Beiträge von miamaus2013

    Kleiner Nachtrag noch: ich möchte bei meinen Hunden ja keine zufälligen Gassibekanntschaften im Sinne von man läuft aufeinander zu und die Hunde sind nicht angeleint..

    Bzw meine erwachsenen Hunde wollen das auch nicht :hust:

    Aber allein im Hundesport ist es eben praktisch, wenn der Hund nicht immer zu jedem Hund hin rennt, den er sieht..

    Daher übe ich auch von Anfang an, dass andere Hunde eben da sind und man da aber nicht einfach hingeht.

    So zb

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    Kalle, auf dem Bild 7 Monate alt, kennt keinen der anderen Hunde auf dem Bild.

    Trainingsziel: ruhiges liegen, Konzentration auf den Mensch, auch wenn da andere Hunde drum rum sind.

    Oder so

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    Auf dem Bild ist Kalle 9 Monate alt und im Hintergrund trainiert ein anderer Junghund AGI. Kalle wartet frei rumliegend bis er wieder dran ist.

    Das minimiert dann aber auch Situationen, in denen ein fremder Hund in der Situation wäre, meinen Junghund zu korrigieren.

    Klar spielt es ne Rolle, ob man eher ländlich wohnt oder eher in der Stadt.

    Wir wohnen ja ziemlich ländlich und treffen daher nicht soo viele Hunde - aber dafür halt recht viel Wild.

    Und wenn Kalle mit kommt zu nem AGI-Turnier sind da (bei zwei Richtern) bis zu 150 startende Hunde.. plus gegebenenfalls Hunde, die nicht mehr oder noch nicht starten..

    und das jetzt im Winter in einer Halle, wo sich zb Gerüche ja auch lange halten..

    also er kommt schon auch unter Hunde..

    Wir können das aber auch immer echt gut zum trainieren nutzen, weil kontrollierte Bedingungen

    Wild sehen wir hier ständig.. Kaninchen, Füchse sehen wir eigentlich immer auf unserer Morgenrunde im Dunkeln.

    Nachmittags (andere Gegend) auch mal Rehe.

    Daher ist mir eine zuverlässige Umorientierung bei Wild auch wirklich wichtig. Und zwar unabhängig davon, ob es hell oder dunkel ist.

    Ansprechbarkeit ist mir ebenfalls sehr wichtig ist.. nicht nur der Abruf an sich, sondern auch wenn ich schon merke, dass der Hund nicht aufmerksam ist..

    da kommt dann auch die Leine dran.


    Kleine Ergänzung noch: ich habe halt auch drei Hunde, ich kann mich gar nicht immer 100 % bei einem Hund sein..

    Wild sehen wir hier ständig.. Kaninchen, Füchse sehen wir eigentlich immer auf unserer Morgenrunde im Dunkeln.

    Nachmittags (andere Gegend) auch mal Rehe.

    Daher ist mir eine zuverlässige Umorientierung bei Wild auch wirklich wichtig. Und zwar unabhängig davon, ob es hell oder dunkel ist.

    Ansprechbarkeit ist mir ebenfalls sehr wichtig ist.. nicht nur der Abruf an sich, sondern auch wenn ich schon merke, dass der Hund nicht aufmerksam ist..

    da kommt dann auch die Leine dran.

    Ich hatte es bei meinen beiden erwachsenen Hunden nicht, dass sich plötzlich das Hirn ausschaltet und gar nichts mehr geht.. bei Ares hatte ich hier viel mitgelesen und da immer drauf gewartet, aber es kam nie und irgendwann war er dann erwachsen :ka:

    Mittlerweile ist er 6 1/2 Jahre alt und ich bin mir ziemlich sicher: da kommt auch nix mehr :D

    Bin aber gespannt, ob das bei Kalle jetzt mal anders wird.

    9 1/2 Monate ist er jetzt alt, markiert fleißig und hat gemerkt, dass es zwei Geschlechter gibt :D

    Aber er ist immer noch einfach nur super brav. Rückruf funktioniert problemlos, Umorientierung von Wild oder anderen Hunden ist absolut zuverlässig und beim arbeiten ist er konzentriert bei der Sache und blendet Menschen und andere Hunde einfach komplett aus =)

    Von mir aus könnte er gerne genau so bleiben :ops:

    Wochenende wieder so ne Situation: waren auf nem Obi-Seminar und spazieren zwischen den Einheiten. Kalle im Freilauf. Habe was auf dem Handy getippt und gar nicht nach ihm geschaut, als er zu mir geflitzt kommt. Kommt uns ein anderer Junghund vom Seminar entgegen. Das ist bisher ganz selbstverständlich für ihn. :ka:

    Du meinst damit, dass man zB einen Dienst Mali zur Ruhe zwingen muss, weil der über seine Grenze hinaus arbeitet, wenn man ihn ließe?

    Es geht nicht nur um Arbeit an sich..

    Wenn Hunde sehr reizoffen sind, muss man sich außerhalb der Arbeit schauen, dass sie eben auch wirklich Pausen haben..

    Mal als Beispiel: Ich führe aktuell zwei Hunde aus Arbeitslinien (einmal Mali, einmal Border) im Hundesport. Da achte ich dann sehr drauf, dass die Pausen dann auch wirklich Pausen sind und der Hund sich keine anderweitige Beschäftigung sucht..

    Die Hunde nehmen sich nicht einfach selbst raus, das muss dann der Mensch übernehmen..