Es ist halt jedes Jahr die gleiche Diskussion.. sobald jemand das böse Wort mit dem B erwähnt, kommen aus allen Ecken die erhobene Zeigefinger und die unterschwelligen Unterstellungen, dass man sich ja wohl nicht richtig informiert hat, denn sonst würde man so ein chemisches, systematisches Nervengift ja wohl nicht verwenden…. 
Doch, ich habe mich informiert. Ich habe mich lange mit meinem Tierarzt (den ich seit über 20 Jahren kenne) und einer guten Freundin, die auch im Bereich Tiermedizin arbeitet, unterhalten, beide verwenden Bravecto auch bei ihren eigenen Hunden.. und das ebenfalls auch schon seit Jahren.
Ich habe mich nach einer ausführlichen Risiko-Nutzen-Abwägung bei jedem einzelnen meiner drei Hunde dafür entschieden.
Meine Hunde gehen im Sommer täglich, teilweise auch mehrmals täglich, schwimmen, da sind SpotOns und Halsbänder einfach nicht wirklich praktikabel. SpotOn schaffe ich ja gar nicht aufzutragen (48 h danach nicht schwimmen, teilweise auch davor nicht) und bei Halsbändern kommen die Kleinstlebewesen im Wasser um, geht gar nicht für mich.
Mir persönlich ist es einfach sehr wichtig, dass meine Hunde einen wirksamen Schutz gegen Zecken haben, damit sie sich keine Zeckenkrankheit einfangen.
Daher ist es für mich für meine Hunde einfach das Mittel der Wahl.
Mia bekommt Bravecto jetzt im achten Jahr, Ares im siebten Jahr, Kalle im zweiten Jahr.
Alle drei hatten seitdem nicht eine angebissene Zecke und vertragen es völlig problemlos…
Und ja, wie gesagt, mir ist völlig klar, dass das ein chemisches Präparat ist.. aber meine Hunde bekommen auch hauptsächlich Dihydrogenmonoxid zu trinken, von daher 