Beiträge von miamaus2013

    Greift nicht dein eigener Labrador dich selbst immer mal wieder an? :???: und hat dich dabei auch schon verletzt?

    Gerät dein eigener Labrador nicht immer mal wieder so in einen Rausch bei seinen Angriffen dir gegenüber, dass er dabei für dich nicht mehr kontrollierbar ist?

    Oder verwechsel ich da gerade Profile?

    Finde ich doof, sowas.

    Hat doch mit dem eigentlichen Thema nix zu tun und hast du auch nicht nötig.

    Warum hat es mit dem Thema nix zu tun?

    Es ging doch um das Gefahrenpotential verschiedener Rasse..

    Und da würde ich einen Hund, der rückwärtsgerichtete Aggression zeigt und dabei vom Besitzer nicht kontrollierbar ist eher im oberen Bereich ansiedeln..

    Jedenfalls wäre er für mich definitiv kein Beispiel für „geringes Gefahrenpotential“.

    Und ich habe wahrlich kein Thema mit rückwärtsgerichteter Aggression..

    anderes Gefahrenpotential als ein Labrador,

    Greift nicht dein eigener Labrador dich selbst immer mal wieder an? :???: und hat dich dabei auch schon verletzt?

    Gerät dein eigener Labrador nicht immer mal wieder so in einen Rausch bei seinen Angriffen dir gegenüber, dass er dabei für dich nicht mehr kontrollierbar ist?

    Oder verwechsel ich da gerade Profile?

    Und da gehören schon Gesetze her, die sowas unmöglich machen.

    Die wird es nicht geben. Niemals.

    Mord und Totschlag steht im StGB unter Strafe. Und trotzdem töten Menschen sich in Deutschland gegenseitig.

    Es gibt kein Gesetz, dass es unmöglich macht, das Menschen sich gegenseitig töten und genauso wird es nicht unmöglich sein, dass Menschen durch einen Hund getötet werden.

    Außer man verbietet Haltung, Einfuhr, Durchfahrt mit Hunden im gesamten Bundesgebiet. Aber dazu wird es nicht kommen.

    Dass es nicht sein kann, dass Hunde beim Militär gezielt zum Töten ausgebildet werden, merkt man schon, wenn man mal ganz logisch drüber nachdenkt.

    Man müsste das dem Hund ja beibringen. Ich brauche also jemanden, an dem der Hund das lernen kann. Nur wenn er mehrfach erfolgreich die Technik angewandt hat und einen Menschen mit seinen Bissen getötet hat, kann ich sicher gehen, dass diese Technik sicher beherrscht wird und auch in den besonderen Einsatzsituationen vom Hund ausgeführt werden kann.. im Normalfall geht man davon aus, dass es bis zu 2000 Wiederholungen braucht, bis ein Hund ein Verhalten generalisiert hat..

    So, ich denke, man merkt jetzt, was das Problem ist: es gibt natürlich nicht reihenweise Menschen, die zu Ausbildungszwecken von MDW getötet werden..

    wie unmenschlich wäre es auch, von jemandem zu verlangen, sich für eine solche Ausbildung zur Verfügung zu stellen? :lepra:

    Was es durchaus gibt: MDW, die kein Hörzeichen für Auslassen haben, sondern „abgepflückt“ werden. Aber das ist natürlich was völlig anderes, als das gezielte Töten eines Menschen.

    Die Dame hat ja derzeit einen Wurf liegen. Auch das kann ein Grund sein, warum der Rüde extremer reagiert…

    Wenn „extremer reagieren“ bedeutet, dass der Hund einen Erwachsenen Menschen in aller Öffentlichkeit zerfleischt, obwohl die Besitzerin mit allen Mitteln versucht, das zu verhindern, dann läuft da meiner Meinung nach an irgendeiner Stellschraube was falsch.

    Man kann das jedenfalls meiner Meinung nach nicht mit „ja dir haben halt nen Wurf liegen“ abtun.

    Billieshep aber das sagt doch keiner?

    Und auch wenn sie auf die letzte Jagdsequenz selektiert waren, kam diese in ihrer ursprünglichen Verwendung NIE im Zusammenhang mit dem Menschen vor.

    Ganz banal gesagt "Staff tötet Katze" kann man so erklären aber nicht "Staff tötet Mensch". Vor Allem nicht vor dem Hintergrund des WTs, der Aufzucht, dessen dass der Hund auf Ausstellungen ging (wo Hunde auch gerne aus dem Ring geworfen werden wenn sie den Richtern gegenüber nicht freundlich gestimmt sind, da wird oft extra noch geschaut wie Hund reagiert wenn der Richter sicht total doof anstellt bei Hoden/Zahnkontrolle).

    Das ist so surreal wenn der Hund an der Joggingstrecke da aufgewachsen ist und da gelebt hat, also oft, sehr oft, da Leute auf und ab rennen sah...

    Border Collies wurden ursprünglich darauf selektiert, Schafe zu hüten.

    Und es kommt nicht selten vor, dass sie Hüteverhalten auch gegenüber anderen Spezies zeigen.

    Man denke nur mal an Border Collies, die gewünscht und gewollt Laufenten hüten. Oder, sehr beeindruckend, Rinder.

    Der Border Collie, der Hüteverhalten gegenüber anderen Hunden zeigt ist ein Klassiker, der auch regelmäßig, völlig zurecht, im Nerv-Thread auftaucht.

    Aber es gibt natürlich auch Border Collies, die Menschen hüten, oft besonders auch gerne kleine Kinder.

    Wird von den Menschen meist als lustig empfunden, wenn der Border „so schön aufpasst, dass wir alle zusammen bleiben“. Und hat halt oft den „Vorteil“, dass bei der Selektion wichtig war, dass der Fokus auf den ersten Stufen des Jagdverhaltens liegt und die letzten Stufen (packen und töten) möglichst schwach ausgebildet sind..

    Wenn Border Collies mit ihrer starke Selektion auf Hüteverhalten, das auch gegenüber anderen Spezies zeigen, wieso sollte das nicht auch Staffs mit ihrem selektierten Verhalten „passieren“?

    Was das für furchtbare Folgen haben kann ist natürlich völlig klar und hat sich ja traurigerweise bei der Joggerin gezeigt..

    Kalle holt sich heute in Östringen die erste Quali in der 1 :applaus: :applaus: :applaus:

    Wie auf dem Video gut zu sehen, dachte ich im Slalom kurzzeitig, er hätte sich verfädelt. :ops:

    Aber zum Glück habe ich ihn nicht raus gerufen und neu angesetzt.

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