Beiträge von miamaus2013

    Testbild so wie du euren aktuellen Trainingsaufbau beschreibst, hast du ja vor allem das „Wegbrechen“ massiv verstärkt und belohnt.. da ist es aus Hundesicht ja nur logisch, das häufiger zu zeigen..

    Vor allem wenn du schreibst: es gab die größte Belohnung für deine Hündin, nachdem sie weggebrochen ist..

    Hast du es mal umgekehrt versucht? Also das schöne mitlaufen größtmöglich zu verstärken und das wegbrechen nicht?

    Mia neigte da auch dazu. Was bei ihr geholfen hat: wegdrehen sobald sie wegbricht, nicht anschauen, keine Belohnung, kurz abwarten, neue Chance geben und da dann belohnen, wenn sie schön mitläuft.

    Und im Idealfall natürlich belohnen, bevor der Hund wegbricht.

    Also wenn sie nach 12 Sekunden (Beispiel) wegbricht, gibts die Belohnung das nächste mal nach 8 Sekunden..

    Und: je länger meine Hündin schön gelaufen ist, umso besser wurde die Belohnung, die sie bekommen hat.

    Blöde Frage vielleicht, aber haltet ihr euch an die Leinenpflicht während der Brut- und Setzzeit?

    Ich treffe auch immer wieder Hundebesitzer, die ihre Hunde laufen lassen, obwohl diese jagen gehen…nicht abrufbar sind…zu jedem hinrennen. Da wäre oft Gonzo noch besser erzogen und der darf aktuell nicht von der Leine. Verstehe so ein Verhalten nicht wirklich.

    Hier gibts keine generelle Leinenpflicht in der Brut- und Setzzeit.

    Die Hunde müssen lediglich in Gehorsam stehen und dürfen den Weg nicht verlassen.

    Die Regeln gelten für meine Hunde aber das ganze Jahr, von daher ändert sich für uns nix.

    Hetzende Hunde sind ein Nogo. Wobei ich sagen muss, dass es mir bei meiner ersten Hündin auch passiert ist. Naive Ersthundehalterin, die den Jagdtrieb völlig unterschätzt hat.

    Daher ist mir seitdem eine selbstständige Umorientierung auch so extrem wichtig. Am liebsten ist es mir, die Hunde kommen gar nicht erst auf die Idee, dass hinterher laufen lustig sein könnte, weil sie ein anderes Verhalten schon so eingeschliffen ist.

    Ja ich gehe regelmäßig zum Arzt.. Gyn, Zahnarzt und Augenarzt (Kontaktlinsen) ja sowieso. Aber auch sonst habe ich nen jährlichen Check Up..

    Aber nicht bei meinem Hausarzt, da gehe ich tatsächlich nur hin für normale Problemchen oder ne Krankmeldung oder ne Impfung oder so.

    Sondern zu meinem Onkologen, genau genommen ist es eine pädiatrische Onkologie-Ambulanz. Der Untersuchungsumfang schwankt immer ein bisschen. Mal nur Blutbild und Herzultraschall, mal auch noch Ultraschall vom Bauchraum oder spezielle Checks der Lunge. Ist eine Langzeitstudie was eine Chemotherapie langfristig mit dem Körper macht.

    Ja das zahlt die gesetzliche Krankenkasse (mit spezieller Genehmigung wegen Pädiatrie) ganz normal. Ich sehe das so: mein Körper wurde quasi der Krebsforschung zur Verfügung gestellt (Chemotherapie ab einem Alter von 14 Monaten im Rahmen einer Phase-III-Studie), da sind die Untersuchungen im Rahmen der Langzeitstudie quasi die „Gegenleistung“.

    Dieser kleine Hund macht mich fertig. :lol:

    Habe ihn in der AGI-Halle vom Platz runter gelassen, weil wir die Höhe der Hürden für den nächsten Hund umbauen mussten und im Vorraum sonst niemand war.. der nächste Hund konnte sich so schon mal warm laufen auf dem Platz. Und dann war er einfach weg, ich habe ihn nicht mehr gesehen.. die Halle war zu, also raus konnte er nicht.

    Und dann habe ich ihn entdeckt


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    Er hat sich einfach zum warten in ne offene Box gelegt :ugly:  :lachtot:

    Napf kam dann natürlich nachträglich dazu

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    Und so hat er dann einfach gewartet, bis er wieder dran war. :lol:

    Ich rede mir ja immer ein, als Junghunde müssen sie die Pest sein. Ruhiger werden sie von alleine. Und wie sollen da energetische, aktive Erwachsene rauskommen, wenn sie als Welpen schon am Valium geschnüffelt haben.

    Ich habe bei Kalle ja grade die Kombi und muss sagen, das ist schon ziemlich geil. :hust:

    Im Alltag einfach absolut tiefen entspannt, gestern im Verkehrsteil der BH schon fast gelangweilt :hust: aber im Sport Feuer und Flamme und mit 100 % dabei.

    Kalles Mottos im Agi „es gibt nur ein Gas - Vollgas“ und „wer bremst verliert“.

    So quasi das beste aus beiden Welten. :D

    Außer der Unterschrift in der LU gabs zwar nix, was mit aufs Foto könnte, aber Kalle hat heute seine BH bestanden. :applaus:

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    Puh…hab jetzt eine Trainerin gefunden, die etwas näher ist und wirklich gut klingt,

    Verlangt aber für Einzeltraining 85€/Stunde. Finde ich schon etwas happig. Hab jetzt zwar ne Stunde ausgemacht, aber schon etwas Bauchweh bei dem Preis 🥲

    Eigentlich sollte es bei so einem „Problemhundetraining“ so sein, dass man euch quasi ein „Handwerkszeug“ an die Hand gebt. Das wirkliche Training müsst ihr dann eh selbst zu Hause mit dem Hund machen. Von daher würde ich mich von dem Preis nicht zu sehr abschrecken lassen.

    So ein Tracker wäre zumindest bei mir ein gewisses Maß an „Sicherheit“.

    Ich glaube, so ein Tracker vermittelt ein falsches Sicherheitsgefühl..

    Die weit überwiegenden sexuellen Übergriffe auf Kinder passieren im so genannten Nahbereich, also entweder innerhalb der Familie oder im engen Freundeskreis.

    Also genau dann, wenn man den Tracker wahrscheinlich eh nicht nutzen würde, weil das Kind ja mit vertrauten Personen zusammen ist..

    Und wenn man sich die Statistiken so anschaut, dann sitzen in jeder Schulklasse ein bis zwei Kinder, die schon Opfer von sexueller Gewalt wurden..

    Sexuelle Übergriffe von fremden Tätern und auch Kindesentführungen, sind die absolute Ausnahme.. wahrscheinlich wird auch deswegen immer so „groß“ drüber berichtet, weil es eben was „besonderes“ ist..

    Statistisch gesehen, ist es im Hinblick auf sexuellen Missbrauch deutlich gefährlicher, das Kind mit Opa/Oma oder Onkel/Tante allein zu lassen, als es allein auf den Spielplatz zu schicken..