Beiträge von miamaus2013

    Mein Freund hat das jetzt schon zweimal gemacht, allerdings ohne Hund.
    Ihr solltet euch vorher bei den Hütten genau erkundigen, ob der Hund mit darf und wo er schlafen soll.
    Bei einigen Hütten ist es wohl zB so, dass der Hund wohl offiziell mit darf, dann aber im Heustober, also außerhalb der eigentlichen Hütte schlafen soll.
    Und in die Speisesäle dürfen Hunde wohl meist auch nicht mit.

    Ansonsten wünsche ich euch schon mal viel Spaß . Er ist immer ganz begeistert, wenn er von seinen Touren zurück kommt :D

    Was ist denn mit einem Australian Kelpie?
    Die sind auch für jeden Sport zu haben!

    ist das nicht das gleiche wie bei den Border Collies? :???:
    Ich kenne aber einige im Agility und auch im Obedience. Gefallen mir da auch echt gut. Wobei es da wohl auch wieder einige Unterschiede innerhalb der Rasse gibt, so kommts mir zumindest vor.
    Ich kenne welche, die im Agi wirklich richtig geil sind. Und ein Hund, der ne totale Schnarchnase im Parcours ist. :roll:

    ich habe auch was unkonstruktives |)

    Wesensschwach muss nnicht unbedingt schlecht im Sport sein |) Ich sehe das bei meIner Spitzhuendin.
    Die hat das Wort wesensschwach vermutlich erfunden und ist im Alltag je nach Phase eine wirkliche Freude :mute:
    Aber im Sport macht sie einfach nur Spass. Denn dort richtet sie ihr ganzes Denken auf mich und wuerde alles tun nur um zu gefallen

    ja, kann klappen. Aber wenn sich die Wesensschwäche auch im Sport auswirkt, ists halt blöd.
    Ich kenne bis jetzt auch nur Hunde, bei denen man es im Sport fast noch mehr merkt als im Alltag.

    Natürlich gibt es tolle Grönis und Tervueren aber sie sind leider in der Minderheit, und was ich auf ZZL's gesehen habe was da zur Zucht zugelassen wird, da graust es einen, da legen Hunde wegen einer Menschengruppe den Rückwärtsgang ein etc und werden zuchttauglich geschrienen...

    Ja, von nem Hund mit ähnlichem Verhaltensmuster gibts hier auch grade nen Wurf (Bekanntenkreis). Aber darauf habe ich echt keine Lust.
    Ich habe das große Glück ne ziemlich unerschrockene Hündin aus dem TS zu haben, da hole ich mir kein Nervenbündel mit Papieren. :headbash:

    Du warst doch bestimmt in Merzig, oder? Da dürfen Hunde mit rein =) ?

    genau. :)
    Das letzte Mal war im Frühsommer und da durften sie auf jeden Fall mit rein. Ich habe zumindest nirgends ein Verbotsschild gesehen und auch die Mitarbeiter haben nix gesagt.
    Der Park ist aber auch offen in den Wald integriert. Also man läuft da einfach nen Waldweg lang und stößt dann nach und nach auf die verschiedenen Wolfsgehege.

    Hunde sind nicht doof, sie können auch Kleinhunde als solche erkennen.
    Mit meinem damaligem Rüden, der "Jagdsau" hatte ich mal so ein Erlebenis. Ein Kleinhund von der Größe eines Kaninchens sprintet aut einer Wiese los, meiner schießt sofort ab wie eine Rakete.
    Kurz vor dem Kleinhund bremst er ab als wollt er sagen "upps, error". Wär der Kleinhund ein Kaninchen gewesen, hätte es nicht überlebt.

    Mit meiner jetzigen Hündin hatte ich erst kürzlich einen ähnlichen Fall: sie hasst eine ganz bestimmte, langhaarige, weiße Katze hier in der Nachbarschaft. Die Katze ist absolut respektlos und greift Hunde an, so auch meine Hündin.
    Jetzt gibt es hier ums Eck aber auch einen kleinen, weißen Hund, also von Farbe und Größe sehr ähnlich dieser Kamikazekatze.

    Vor kurzem ist meine Hündin auch drauf reingefallen: juchu, Feindkatze in Sicht. Kurz vor dem Hündchen wurd dann abgebremst und der Irrtum bemerkt.

    Nee, also ich bin mir wirklich sicher, daß Hunde Kleinhunde von Wild sehr gut unterscheiden können.

    Wenn ein Großhund einen kleinen Hund hetzt und tötet, hat das nichts mit Jagdtrieb zu tun, sondern ganz andere Gründe.

    aber wenn der Hund doch erstmal los rennt und dann erst kurz vorher merkt, dass es doch nicht das ursprünglich gedachte Tier ist, dann hat er es doch erstmal, auf Distanz, kurz verwechselt. Dass er den Irrtum dann bemerkt, ist ja noch mal was anderes.
    Oder habe ich da was falsch verstanden?


    ich selber habe den Irish Setter sogar selbst schon mal für ein Reh gehalten. Er kam uns auf nem Weg entgegen, die Sonne blendete, der Weg war nass und spiegelte. Ich hatte meine Hündin grade abgeleint, als ich was rot-braunes über die Wiese huschen sehe.
    Also gleich wieder ran gerufen und mich schon gewundert, wieso sie mir das nicht anzeigt. Genauer hingeschaut und dann gemerkt, ja, ok, ist der Setter. Also Hund wieder frei gegeben.

    Schätze mal, das ist der Unterschied zwischen "jagdlich interessiertem Hund" und "Jagdhund" :-)
    Kommt natürlich auch drauf an, was es ist: Reh, Elche & Co. findet Bossi vollkommen zum Ausrasten, bei Wildschweinen guckt er eher interessiert - die hatten wir aber bislang nur mit Zaun (ich werde mich hüten, die Variante OHNE ausgerechnet mit nem Jagdi zu probieren *gg). Bei Hasen/Fuchs und so Kleinzeugs schafft er es mühsam, nicht loszupreschen, steht zitternd und quietscht definitiv auch.

    Frieda findet alles toll, was sie riecht - sie kann ja keinen Zaun sehen, also ist ihr der grundsätzlich mal wurscht. Aber das kann man ja net verallgemeinern.

    Biene (das Pudeltier) sieht nen Hasen oder ein Reh, macht nen Satz zur Seite, weil sie erschrickt, wenn der loshüpft, und geht weiter - in die von MIR gewünschte Richtung, versteht sich. *gg Wenn sie das Gehupfe lustig findet, springt sie mal paar Schritte auf der Spur - ist aber zu jedem Zeitpunkt abrufbar und guckt dann voll frech: "wieder erwischt, mist..." :-)

    gut, meine gehört jetzt (wohl) nicht zu ner Jagdhundrasse. Aber es gab durchaus Zeiten, da war sie bei Rehsichtung/Rehspur definitiv weg. Und das nicht nur ein paar Meter kurzes hinter her gehen.
    Sie ist zb auch sichtlaut.
    Edit: ich hatte ihren Jagdtrieb anfangs auch total unterschätzt, Ersthundehalter halt. Sie war dann auch einmal wirklich ne ganze Weile hinter nem Reh her und in der Zeit hat man sie fast durchgehend mit Jagdgebell gehört.
    Mittlerweile mit ner Menge Training geht sie nicht mehr hinterher und kläfft auch nicht mehr.

    Aber dieses nicht reagieren auf die Gehegetiere war auch schon so, als sie auf Rehsichtung außerhalb noch viel stärker reagiert hat.
    Ich hatte da immer vermutet, dass die vlt durch das Futter anders riechen oder so. :ka:


    Sie geht allerdings nicht auf Wildschwein, auch nicht außerhalb von Gehegen.
    Interessant sind/waren immer nur Reh, Hase, Fuchs und Co.

    Auf Wölfe in Gehegen reagiert sie, in dem sie versucht, weg zu kommen. Genauso auf große Raubkatzen (Löwe, Tiger, Jaguar)

    Ich glaube nicht, daß das etwas mit Groß- oder Kleinhund zu tun hat.
    Ein großer Hund, der einen kleinen Hund tötet, würde sehr wahrscheinlich auch einen größeren Hund angreifen und schwer verletzen.
    Nur, daß ein größerer Hund solch eine Attacke überleben würde.

    Solch angreifenden Hunde sind für mich einfach nur unverträgliche Hunde, die jeden Hund angreifen.


    bei meiner wars bei dem Irish Setter wohl einfach diese Erscheinung an der Kreuzung. Waldreiche Gegend und dann tritt da was rötlich-braunes auf die Kreuzung, da ist Reh ja nicht soo abwegig.


    Übrigens spielt sie mittlerweile sehr sehr gerne mit genau dem Irish Setter, in dem sie den Hasen mimt und sich jagen lässt.