Beiträge von miamaus2013

    Für mich sind zwei Hunde tatsächlich die Mindestanzahl. Ich mag es einfach so gerne, wie die Hunde miteinander agieren, kuscheln, einfach dauerhaft einen Artgenossen als Sozialpartner haben.

    Ein Hund alleine ist für mich auch einfach „zu wenig“.

    Ich finde zwei Hunde auch überhaupt nicht anstrengend. Weder beim spazieren gehen, noch im Haus oder sonstwo. Auch Hundebegegnungen: ich sortiere meine Hunde auf die abgewandte Seite und wir laufen vorbei. Das war’s. :ka:

    Ich habe mich auch noch immer nicht an nur zwei Hunde gewöhnt. Ganz im Gegenteil, Mia lebt schon über ein halbes Jahr nicht mehr und noch immer fehlt was..

    Ich denke, ich werde langfristig wieder auf drei Hunde „aufstocken“.

    Die Alternative wären Medikamente, die auf den Testosteronhaushalt wirken.

    Ypozane wirkt nicht auf den gesamten Testosteronhaushalt, sondern das wirkt nur direkt in der Prostata. Gibt wohl ähnliche Medikamente auch im Humanbereich (da kastriert man übrigens eher nicht bei vergrößerter Prostata).

    Bei Ypozane bleibt der Hund voll zeugungsfähig und auch sonst wird nicht in den Hormonhaushalt eingegriffen.

    Es wird lediglich verhindert, dass die Prostata (noch) mehr Testosteron aufnimmt.

    Ares hatte das mal bekommen, als er noch jung war und Probleme mit einer vergrößerten Prostata hatte.

    Bei Kalle habe ich viel Chip-Ablesen lassen geübt - aber das gibt auch voll auf meine Kappe.

    Der findet Menschen ja schon immer super und auf den Turnieren und sonst im Hundesport hat’s halt nie jemanden gestört, wenn Kalle den Mensch angesprungen hat. Dementsprechend durfte er das auch immer.

    Ja, aber natürlich wollte ich nicht, dass er den Richter beim Chip-Ablesen anspringt und deswegen haben wir das sehr intensiv geübt.

    Kalle war auch einfach nur cool beim Chip lesen, saß da wie eine kleine Statue und hat sich überhaupt nicht bewegt.

    Der Hund der vor uns dran war hatte allerdings den Richter angesprungen und den hat’s nicht gestört - hätte mir also all den Aufwand sparen können :lol:

    Wie krieg ich Obstfliegen los???

    Ich hab schon alles mit Essig ausgewischt, natürlich den Müll entsorgt und Fallen aus Obstessig, Wasser und Spüli aufgestellt, aber das werden gefühlt immer mehr (sogar im Bad???)

    Meine Mülleimer sind alle mit Deckel, der ist zu, und enthalten nichts Organisches (der Biomüll steht vor der Tür).

    Hilfe, das ist echt eklig :(

    Es gibt so Fallen, bekommt man zb bei DM. Einfach aufstellen und dann löst sich das Problem.

    Ich habe zb die

    Gerade bei dm entdeckt: Fruchtfliegenfalle, 1 St (https://dm.de/nexa-lotte-fru…steilen.laufend)

    Mal so nebenbei: das „Happy Face“, dieses glückliche Strahlen, wenn Hund gerade was gemacht hat, was ihn so richtig glücklich gemacht hat, zeigt der Mali nach dem Agi. Der Border übrigens auch.

    Off topic: Kenne gar nicht?

    Ich packe die Fotos mal in den Spoiler wegen Off Topic

    Spoiler anzeigen

    Glückliches Gesicht

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    Unglückliches Gesicht

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    miamaus2013 sorry sich nen Mali holen für Agi und dann hier was von Hunde in ein falsches Leben pressen zu schreiben ist schon sehr ... Lustig. Wenn es bei euch gut ging/ geht gut für euch aber bei so ner Konstellation sollte man sich vielleicht zurückhalten.

    Lustig, dass du das schreibst :lol:

    Der Mali ist gar nicht fürs Agi eingezogen. Aber der Border - das ist ja mindestens genauso schlimm, wenn nicht sogar noch schlimmer. :roll:

    Der Mali ist fürs Obi und fürs Mondio eingezogen. Das hat dann aber aus Gründen, die ich öffentlich nicht ausführen werde, nicht funktioniert.

    Deswegen muss er jetzt eben Agi machen, der arme Kerl.

    Soll ich dir die Nummer vom örtlichen Veterinäramt per PN schicken? Dann kann man ihn aus seiner Misere befreien. =)

    Mal so nebenbei: das „Happy Face“, dieses glückliche Strahlen, wenn Hund gerade was gemacht hat, was ihn so richtig glücklich gemacht hat, zeigt der Mali nach dem Agi. Der Border übrigens auch.

    Und: keiner von beiden zeigt irgendwelche Verhaltensprobleme. Noch nicht mal jagen oder Leine pöbeln oder sowas. :ka:

    Edit: mehr werde ich dazu hier nicht sagen, da es in diesem Thread nicht um meine Hunde geht. Wenn du zu meiner Art der Hundehaltung noch was sagen willst, mach das gern in meinem Thread oder per PN.

    Ok, ich vermenschlich das wohl. Ich wollte dem Senior nen Gefallen tun, weil der genervt ist, wenn das junge Gemüse auf seiner Decke liegt.

    Wenn der Senior das blöd findet würde ich die Decke auf den anderen Hund auch zum Tabu erklären.

    Meine Hunde liegen gerne zusammen, kuscheln auf viel miteinander. Die haben bei Liegeplätzen nicht das Bedürfnis nach Trennung. Daher mache ich es mir einfach und jeder darf liegen wo er will.

    miamaus2013

    Meine Güte, miamaus. Ich hatte dich mal als richtig netten User abgespeichert. Einfühlsam und kameradschaftlich und ganz sicher nicht von oben herab.

    Ich „kenn“ dich ja noch, als Ares ganz neu war.

    Aber so die letzten paar Wochen — was ist denn bloß los?

    Weil ich es nicht gut finde, wenn man Hunde in ein Leben zwingt, das sie nicht führen wollen und das sage? :???:

    Ganz ehrlich: diese kleinen, felligen Kerlchen haben nur dieses eine Leben.

    Als Mensch ärgert man sich, wenn der Hund nicht so funktioniert, wie man das gerne hätte, okay.

    Aber wenn man mal die Perspektive wechselt: der Hund hat keine Wahl. Er ist diesem Leben bei seinem Menschen ausgeliefert. Er kann sich nicht aktiv dazu entscheiden, dass er lieber ein Leben bei einer anderen Person führen würde.

    Er kann nicht sagen, wenn ihm ein Ausgleich fehlt, wenn ihm fehlt, dass man sich mal ganz bewusst und aktiv nur mit ihm beschäftigt, er kann nicht sagen, dass ihm was im Leben fehlt.

    Er hat nur zwei Möglichkeiten: es hin nehmen und resignieren oder dagegen aufbegehren.

    Hinnehmen ist natürlich praktisch für den Menschen. Aufbegehren ist blöd für den Menschen, weil der Hund Verhaltensweisen zeigt, die man nicht will.

    Aber statt sich immer nur zu fragen, wie man das abstellen kann, finde ich es eben sinnvoller, mal zu schauen, was man für den Hund tun kann, um seine Situation, sein Leben, zu verbessern.

    Nochmal: die haben nur dieses eine Leben. Für uns Menschen ist die Zeitspanne, die uns der jeweilige Hund begleitet, ein überschaubarer Zeitraum. Für einen Hund ist es sein gesamtes Leben. Da finde ich es nur fair, wenn man schaut, dass man es für den Hund so schön wie möglich machen kann.

    Und ja, manchmal bedeutet das für den Mensch eben, das man die Komfortzone verlassen muss. Aber man hat sich ja auch aktiv für den Hund entschieden. Nicht umgekehrt.