Ich bin früher mit meiner läufigen Hündin wirklich immer in die Pampa gefahren. Einfach weil ich keinen Bock darauf hatte das die Rüden unser Haus belagern oder uns verfolgen. Aber vorschreiben kann mir das wohl niemand.
Obwohl ich es etwas merkwürdig finde wenn Leute mit Hündin in den Stehtagen auf eine Hundewiese kommen und meckern wenn die Rüden sich nähern. Im letzten Jahr kam eine Hündin auf meinen angeleinten Rüden zu, die Besitzer recht gelassen hinterher und fragten erst dann ob das ein Rüde wäre. Ah ja, der ist aber kastriert ? Unser ist nämlich läufig. Was soll ich dazu sagen. Mir ist es ja schnurze wer hier läufig rumläuft, aber ich persönlich würde lieber meine Ruhe haben wollen.
Beiträge von Ninma
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Bei uns in der Nachbarschaft hat sich jemand mal beim Ordnungsamt über so einen draußen lebenden Dauerkläffer beschwert. Der durfte von da an im Haus leben - also für den Hund eine positive Wendung.
Das Ihr sie nie spazierengehen seht muss nichts heißen. Ich packe meine Hunde auch fast täglich ins Auto, da sieht man uns hier in der Wohngegend auch eher selten.
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Naja ich meinte das jetzt nicht positiv. Klar reagieren Kinder oft instinktiv richtig .... gerade Kinder spüren oft das sie sich meinem Angsthund nicht einfach nähern dürfen, das kann ich von manchen Erwachsenen nicht sagen. Aber im Fernsehen zu zeigen wie Kinder Hunde korrigieren und in die Seite knuffen können geht ja wohl überhaupt nicht.
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Letztens gab es eine CM Sendung wie leicht auch Kinder seine Methoden umsetzen können ..... klar wirkt das auf Leute und Menschen neigen dazu eher das zu lernen war sie sehen, gehörtes, gelesenes wird schnell vergessen, das was man sieht wird viel eher im Gehirn abgespeichert.
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Das ist richtig.Daher habe ich das Bild auch nicht mitgepostet.
Dafür gibt es Ermittlungsbehörden, wenn man den Mann aber so finden kann wäre es mir auch recht.Der Vorfall zeigt aber wieder nur einmal.
Es sind nicht die Hunde die den Zwist zwischen Groß und Klein verursachen, es sind ihre ignoranten Halter und zwar auf beiden Seiten.Ist das nicht eine uralte Geschichte ? Ich meine das schon vor Ewigkeiten gelesen zu haben und damals kam die Frage auf wie das Foto entstehen konnte.
Trotzdem eine schlimme Geschichte. Für mich aber keine Frage von Groß oder Klein. Meine Schäferhündin wurde damals lebensgefährlich von einer anderen Schäferhündin verletzt, das ist keine Frage der Größe.
Ich laufe oft mit meinen Hunden 60 cm und Pflegezwergen 30 cm, komischerweise meint dann alle Welt wir sind nur zum spielen unterwegs und die Hunde finden es super wenn ihre Hunde in uns reindonnern. Nee finden sie nicht, egal wie groß, wie klein, wie dick, wie dünn, jung, alt oder .............
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Ich kenne große Hunde die andere kläffen und genauso viele Kleine . Wo ist der Unterschied ?
Das hat nicht immer etwas mit Erziehung zu tun. Ich war früher auch eine von denen die gesagt haben, sollen sie doch mal ihre Kläffer erziehen. Zur Belohnung habe ich einen Hund bekommen, der alles ankläffte was lebte und auch was nicht. Sie hatte ein tolles Sozialverhalten, bis wir sie mehrmals Situationen wie in dem tollen Video von Wogor ausgesetzt haben. Sie wurden mehrmals überrannt ( nein sie ist kein Kleinhund), da musste sie ja durch - abschnappen hat sie toll gelernt, auch jeden Hund als Bedrohung zu empfinden - ganz toll. Das war total unnötig und mit Erziehung hatte das wenig zu tun. Glaubt ihr irgendwer findet es toll wenn sein Hund andere anbellt ? Es ist ein langer Weg das zu ändern und das Vertrauen des Hundes zurückzugewinnen. Nein, eigentlich würde es nicht lange dauern, wenn andere Hundehalter nicht jeglichen Fortschritt wieder zunichte machen würde.
Einfach ein wenig Rücksichtnahme und Achtsamkeit und unsere Welt wäre sehr viel besser.
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Abrufen vom Spielzeug konnte meine Ballverrückte Hündin schon sehr jung und sie hat es mega schnell gelernt. Nützt im Alltag aber nix. Mein Rüde kann das nicht, der rennt nämlich überhaupt nicht hinterher
Bin mal gespannt wie es mit die Labbimaus weitergeht. -
Ich war heute mit den 3 Ganoven 1,5 Stunden an der Leine spazieren, ohne große Ablenkung, sie waren lieb und es gab kein gezerre. Aber die Körpersprache veränderte sich ständig, ohne ersichtlichen Grund. In einer Sekunde schlich mein Rüde mit angelegten Ohren und hängender Rute neben mir her, meine Hündin strahlte mich erwartungsvoll an - ich trabte einfach weiter. Eine Sekunde später hoppelte der Jung Rute hoch fröhlich ein wenig vor, Madam blieb zurück, Pflegie dackelte immer mutig voran. Mal waren der eine aufmerksam, mal der andere . Und so wechselte das ständig, was sagt das aus ? Nix. Hunde konnten schnüffeln, pinkeln, der Welt erkunden, kurz nach Mäuschen buddeln - da warte ich halt. Die Welt war in Ordnung und Wuffel sind jetzt müde.

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Mit der richtigen Energie hätte Herr Millan doch eigentlich keine Gewalt nötig - wäre für mich die logische Konsequenz. Sein Worte und Taten stimmen nicht überein, warum ?
"Gewalt fängt da an wo Wissen aufhört und Verzweiflung beginnt" . Millan führt die Hunde nicht, er deckelt sie und das Wort funktionieren passt da ganz gut. Aber er arbeitet niemals an den Ursachen und da ist das Problem, Führung bedeutet niemals Unterdrückung oder Schmerz, eher Vertrauen, dem Hund die Richtung vorgeben und dazu muss ich ihm zuerst zeigen was ich von ihm erwarte, der Hund muss lernen was richtig ist und das geht durchaus positiv und mit liebevoller Konsequenz.
Ein gedeckelter Hund der irgendwann explodiert, wer will das schon ? Ich möchte nicht mit so einem Hund zusammenleben, ein Hund der nicht mehr kommuniziert, sondern nur noch funktioniert.
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Ich gehe mit 3 Hunden an 3 m Leinen und die dürfen sie ausnutzen, warum sollte das nicht gehen ? Wollen sie schnüffeln warte ich, dafür ist ein Spaziergang doch da. Wenn wir weiter gehen fordere ich sie auf.
Der erste Hund auf dem Video geht aufmerksam Bei Fuss, er versucht kurz zu schnüffeln, korrigiert sich aber selbst. Das ist für mich etwas was man in der hohen Schule einen Hund max 5 Minuten ausführen lässt. Ob er nun entspannt ist könnte ich erst sagen wenn ich ihn gut kenne und im Freilauf auf einem entspannten Spaziergang erlebt habe.