ach man, immer wieder schaue ich die Farben durch und überlege, was vlt noch zu uns passen könnte...
vlt zieht ja irgendwann auch mal ein Rüde ein...
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wenn die nicht zumachen würde wäre der 'Druck' nicht so groß.. ![]()
ach man, immer wieder schaue ich die Farben durch und überlege, was vlt noch zu uns passen könnte...
vlt zieht ja irgendwann auch mal ein Rüde ein...
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ZitatNur wie lange macht die Gesundheit der Hunde das mit? Wie alt sie wohl werden, die Straßenhunde die auf jeden Müll angewiesen sind ... da gibt es sicher keine zuverlässigen Erkenntnisse.
Sicher kann man einen Hund (Allesfresser) nicht mit einer Katze (spezialisierter Fresser) vergleichen. Aber die Verdauungssysteme der Säugetiere schon. Und da ist erwiesen, dass auf lange Sicht zu unterschiedliche Nahrungsmittel kreuz und quer nicht verträglich sind, weil sie dem Körper sehr viel Energie für die Verwertung abverlangen. Ist ja logisch, z.B. die Verdauungssäfte die gebildet werden, die Darmflora usw. müssen sich ständig neu anpassen, sind für die nächsten Nahrung die "reinkommt" nicht geeignet usw. Der Stoffwechsel kann leicht kippen, gerät ins Chaos ...
Pauschalisieren lässt sich sicher nichts - aber ist gibt schon logische Funktionen und Tendenzen.
Und die gute alte Natur hält für die meisten Säugetiere stets die gleichen regional verfügbaren Nahrungsmittel bereit. Das diese Nahrungsmittel (z.B. an der See eher viel Fisch, im Wald eher viel Wild) unterschiedlich sein können, hat nichts mit der letzendlichen Verträglichkeit zu tun. Da passt sich das Verdauungssystem schon an.
Ich sage ja auch gar nicht, das Straßenhunde gesund leben oder fressen.. Aber ihnen bleibt eben nix anderes übrig, als flexibel zu sein. Und gerade wenn sie sich fortpflanzen (können) haben sie ja auch ein gewisses Alter erreicht.
Bei Mia sieht man zb das da keine konkrete Rasse mehr mitgemischt hat, sondern schon viele Generationen ihrer Vorfahren auf der Straße gelebt haben und da irgendwie klarkommen müssen.
Und das sich der Organismus eines Säugetiers nur auf einen bestimmten Kreis Lebensmittel einstellen kann, kann ich mir ehrlich gesagt nur schwer vorstellen..
Der Mensch ist doch auch ein Säugetier und verträgt eine Fülle unterschiedlicher Nahrungsmittel und Komponenten.
Was ich mir aber vorstellen kann, dass wenn man ne lange Zeit nur ähnliche Nahrungsmittel aus einem festgelegten Kreis zu sich nimmt es dem Körper danach schwer fällt, sich umzustellen, wenn er plötzlich wieder mit völlig anderen Dingen konfrontiert wird.
Ich sehe bei Mia aktuell jedenfalls absolut keinen Anlass an ihrer Ernährung irgendwas zu ändern. Ihr schmeckts, ihr gehts gut dabei. Was will man mehr?
Never change a running system ![]()
ZitatGibts auch, allerdings muss diese All-Verträglichkeit nicht ewig so weiter gehen ... noch ist Dein Hund jung und flexibel. Von daher würde ich mich an Deiner Stelle dennoch langsam aber sicher auf eine Richtung festlegen, welche auch immer Du bevorzugst, bzw. die die Deinem Hund am besten schmeckt und bekommt. Ist unterm Strich einfach besser für das gesamte Verdauungssystem und letztendlich auch preiswerter, da größere Einheiten gekauft werden können.
wir sind auch eine Richtung festgelegt. :) Allerdings auf eine mit großem Abwechslungspotential
ich muss aber auch vlt dazu sagen, das Mia auf der Straße geboren wurde. Da kann man als Hund einfach nicht wählerisch sein, was man frisst und verträgt. Und dementsprechend setzen sich wohl auch hauptsächlich die Hunde durch, die eben mit den unterschiedlichsten Nahrungsquellen klar kommen.
Vlt ist das auch zu einem großen Teil der 'Ursprung' ihrer Flexibilität
Mia hatte damit keinerlei Probleme..
Aber ich glaube wir sind da auch nicht wirklich representativ, sie verträgt einfach ALLES.. auch bunt gemischt, keinerlei Probleme..
Durchfall hatte sie in fast einem Jahr bei uns nur ein einziges Mal, da hatte sie ne größere Menge Zucker geklaut.
Unsere Hunde-Vorschläge:
English Shepherd (81.25%)
Malinois (81.25%)
Tervueren (81.25%)
Altdeutscher Tiger (75%)
Australian Shepherd (75%)
ähm ja, die Rassen finde ich soweit echt toll, aber ich würde mir wohl keine davon zutrauen...
Sie bekommt morgens ohnehin nur ihren Gemüsebrei bzw Obstbrei, also rein pflanzliche Komponenten.
Und das ist doch eh schon flüssig, also angedünstet und püriert. Mit dem Wasser hat es dann die Konsistenz einer Cremesuppe, die kann Mensch doch auch verdauen. Wieso sollte es dann beim Hund nicht funktionieren?
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Ich hatte Mia an der kurzen 1m Leine und habe sie zum Pipi machen die Treppe runter getragen. Drin hat sie eh nur gelegen und/oder geschlafen.
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Ja das Wasser mache ich ihr morgens eh dazu.
Aber war mir eben nicht sicher, ob ihr das reichen kann..
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Hm ich würde mal abwarten wie es morgen ist. Wenn sie dann auch weiterhin gar nicht auftreten kann würde ich persönlich am Donnerstag zum Arzt gehen.
So habe ich es beim Pferd auch immer gehalten. Ein Tag lahmen ok, wird's am zweiten Tag gar nicht besser, mache ich nen Termin mit dem Tierarzt aus.
Mia hat sich letzte Woche Donnerstag im Spiel versprungen. Direkt danach konnte sie gar nicht auftreten. Das wurde dann aber schnell besser. Nachmittags sah man schon gar nix mehr.
Ich hatte ihr auch traumeel gegeben. Mache ich beim Pferd auch immer so.
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Zitat
Gut, dass ich nicht die Einzige bin die manchmal die Hundeleine passend zum eigenen Outfit wähltIch hab mich aber nicht getraut das als Erste zu schreiben
Ach ich steh dazu ![]()
[quote="Lionn"]
2. Ich sortiere alles durch in für Wald, Stall, Regen, Hundeplatz, Turnier und "gut"
/quote]
So ne ähnliche Einordnung gibt's hier auch ![]()
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