Beiträge von miamaus2013

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    Das Jahr 2013 ist noch nicht beendet und das Klientel an nierenkranken Hunden steigt. Betroffen sind Hunde aller Rassen und auch Mischlinge.

    Das Spektrum von nierenkranken Hunden zieht sich durch alle Altersklassen.

    Erschreckend ist die beträchtliche und wachsende Anzahl junger Hunde mit einem Alter von 1 bis 3 Jahren, die Anzahl der Hunde im mittleren Alter von 4 bis 7 Jahren wächst und die Anzahl der älteren nierenkranken Hunde ist unverändert hoch.

    Laut Angaben der Hundebesitzer wurden im Jahr 2012 die CNI Hunde zu fast 90% gebarft und der Rest mit Trockenfutter gefüttert mit zu hohem Proteingehalt (mit einem über 25% Rohproteinanteil bezogen auf 100g). Im Jahr 2013 wurden fast 100% der erkrankten Hunde gebarft.

    http://www.futterschuessel-fuer-den-hund.de/html/warum_ernahrungsberatung.html


    woher hat denn die Seite ihre Fälle?

    Der Rüde meiner Schwiegereltern ist zb 2013 an einer chronischen Niereninsuffizienz gestorben. Der wurde Zeit seines Lebens NUR mit Trockenfutter gefüttert (von der Zeit beim Züchter an) und hat NIE rohes Fleisch zu fressen bekommen.

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    Also wenn du barfen willst, solltest du dich wirklich gut informieren darüber.

    Kürzlich eine Studie gelesen (von einer staatlichen Unversität- ein Doktorarbeit - ich sags nur gleich dazu nicht dass wieder Verschwörungstheorien aufkommen), dass bei Blutkontrollen über 80% der gebarften Hund irgendeinen Mangel hatten. Also mit ein bisschen Fleisch auftauen und Pulverchen dazu ist kein Hund gut ernährt.

    Zum anderen werden die meisten gebarften Hunde zu proteinreich ernährt, was auf die Niere schlägt und somit für euch besonders relevant ist. Ich denke ein Fleischanteil wie er beim barfen üblich ist, wird deinem Hund sicher nicht gut tun.

    Zur Schilddrüsenunterfunktion ist nicht so viel zu beachten, du solltest eben nach Möglichkeit kein Kehlkopf oder Schlund füttern. Aber auch da gehen die Meinungen auseinander, aber ohne bist du auf der sicheren Seite.

    Und ehrlich, ich würde bei diesen Vorerkrankungen zweimal nachdenken, ob ich wirklich barfen will. Gibt es irgendeinen speziellen Grund?

    Das mit der Doktorarbeit ist ja schön und gut. Aber zwei Dinge sind dabei schwierig. Erstens Mal: was bekommen denn die gebarften Hunde genau zu fressen? Wie genau sieht der futterplan da aus? Selbst zusammen gestellt, Pakete, Fertigbarf?
    Welche Blutwerte wurden genommen?
    Blutuntersuchungen sind nämlich eigentlich nicht geeignet, Mängel in der Fütterung festzustellen, da sie nur eine aktuelle Momentaufnahme darstellen und sich innerhalb von Tagen und sogar Stunden verändern können.
    Manche Mängel sind im Blut auch kaum bis gar nicht festzustellen.

    Weißt du was genau da untersucht wurde?


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    An die Minutenregelung halten wir uns auch nicht. Angus ist 5 1/2 Monate alt und das würde bedeuten, dass wir dann nicht mehr als 25 Minuten laufen sollten. Dann würde er sich zuhause aber als Innenarchitekt betätigen und würde nur überall hoch und runterspringen und auf dem Plattenboden hin und her rasen. Ist also eher kontraproduktiv.
    Ich achte darauf, dass wir möglichst wenig auf hartem Boden laufen und mehr die Feld- und Waldwege nutzen. Wir gehen ca. 2x am Tag zwischen 30 und 60 Minuten. Etwa 2x die Woche gibt's aber auch einen längeren *Spaziergang* bei dem ich dann aber auch regelmässig Pausen einlege und er mehrheitlich frei laufen kann. Da er seinen Jagdtrieb entwickelt hat und wir daran noch arbeiten, kann ich ihn im Moment nicht einfach überall mehr frei laufen lassen. An der Leine führt er sich mittlerweile leider auch auf wie ein wildgewordener Schlittenhund. Daher gibt es hier und da auch mal reine Leinen-Spaziergänge für ihn um das Gezerre weg zu trainieren. Im Schnitt kann man sagen er ist derzeit etwa 60-70% an der Leine und 30-40% frei.
    Leinenführigkeit finde ich sehr wichtig, zumal ich ihn ja gerne möglichst überall hin mitnehmen möchte. Einen Hund der ab einem gewissen Alter immer noch wie blöde in der Leine hängt wäre mir peinlich. Das gehört für mich einfach zum Gehorsamkeits- Einmaleins.

    Leinenführigkeit finde ich auch extrem wichtig. Mia zieht auch absolut nicht an der Leine.
    Trotzdem versuche ich sie so oft es geht ohne laufen zu lassen.


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    Lasst ihr euch ehrlich so davon beeinflussen wie viel der Hund schon laufen "darf"?
    Finde ich etwas heftig, dann würde mir der Hund hier die Wände hochgehen. O.o
    Seid ihr nie länger unterwegs? Ich hab das nie ausgerechnet, bin so lange gelaufen wie ich lustig bin und wie der Hund es schafft.

    Habe ich ehrlich gesagt auch nie gemacht. Sind nach Lust und Laune gelaufen.


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    Ich hab auch ne Frage :ops:

    Muss (fertig) Barf luftdicht auftauen, also in ner Tupperdose oder kann das in den Napf mit Folie drüber? :???:

    Viele Grüße

    Nie unter Luftabschluss Auftauen. Da können sich gefährliche Bakterien bilden.
    Ich fülle es immer in den Napf (Glasschüssel) und stelle es dann in so ne Auftauschüssel. Da liegt ein Deckel locker auf.


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    Kommt drauf an, warum der Hund an der Schlepp ist, finde ich. Wenn man irgendwo unterwegs ist, wo eh kein großes Risiko besteht, dass der Hund "Unsinn" macht, wozu dann die Schlepp? Die Schlepp ist ja nur "Hilfsmittel", kein Kommando.

    Grisu war an der Schlepp als Junghund, weil er zu fremden Hunden auf recht große Distanz durchgestartet ist und dann auch erst mal nicht mehr abrufbar war. Er war also wirklich etwa 2 Monate immer (!) draußen an der Schlepp, da ja doch immer mal ein Hund auftauchen kann und jeder einzelne ohne Schlepp ein Erfolgserlebnis bedeutet hätte.

    Generell war die Schlepp von der Kommunikation her für mich wie Freilauf. Das heißt, rufen, nur wenn ich dachte, er ist ansprechbar und kommt auch. Sonst nur Schlepp festhalten (dafür war die Schlepp dran: er konnte nicht durchstarten) und ihn einsammeln. Dazu an Aufmerksamkeit arbeiten, ich bin spaaaanend!! Und kein Kommando geben, wenn Hund es nicht mit sehr, sehr großer Wahrscheinlichkeit auch ausführt. Aber das ist nur mein Ansatz. Kenn von anderen auch den: gezielt auch dann Kommando geben, wenn Hundi vermutlich nicht hört, um ihm beweisen zu können, dass man es trotzdem einfordern kann. Ist halt nicht mein Weg


    ja, daher habe ich das ja mit den besonderen Situationen reingeschrieben. Aber ich hatte den Post eben so verstanden, dass es um das generelle Trainieren des Rückrufs geht. Und da würde ich persönlich eben nicht mal Schlepp dran machen und mal nicht.

    Weil ja auch jedes Mal nicht kommen irgendwie nen Erfolg für den Hund darstellt.

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    Gestern hat der Herr Athos nicht auf meinen Rückruf gehört :O
    Also ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, mit dem Schleppleinentraining zu beginnen...
    Da hab ich jetzt allerdings nochmal zwei kleine Fragen:
    1. Da wir rundherum nur Weinberge haben ist das hier ziemlich beschissen um mit der Schlepp zu laufen, jedenfalls wenn ich sie in der Hand halte. Auch so, denke ich, dass er sich schnell zwischen den Reben damit verheddern wird... hat jemand Erfahrung mit Weinbergen und Schleppleine?
    Zu dem Thema habe ich mir dann gedacht, dass ich mit dem Auto 10 Minuten bis zum nächsten freien Feld fahre und dann dort quasi Schleppleinen-Trainings-Spaziergang mache. ABER das kann ich nicht für jeden Spaziergang machen, und immer wieder lese ich: Schleppleinenzeit heißt KEIN Freilauf ohne Schlepp. Kann ich mich von der Idee verabschieden, dann einmal am Tag mit der Schlepp zu gehen und den morgens und abends Spaziergang weiterhin ohne in den Weinbergen zu machen?

    2. Wenn ich nun also mit der Schlepp unterwegs bin, rufe meinen Hund und er reagiert nicht, was mach ich dann genau? Angel ich ihn dann einfach direkt die evtl. 20 Meter an der Schleppleine zu mir zurück? Oder bleibe ich auf der Leine stehen, bis er kommt?

    Sorry für die Anfängerfragen :D
    Danke schonmal im Voraus

    ich bin jetzt kein super Hunde-Erziehungsprofi, aber wenn ich etwas trainieren würde, dann konsequent.
    Mal Schleppleine und mal nicht (außer in besonderen Situationen) halte ich nicht für sehr zielführend. Ist doch irgendwie so, als würde man nur jedes 5. Sitzkommando wirklich durchsetzen und ansonsten ists egal, was der Hund beim Kommando macht.

    Wir hatten an der Schlepp nur einmal den Fall, dass Mia den Rückruf wirklich ignoriert hat und da habe ich sie zurück geruckt.
    Ansonsten haben wir viel trainiert, dass sie auf mich achtet. Sie war schon älter als wir sie bekommen haben und hatte NULL Folgetrieb.
    Habe mich also umgedreht und gewartet, bis sie es merkt und mir nachkommt. Und das eben immer entsprechend belohnt.
    Dadurch wurde bei ihr auch automatisch der Radius kleiner.

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    :D ....irgendwann....irgendwann... habe ich mit Sicherheit auch so ein cooles Auto!!! :smile: auch wenn ich die Generationen vor 2000 noch schöner finde, ich mag das eckige, so 1985 bis 1996, aber austattungstechnisch seit ihr natürlich ganz weit vorne mit einem 2012er (zu dem ich auch nicht nein sagen würde ;) )

    von den verschiedenen Modellen habe ich jetzt nicht so die Ahnung, ich bin einfach kein Autonarr.
    Aber bei älteren Pick Ups aus den USA muss man wirklich genau hinschauen. Das sind dort eben Arbeitsgeräte und so werden sie auch benutzt.
    Ein Bekannter von uns hat nen Dodge aus ich glaube 1990, das Auto ist quasi ein fahrender Schrotthaufen. Ich glaube, da gabs noch kein Teil, das nicht komplett verbastelt und kaputt war. Den Motorblock haben sie beispielsweise komplett austauschen müssen. :ugly:
    Also da muss man wirklich ziemlich genau hinschauen und sich auch auskennen.
    Deswegen wollte mein Freund auch so ein neues Modell an dem möglichst wenig bis gar nix gemacht wurde. Hat sich auch extra diesen Bericht angesehen, der in den USA für die Autos angelegt wurde. Da hat man dann gerade bei frischen Importen nen guten Einblick was das Auto schon so hinter sich hat.

    Ich wollte es nur erklären :)

    Seat Ibiza hatte ich ja auch. Mit gigantischen 75 PS. der war 2007 als ich ihn bekommen habe 3 Jahre alt. Ist also mittlerweile 10 Jahre alt.
    Der Focus jetzt war auch kein Neuwagen. Und dazu haben wir ihn noch günstig bekommen. Hier ist ein großes Ford-Werk und jeder hat einen in der (erweiterten) Familie der da arbeitet :hust:
    Ich habe auch nie Ansprüche gestellt. Wenn mein Papa mir kein Auto gekauft hätte wäre ich eben bus und Bahn gefahren. Das ist kostenlos mit Studentenausweis.
    Nur da er es mir eben anbietet und ich weiß meine Eltern müssen sich deswegen kein bisschen einschränken nehme ich das nunmal gerne an.


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