Beiträge von JackundGismo

    Und du bist dir absolut sicher mit den Flöhen? Die sind manchmal echt fies zu finden, ich würde da täglich an mehreren Stellen prüfen, bevor ich das ausschließe. Vor allem, wenn du auch selber Stiche hast. Ich hatte mit den Katzen schon mehrfach Flöhe hier und es gibt Flohbisse und Flohbisse.

    Nein, ganz sicher bin ich mir nicht! Ich schaue ständig überall nach und habe bisher nur keine gefunden und auch keinen Flohkot! Unser alter Kater hatte früher als Flöhre mitgebracht und ruckzuck hatten die Hunde auch welche. Die hatte ich dann auch immer auf den Hunden gesehen. Auch bei mir sahen die Stiche darmals anders aus und es juckte viel mehr als jetzt. Deshalb dachte ich irgendwie nicht an Flöhe. Aber vielleicht sind Hundeflöhe anders als Katzenflöhe! Auf der einen Seite wäre ich ja froh wenn es Flöhe wären, denn dagegen könnte ich gut was tun. Aber gegen diese blöden Grasmilben kann man nur einsprühen und das mögen die Wauzis überhaupt nicht und es hilft auch nicht 100 %. Es wird dadurch nur etwas erträglicher!

    Oje, das kann ich mir gut vorstellen, dass ihr da die Praxis auf den den Kopf gestellt habt! Diese Viecher sind wirklich total eklig, die hatten wir im letzten Sommer auch bei den Pferden. Wenn die auftauchen gibt es kein Halten mehr da drehen die Pferde total am Rad! Ich weiß eigentlich gar nicht wofür die gut sein sollen!

    Beim Tierarzt waren wir schon aber der hatte da keinen Plan was das beim Hund sein könnte. Er wollte uns nur Tabletten gegen allemöglichen Plagegeister geben und hatte uns noch ein spezielles Futter für Allergiker empfohlen. Da Athos aber sehr empfindlich ist wollte ich keine Tabletten wenn die mal im Hund sind und er reagiert drauf bekomme ich sie nicht so schnell wieder raus!

    Bei mir geht es bisher zwar auch nicht wirklich weg ist aber auch nicht so schlimm, so dass ich im Moment wegen Corona nicht so wild drauf bin zum Arzt zu gehen! Habe mir die Zutaten für Schwedenkräuter anzusetzen gekauft und hoffe mal, dass es davon weggeht!

    Kann natürlich gut sein, dass es vielleicht immer noch die Grasmilben sind. Ich werde einfach mal die Tage nochmal das Spray, welches ich im Sommer hatte, bestellen und mal schauen ob es wirlich immernoch die Viecher sind!

    Beim Hund könnte es vielleicht auch der Farn sein der bei uns überall steht. War jetzt nur mal so eine Überlegung. Hmm, aber das dürfte ja sicher nicht bei mir der Grund sein!

    Hallo,

    weiß zufällig Jemand welche Plagegeister jetzt um diese Jahreszeit noch unterwegs sind und Hund sowie Mensch befallen? Unser Hund kratzt sich mal wenig mal stark seit Mai. Bis zum ersten Frost dachte ich noch an Grasmilben. Aber jetzt dürften doch keine Grasmilben mehr unterwegs sein. Außerdem liegt unser Hund oft auf der Couch neben/auf mir und seit ca. 3 Wochen habe ich so 12 Stiche auf den Oberschenkeln und an der Seite. Sie kamen jetzt nicht nacheinander, sondern waren komplett von heute auf morgen da! Es wurden auch bisher nicht mehr und es geht irgendwie auch keiner weg. Die Pusteln sehen nicht aus wie Flohstiche, sie jucken zwar aber nicht so stark wie Flohstiche. Die Stiche sind auch größer und es haben sich kleine Knubbel gebildet die unverändert in der ganzen Zeit gerötet sind. Wie es jetzt so kalt war, waren sie dann blau gefärbt! Alles ganz merkwürdig! Wenn ich drauf drücke fühlt es sich an wie ein kleiner blauer Fleck. Irgendwie scheinen sie auch tiefer unter der Haut zu sitzen, denn man kann sie nicht aufkratzen. Am Hund habe ich auch bisher keine Hinweise für Flöhe gefunden, weder Flohkot noch Stiche, noch rumkrabbelnde Flöhe. Da ich auch kein Flohmittel eingesetzt habe müßte er dann ja auch seit Mai voller Flöhe sein. Aber wie gesagt er kratzt sich mal viel und mal weniger. Was könnte das sein?

    LG

    Ah dann ist es doch evtl. so wie bei den Collies! Es gibt dann auch die Shelties mit unterschiedlichem Temperament!

    Werde mich dann auf jeden Fall näher mit der Rasse beschäftigen und mir mal verschiedene Züchter anschauen. Habe ja noch Zeit, zumindest hoffe ich das, denn unsere beiden Jungs sind ja noch halbwegs fit!

    Ich kenne viele Shelties, die bei Rentnern leben und dort auch sehr glücklich sind.

    Das Schöne am Sheltie ist, dass man ihn für sehr viel begeistern kann, er aber auch mit weniger klar kommt (bis auf ein paar Ausnahmen). Sie lieben es halt dabei zu sein.

    Das klingt doch recht gut!


    Athos finde ich auch recht anstrengend! Nicht so sehr seinen Bewegungsdrang, sondern dass er halt sehr viel bellt!

    Da musst Du beim Sheltie aber auch mit rechnen. Wirklich leise Shelties kenne ich tatsächlich gar nicht. Also gibt sicher welche, aber ich kenne so insgesamt etwa 20 und die bellen alle gerne. Wie Bonadea schrieb sind einige der HH dieser Shelties ebenfalls Rentner, die Hunde kennen lange Gassigänge und Treffen mit anderen Hunden, haben aber nie einen Hundeplatz gesehen. Sind aber dennoch fröhliche (und laute) Gesellen.

    Mit meinem Emil mache ich zb nur noch Dogdance, weil alles andere, was wir versucht haben ihn zu sehr pusht und er ist eh ein Hibbelzwerg. Beim Dogdance geht es hauptsächlich um das Üben von Tricks und das ist eine eher ruhige Angelegenheit. Er liebt das sehr und körperlich anstrengend für mich ist es auch nicht, dafür aber geistig anstrengend für ihn. Wir gehen auch noch joggen, aber so wie ich das betreibe ist es für Emil definitiv kein Sport |). Am Fahrrad läuft er morgens noch zum Auslaufgebiet, 10 Minuten hin und 10 Minuten zurück. In eher gemächlichem Tempo, weil der Collie so eine Schnarchnase ist und nicht schneller laufen mag am Rad.


    Ich denke, dass ich bei Athos vielleicht etwas zu nachlässig war und er auch ein bißchen verwöhnt ist! Habe eigentlich erst mit ihm angefangen das Kläffen etwas einzuschränken als es schon fast zu spät war! Es praktisch schon zur Gewohnheit wurde. Er ließ sich gar nicht mehr "abschalten". Habe dann viel mit ihm geübt und wenn er bei dem Wort "still" nur schon kurz mal ruhig war gab´s ein Leckerli. Jetzt ist er wenigstens mal für eine kurze Zeit auf Kommando ruhig! Aber es hält nicht lange an! Wenn ich das vielleicht gleich etwas unterbunden hätte wäre es nicht so schlimm geworden, könnte ich mir zumindest vorstellen.

    So sieht das bei uns auch aus, wir gehen auch morgens lange spazieren und abends geht´s nochmal raus aber eine kleinere Runde. Bei uns gibt es auch viele Hunde mit netten Menschen von denen man fast immer Jemanden trifft! Dazwischen geht´s noch in den großen Garten.

    Dogdance klingt interessant! Das wäre ja vielleicht auch was für Athos!

    Oh super, vielen Dank für Eure Antworten! Wir haben 2 Colliebuben und die sind auch sehr unterschiedlich. Der eine ist eher der bequeme und ruhige. Wenn ich z. B. mal ein Bällchen werfe trabt er da schon mal langsam hinterher. Aber spätestens beim 3. oder 4. Wurf ist er der Meinung ich wäre jetzt mal dran den Ball zu holen.:lol: Unser Athos dagegen ist ein Wirbelwind, der anscheinend niemals müde wird. Er kläfft auch sehr gerne und ist schon eher hibbelig. Mit ihm muss man sehr ruhig umgehen da er sonst völlig überdreht! Menschen lieben sie beide, sind sehr verschmust und anhänglich. Im Großen und Ganzen sind sie gut verträglich. Jagdtrieb haben sie auch etwas, was wir aber recht gut im Griff haben!

    Was ich jetzt so Eurer Beschreibung entnehme wäre also der Sheltie eher nichts für Rentner, sondern eher für sehr aktive Menschen? Also wir gehen schon recht viel mit den Hunden raus, aber Hundesport wäre jetzt nichts mehr für mich muss ich gestehen! Athos finde ich auch recht anstrengend! Nicht so sehr seinen Bewegungsdrang, sondern dass er halt sehr viel bellt! Aber was soll man machen, man liebt sie trotzdem!:smile:

    Emil ist mit 40cm genau richtig finde ich. In meiner früheren Sheltiegruppe, die habe ich letztens wieder getroffen, laufen auch einige Collies mit. Kleine Collies und eben eher große Shelties, man muss schon öfter mal nachfragen, was es denn nun ist...

    Urlaub mit dem Hund, dessen Ego zumindest Rottweilergröße hat

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    Hallo,

    mich würde mal interessieren, wie sich die beiden Rassen unterscheiden! Habe gelesen, dass sie von der Abstammung nichts miteinander zu tun haben. Also ein Sheltie ist kein kleiner Collie wie es das z. B. bei den Aussies gibt. Wir hatten bisher Collies und Aussies. Aber später hätte ich gerne einen kleineren und leichteren Hund. Da zumindest optisch der Sheltie dem Collie sehr ähnlich sieht würde ich mich sehr für diese Rasse interssieren! Da es ja beides Hütehunde sind haben sie sicher auch einiges gemeinsam, oder? Hat ein Sheltie Jagdtrieb? Gibt es da auch ruhigere oder ist ein Sheltie immer recht lebhaft? Bitte nicht falsch verstehen, ich mag schon Hunde die lauffreudig sind, aber z. B. im Gegensatz zu unseren Aussies sind die Collies schon ruhiger und nicht ganz so anstrengend! Man wird ja älter!;)Ein Mini-Aussie hätte mir ja ansonsten auch gefallen, aber aus dem Alter sind wir jetzt doch raus, dass wir so einem Hund noch gerecht werden können!

    LG

    Hallo,

    ich schaue mir immer mal wieder verschiedene Hundefuttersorten an und bin dabei über das Marengo Premium und Native Way gestolpert. Ich fand es jetzt interessant dass keine synth. Vit.und Mineralien zugesetzt werden. Füttert das zufällig Jemand? Wurde bisher nicht immer gesagt, dass bei Trofu synth. Vitamine zugesetzt werden müssen wegen dem Herstellungsverfahren, da die natürlichen verloren gehen?

    Die spezielle Sorte Cura naturalis Haut-Fell wäre für unseren Athos vielleicht interssant!

    LG

    Die Probleme hatten wir nur beim Barfen oder halt wenn ich Dosenfutter füttere.

    Bist du dir denn sicher, dass die Probleme wirklich durch die von dir genannten Sachen verursacht wurden? Also zu 100% sicher?

    Meine Trine z. B. verträgt reines Dosenfutter auch nicht, da wird der Kot weich und je nach Marke sehr voluminös. Wenn ich ihr Gemüse und Kohlenhydrate noch dazugebe (die Menüdose also quasi wie die Fleischkomponente behandle), ist alles gut.

    Ich will damit sagen, wenn du nicht zu 100% sicher bist, dass es eben gerade diese eine Komponente war, die ein Problem verursacht hat, dann kann es auch eben an der Zubereitungsart oder an der Komposition des Gesamten gelegen haben.

    Möglich, das Innereien roh nicht vertragen werden und auch nicht aus der Dose, wenn es mehrere verschiedene sind (also Milz und Lunge und Leber und und und), wohl aber jede für sich am heimischen Herd gegart. Wobei gerade bei Dosenfutter immer i-wie schwer zu sagen, was genau jetzt für Probleme gesorgt hat ...

    Ja, bei Dosenfutter egal welche Marke ich probiert hatte und egal ob Reinfleisch oder mit Gemüse bekamen immer beide Durchfall. Ich dachte dann sie müßten sich evtl. erst mal dran gewöhnen, aber so nach ein paar Tagen bzw. einer Woche bekamen sie dann wieder ihr Trofu und alles war wieder gut!

    Mit dem Barfen klappte es gut, nachdem ich alles weg ließ was sie (vor allen Dingen Indy) nicht vertragen hatten. Aber dann wurde das Fell immer schlechter und ich dachte an einen Mangel. Da mir das alles dann nicht geheuer war stellte ich wieder um auf Trofu und es wurde wieder besser. Ich würde ihnen ja gerne wieder selbst zubereitetes Futter geben aber ich habe halt Bedenken, dass es wieder schief geht! Würde mich natürlich nochmal genau informieren obwohl es sicher genau dieselben Vorgaben sind wie beim Barfen. Ich müßt halt nur wissen, wie ich die fehlenden Nährstoffe richtig ausgleichen kann. Ich werde mich da mal an Napfcheck oder an Futtermedicus wenden.