Beiträge von JackundGismo

    Vielen Dank für Eure Antworten!

    Nein, der TA hatte uns weder gesagt um welche Pilzart es sich handelt noch dass wir die Umgebung desinfizieren müssen. Das habe ich erst jetzt im Internet gelesen. Tabletten bekamen wir auch nicht! Sie bekamen Enzyme, Vitamin-B-Komplex und etwas für den Darm.

    Ich würde schon mit dem Silberspray weitermachen, aber ich kenne es nur in so kleinen Flaschen. Bin gerade auf der Suche nach größeren Mengen.

    Itrafungol habe ich mir gleich mal aufgeschrieben! Also zu dem TA gehen wir schonmal nicht wieder! Allerdings waren wir im Anschluss nochmal bei einem anderen TA und dort bekamen wir außer Cortison auch nichts!

    Hallo,

    bei unseren Collies wurde ein Hautpilz festgestellt und wir mussten sie zuerst baden und dann mehrmals mit Imaverol behandeln. Zusätzlich behandelte ich die offenen Stellen mit kolloidalem Silber. Es wurde besser und die Stellen heilten ab. Allerdings bekamen wir vom TA eine saftige Rechnung so dass wir fast in Ohnmacht fielen. Jetzt scheint der Pilz wieder zu kommen und ich habe gleich angefangen mit Imaverol einzusprühen. Allerdings habe ich nur noch einen Rest. Gibt es noch eine andere Möglichkeit die Hunde zu behandeln, evtl. mit Canesten in flüssiger Form? Oder habt Ihr noch einen anderen Tipp für mich? Falls ich es nicht in den Griff bekomme werde ich natürlich selbstverständlich wieder zum TA. Aber ich muss gestehen, die letzte Rechnung liegt mir noch schwer im Magen bzw. hat schon unser Budget gesprengt!

    LG

    So Ihr Lieben, wie versprochen berichte ich mal kurz wie und ob sich die beiden verändert haben. Die Darmsanierung hatten wir 3 Wochen lang gemacht, dazu gab es noch Omega 3-6-9. Das Futter habe ich auf Wolfsblut (Pferd und Süßkartoffel) umgestellt und nach der Darmsanierung gab/gibt es dann noch das Hokamixpulver. Das Fell ist auf jeden Fall weicher geworden und sieht etwas besser aus. Die Farbe scheint langsam auch zu kommen, denn Athos hat am Ansatz überall dunkle Haare und Indy ist etwas brauner geworden! Ich denke es wird noch ein paar Monate dauern aber es sieht so aus als seien wir auf dem richtigen Weg! Das einzige ist nur, dass ich mir trotz allem nicht sicher bin mit dem Futter, da die beiden immer noch oft Gras fressen und sehr oft (ca. 6 x)Kot absetzen. Aber mal sehen wie sich alles noch so weiterentwickelt! Der Juckreiz bei Athos ist leider nicht besser geworden! Aber wie ich ja mittlerweile weiss, gibt es immer noch die blöden Grasmilben wegen der milden Witterung.

    Habe mir überlegt den beiden doch etwas gegen Parasiten zu geben. Allerdings fnde ich nichts gegen Milben. Bisher hatte ich die beiden immer eingesprüht aber das läuft ganz schön ins Geld wenn man das jetzt das ganze Jahr über machen muss! Mir wäre ja ein Halsband am liebsten da ich es bei Unverträglichkeit wieder ausziehen kann. Weiß zufällig Jemand ob z. B. Scalibor auch gegen Milben wirkt?

    Und du bist dir absolut sicher mit den Flöhen? Die sind manchmal echt fies zu finden, ich würde da täglich an mehreren Stellen prüfen, bevor ich das ausschließe. Vor allem, wenn du auch selber Stiche hast. Ich hatte mit den Katzen schon mehrfach Flöhe hier und es gibt Flohbisse und Flohbisse.

    Nein, ganz sicher bin ich mir nicht! Ich schaue ständig überall nach und habe bisher nur keine gefunden und auch keinen Flohkot! Unser alter Kater hatte früher als Flöhre mitgebracht und ruckzuck hatten die Hunde auch welche. Die hatte ich dann auch immer auf den Hunden gesehen. Auch bei mir sahen die Stiche darmals anders aus und es juckte viel mehr als jetzt. Deshalb dachte ich irgendwie nicht an Flöhe. Aber vielleicht sind Hundeflöhe anders als Katzenflöhe! Auf der einen Seite wäre ich ja froh wenn es Flöhe wären, denn dagegen könnte ich gut was tun. Aber gegen diese blöden Grasmilben kann man nur einsprühen und das mögen die Wauzis überhaupt nicht und es hilft auch nicht 100 %. Es wird dadurch nur etwas erträglicher!

    Oje, das kann ich mir gut vorstellen, dass ihr da die Praxis auf den den Kopf gestellt habt! Diese Viecher sind wirklich total eklig, die hatten wir im letzten Sommer auch bei den Pferden. Wenn die auftauchen gibt es kein Halten mehr da drehen die Pferde total am Rad! Ich weiß eigentlich gar nicht wofür die gut sein sollen!

    Beim Tierarzt waren wir schon aber der hatte da keinen Plan was das beim Hund sein könnte. Er wollte uns nur Tabletten gegen allemöglichen Plagegeister geben und hatte uns noch ein spezielles Futter für Allergiker empfohlen. Da Athos aber sehr empfindlich ist wollte ich keine Tabletten wenn die mal im Hund sind und er reagiert drauf bekomme ich sie nicht so schnell wieder raus!

    Bei mir geht es bisher zwar auch nicht wirklich weg ist aber auch nicht so schlimm, so dass ich im Moment wegen Corona nicht so wild drauf bin zum Arzt zu gehen! Habe mir die Zutaten für Schwedenkräuter anzusetzen gekauft und hoffe mal, dass es davon weggeht!

    Kann natürlich gut sein, dass es vielleicht immer noch die Grasmilben sind. Ich werde einfach mal die Tage nochmal das Spray, welches ich im Sommer hatte, bestellen und mal schauen ob es wirlich immernoch die Viecher sind!

    Beim Hund könnte es vielleicht auch der Farn sein der bei uns überall steht. War jetzt nur mal so eine Überlegung. Hmm, aber das dürfte ja sicher nicht bei mir der Grund sein!

    Hallo,

    weiß zufällig Jemand welche Plagegeister jetzt um diese Jahreszeit noch unterwegs sind und Hund sowie Mensch befallen? Unser Hund kratzt sich mal wenig mal stark seit Mai. Bis zum ersten Frost dachte ich noch an Grasmilben. Aber jetzt dürften doch keine Grasmilben mehr unterwegs sein. Außerdem liegt unser Hund oft auf der Couch neben/auf mir und seit ca. 3 Wochen habe ich so 12 Stiche auf den Oberschenkeln und an der Seite. Sie kamen jetzt nicht nacheinander, sondern waren komplett von heute auf morgen da! Es wurden auch bisher nicht mehr und es geht irgendwie auch keiner weg. Die Pusteln sehen nicht aus wie Flohstiche, sie jucken zwar aber nicht so stark wie Flohstiche. Die Stiche sind auch größer und es haben sich kleine Knubbel gebildet die unverändert in der ganzen Zeit gerötet sind. Wie es jetzt so kalt war, waren sie dann blau gefärbt! Alles ganz merkwürdig! Wenn ich drauf drücke fühlt es sich an wie ein kleiner blauer Fleck. Irgendwie scheinen sie auch tiefer unter der Haut zu sitzen, denn man kann sie nicht aufkratzen. Am Hund habe ich auch bisher keine Hinweise für Flöhe gefunden, weder Flohkot noch Stiche, noch rumkrabbelnde Flöhe. Da ich auch kein Flohmittel eingesetzt habe müßte er dann ja auch seit Mai voller Flöhe sein. Aber wie gesagt er kratzt sich mal viel und mal weniger. Was könnte das sein?

    LG

    Ah dann ist es doch evtl. so wie bei den Collies! Es gibt dann auch die Shelties mit unterschiedlichem Temperament!

    Werde mich dann auf jeden Fall näher mit der Rasse beschäftigen und mir mal verschiedene Züchter anschauen. Habe ja noch Zeit, zumindest hoffe ich das, denn unsere beiden Jungs sind ja noch halbwegs fit!

    Ich kenne viele Shelties, die bei Rentnern leben und dort auch sehr glücklich sind.

    Das Schöne am Sheltie ist, dass man ihn für sehr viel begeistern kann, er aber auch mit weniger klar kommt (bis auf ein paar Ausnahmen). Sie lieben es halt dabei zu sein.

    Das klingt doch recht gut!


    Athos finde ich auch recht anstrengend! Nicht so sehr seinen Bewegungsdrang, sondern dass er halt sehr viel bellt!

    Da musst Du beim Sheltie aber auch mit rechnen. Wirklich leise Shelties kenne ich tatsächlich gar nicht. Also gibt sicher welche, aber ich kenne so insgesamt etwa 20 und die bellen alle gerne. Wie Bonadea schrieb sind einige der HH dieser Shelties ebenfalls Rentner, die Hunde kennen lange Gassigänge und Treffen mit anderen Hunden, haben aber nie einen Hundeplatz gesehen. Sind aber dennoch fröhliche (und laute) Gesellen.

    Mit meinem Emil mache ich zb nur noch Dogdance, weil alles andere, was wir versucht haben ihn zu sehr pusht und er ist eh ein Hibbelzwerg. Beim Dogdance geht es hauptsächlich um das Üben von Tricks und das ist eine eher ruhige Angelegenheit. Er liebt das sehr und körperlich anstrengend für mich ist es auch nicht, dafür aber geistig anstrengend für ihn. Wir gehen auch noch joggen, aber so wie ich das betreibe ist es für Emil definitiv kein Sport |). Am Fahrrad läuft er morgens noch zum Auslaufgebiet, 10 Minuten hin und 10 Minuten zurück. In eher gemächlichem Tempo, weil der Collie so eine Schnarchnase ist und nicht schneller laufen mag am Rad.


    Ich denke, dass ich bei Athos vielleicht etwas zu nachlässig war und er auch ein bißchen verwöhnt ist! Habe eigentlich erst mit ihm angefangen das Kläffen etwas einzuschränken als es schon fast zu spät war! Es praktisch schon zur Gewohnheit wurde. Er ließ sich gar nicht mehr "abschalten". Habe dann viel mit ihm geübt und wenn er bei dem Wort "still" nur schon kurz mal ruhig war gab´s ein Leckerli. Jetzt ist er wenigstens mal für eine kurze Zeit auf Kommando ruhig! Aber es hält nicht lange an! Wenn ich das vielleicht gleich etwas unterbunden hätte wäre es nicht so schlimm geworden, könnte ich mir zumindest vorstellen.

    So sieht das bei uns auch aus, wir gehen auch morgens lange spazieren und abends geht´s nochmal raus aber eine kleinere Runde. Bei uns gibt es auch viele Hunde mit netten Menschen von denen man fast immer Jemanden trifft! Dazwischen geht´s noch in den großen Garten.

    Dogdance klingt interessant! Das wäre ja vielleicht auch was für Athos!

    Oh super, vielen Dank für Eure Antworten! Wir haben 2 Colliebuben und die sind auch sehr unterschiedlich. Der eine ist eher der bequeme und ruhige. Wenn ich z. B. mal ein Bällchen werfe trabt er da schon mal langsam hinterher. Aber spätestens beim 3. oder 4. Wurf ist er der Meinung ich wäre jetzt mal dran den Ball zu holen.:lol: Unser Athos dagegen ist ein Wirbelwind, der anscheinend niemals müde wird. Er kläfft auch sehr gerne und ist schon eher hibbelig. Mit ihm muss man sehr ruhig umgehen da er sonst völlig überdreht! Menschen lieben sie beide, sind sehr verschmust und anhänglich. Im Großen und Ganzen sind sie gut verträglich. Jagdtrieb haben sie auch etwas, was wir aber recht gut im Griff haben!

    Was ich jetzt so Eurer Beschreibung entnehme wäre also der Sheltie eher nichts für Rentner, sondern eher für sehr aktive Menschen? Also wir gehen schon recht viel mit den Hunden raus, aber Hundesport wäre jetzt nichts mehr für mich muss ich gestehen! Athos finde ich auch recht anstrengend! Nicht so sehr seinen Bewegungsdrang, sondern dass er halt sehr viel bellt! Aber was soll man machen, man liebt sie trotzdem!:smile: