sich das manch einer in jungen Jahren nur sehr schwer vorstellen kann.

    Das ist ja etwas anderes als ne Behandlung für Schmerzfreiheit nicht zu machen.


    Es ist halt schon was anderes, wenn ein Mensch, nach erfolgter Risikoaufklärung die Entscheidung ganz für sich alleine trifft oder ob an der Entscheidung ein anderes Leben dran hängt.

    Bei Kindern gibts zb die Möglichkeit, dass den Eltern das medizinische Sorgerecht entzogen wird, wenn sie eine Behandlung ablehnen.

    Ich hab jetzt 2 der empfohlenen Decken zum testen bestellt, danke!

    Sammy zahnt ja gerade und hat sein Trockenfutter verweigert, da hab ich ihm natürlich etwas weicheres offeriert.

    Nun bin ich mir aber nicht sicher, ob aus dem "Ich kann nicht, weil die Zähne weh tun." ein "Wenn ich das olle Trofu nicht fresse bekomm ich was besseres." geworden ist :see_no_evil_monkey:

    Wie erkenne ich den Unterschied?


    Ich habe das bei Ares damals auch gemacht.
    Der wollte unbedingt sein Trockenfutter fressen, aber ihm hat das Maul so weh getan, dass er nicht so wusste wie. Er saß vor seinem vollen Napf und war ganz verzweifelt. :verzweifelt:


    Habe ihm dann Nassfutter gegeben und das hat er problemlos gefressen.

    Nach zwei Wochen oder so war das vorbei und er hat wieder ganz normal sein Trockenfutter fressen können.

    Er ist jetzt 9 Jahre alt und überhaupt kein mäkliger Hund.

    Ares war auch mein bisher einziger Hund, der solche Probleme im Zahnwechsel hatte.

    Ich sitze gerade neben Oona, sie schlummert und ihre Daumenkralle wackelt permanent :shocked: also ich würde es als konstanten Tremor bezeichnen. Oona ist allgemein recht zittrig geworden, hauptsächlich an den Beinen und nach Anstrengung aber auch am Kiefer. Aber nicht einfach so entspannt beim Liegen

    Ich hab sowas mit der Daumenkralle noch nie gesehen oder gehört. Kennt das jemand von euch? Werde es auf jeden Fall übers Wochenende beobachten und mal beim TA nachfragen.


    Mia konnte die Daumenkralle (unbewusst) bewegen und ist damit oft im Schlaf „gelaufen“.

    Ich habe in meinem Auto Gitter, eins zum Fahrgastraum, eins an der Öffnung der Kofferraumklappe.
    So können die Hunde im offenen Kofferraum warten und keiner kann raus springen, sollte sich die Kofferraumklappe öffnen.

    Box fände ich tendenziell ein Ticken besser, klappt aber platzmäßig nicht.
    Durch die Gitter geht in der Höhe und in der Breite nix vom Kofferraum verloren und auch in der Tiefe nur wenig.


    Edit: die Sache, dass die Hunde nach einem Unfall aus der Box geborgen werden können, spielt für mich persönlich keine Rolle. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich Ares von Fremden nach einem Unfall anfassen lassen würde liegt eh nahezu bei Null. Und eine Box mit ihm drin wäre so groß und schwer, dass man die auch nicht so einfach aus dem Auto heben könnte.

    Mich würde es interessieren wieso ihr euch, also allgemeine Frage, für eine Hündin oder einen Rüden entschieden habt.


    Bei Mia damals war’s Zufall, sie war bei ner Freundin von mir auf ner Pflegestelle.

    Zu Mia dazu wollte ich keine Mali-Hündin nehmen, also musste es ein Rüde werden.

    Bei Kalle war’s mir dann egal ob Rüde oder Hündin, es wurde ein Rüde.
    Bei Loki hätte ich ein bisschen lieber eine Hündin gehabt, aber es war mir auch nicht wichtig, dass es unbedingt eine Hündin sein muss. Es sind nur Rüden gefallen, dementsprechend ist dann ein Rüde eingezogen.