Beiträge von JackundGismo

    Vielen Dank für Eure Antworten!

    Curly, das tut mir leid, dass Dein Hund gestorben ist. Da kann ich gut verstehen, dass Du darüber nachdenkst den nächsten Hund gleich kastrieren zu lassen. So denken wir in Bezug auf eine Hündin, da unsere viel zu jung an einer Gebärmutterentzündung gestorben ist.

    Ich kann gar nicht sagen, welches Medikament unser Bub bekommen hatte, da ich die Tabletten in ein kleines Tütchen gefüllt mitbekommen hatte. Ich muss gestehen, ich hatte aber auch nicht gefragt. Ich vermute aber, dass es Ypozane war, da es ja wohl das gängige Mittel dafür sein soll. Er wurde noch vorher abgetastet und dabei wurde eine leichte Vergrößerung festgestellt. Er hatte kein Fieber. Ich ging zum TA da er überall Blutstropfen verloren hatte. Das war nun seither nicht mehr. Er hat allerdings etwas Probleme beim Kotabsetzen. Also es klappt schon, er braucht nur etwas länger beim ersten Mal, danach klappt es besser.

    Als unwirksam würde ich die Homöopathie jetzt nicht bezeichnen. Ich hatte damit schon sehr viele Erfolge, wo sogar die Medizin nicht wirklich weiter kam. Das Schwierige dabei ist oft nur, man muss das richtige Mittel finden. Es gibt oft für die selbe Krankheit mehrere Mittel. Was bei dem einen gut hilft kann bei dem nächsten nichts bewirken.

    So nehme ich selbst z. B. Globulis für mein Schilddrüsenproblem und seither sind meine Blutwerte wieder im Normalbereich. Lt. Aussage meines Arztes, der auch eher skeptisch der Homöopathie gegenüber steht müßte ich auf jeden Fall ein Leben lang Tabletten nehmen sonst bekäme ich die Werte nicht in den Griff. Irgendwann musste ich ihm dann natürlich beichten, dass ich bisher noch nie eine Tablette genommen habe.

    Aber ich bin natürlich auch für jeden anderen Tipp dankbar um evtl. vorerst um eine Kastration herum zu kommen.

    Hallo,

    hat zufällig Jemand bei seinem Hund die Prostataprobleme mit Homöopathie in den Griff bekommen? Habe jetzt schon öfter gelesen, dass es da schon gute Erfolge gab. Würde es zuerst gerne mal ausprobieren bevor ich ihn kastrieren lasse. Nun bin ich auf verschiedene Mittel gestoßen und zwar Pulsatilla D6, conium maculatum, Chelidonium, Thuja sowie zusätzlich Kürbiskernölkapseln. Hat Jemand mit irgendeinem Mittel schon Erfahrungen? Unser Hund ist 8 Jahre alt und die Prostata ist vergrößert. Nachdem er Blutröpfchen hinterließ waren wir beim TA und jetzt haben wir zwar damit schon eine ganze Weile Ruhe. Aber er hat immer wieder Probleme beim Kotabsetzen durch die Vergrößerung.

    LG

    sobald ich mit ihnen in der Dämmerung oder im Dunkeln unterwegs bin wird Jeder der mir entgegen kommt wirklich total böse angeknurrt und wenn sich derjenige weiter nähert auch ernsthaft angebellt. Ich muss sie dann schon ordentlich halten damit sie nicht hinstürmen... Das gibt mir schon ein gutes Gefühl in der heutigen Zeit!

    Irgendwie klingt das für mich so, als wären Deine Hunde im Dunkeln aus irgendeinem Grund sehr gestresst und unsicher. Da würde ich vielleicht mal einen Trainer draufgucken lassen, falls das so ist wäre das ja sehr unschön für die Hunde.

    Nein gestresst sind sie eigentlich nicht wenn´s dunkel ist, sondern nur wachsamer und entwickeln einen enormen Beschützerinstinkt.. Was ich eigentlich sehr gut finde. Ich würde es eher beunruhigend finden wenn die beiden Angst im Dunkeln bekämen und mich dann im Wald mit einem fremden Mann stehen lassen würden. Wenn niemand auftaucht verhalten sie sich völlig normal.

    Hatte bisher immer nur dieses getrocknete Fleisch welches es zu kaufen gibt. Das fressen sie total gerne, vertragen sie vom Magen her auch gut, aber Indy bekommt davon Verstopfung. Er hat seit einiger Zeit Probleme damit und deshalb bekommt er mittlerweile sein normales Futter mit viel Flüssigkeit. Ist schon eher Suppe! Aber vielleicht könnte ich es mal mit einer leichtverdaulichen Fleischsorte probieren.

    Ich bin ja immer wieder überrascht wie sich meine beiden in der Dämmerung verhalten. Da erkenne ich sie kaum wieder. Normalerweise sind sie zu jedem und allem einfach nur lieb. Jeder Spaziergänger wird freundlich begrüßt und wenn sie dann noch gestreichelt werden sind sie total happy. Auch wenn Jemand zu Besuch kommt würden sie am liebsten den Leuten gleich auf den Schoß klettern. Da gibt es nie ein böses Knurren oder irgendwas wo ich Bedenken hätte sie könnten vielleicht zubeißen.

    Aaaaber sobald ich mit ihnen in der Dämmerung oder im Dunkeln unterwegs bin wird Jeder der mir entgegen kommt wirklich total böse angeknurrt und wenn sich derjenige weiter nähert auch ernsthaft angebellt. Ich muss sie dann schon ordentlich halten damit sie nicht hinstürmen. Also ich glaube wenn da Jemand etwas im Schilde führen würde die beiden würden angreifen. Das gibt mir schon ein gutes Gefühl in der heutigen Zeit! Ist mir gerade gestern Abend wieder passiert. Ich ging unser kleines Waldpfädchen, die Hunde liefen hinter mir und waren wegen Brombeerhecken und Kurven nicht zu sehen. Weiter vorne kam mir ein seltsamer Typ entgegen der sich plötzlich hinter einen dicken Baum stellte. Bevor ich noch die Hunde festhalten konnte stürmten sie schon auf den Kerl zu und der kam wieder hinter seinem Baum hervorgesprungen, rief dann ich sollte bitte die Hunde an die Leine nehmen. Was ich dann ja auch direkt gemacht hatte. Er ging dann schnell an mir vorbei und die Hunde stellten sich an wie verrückt! Ich glaube ja nicht, dass er unbedingt etwas vor hatte aber die Hunde fanden ihn wohl genauso merkwürdig wie ich. Ich bin so froh, dass ich die beiden habe!

    Hallo,

    hättet Ihr vielleicht einen Tipp für mich wie ich sehr harte Knabberstangen selbst herstellen könnte? Bei den Knabbersachen die es so zu kaufen gibt, gibt es leider immer irgendwelche Magen- oder Darmprobleme. Von Kopfhaut, Ochsenziemer usw. gibt es Verstopfung und bei den Keksen mit Getreide Magenprobleme. Deshalb mache ich mir gerade Gedanken womit ich die Kekse backen könnte. Buchweizen wir ganz gut vertragen. Ich habe auch noch Pferdefleischmehl da und Gemüseflocken. Allerdings im Futter verträgt Indy die Gemüseflocken nur wenn ich sie ganz weich koche. Aber ich denke, wenn ich weichgekochte Gemüseflocken in die Kekse mische werden sie sicherlich nicht hart. Aber für die Zähne hätte ich gerne etwas hartes zum Knabbern. Würde mich über Tipps sehr freuen, da die Hunde im Moment mittags vergeblich auf ihre Knabbersachen warten und das tut mir total leid.

    LG Martina

    Nein, ich setze das Apoquel zwischendurch immer wieder ab. Er kratzt sich auch nicht immer gleich viel. Ich gebe ihm die Tabletten immer dann wenn er nicht zur Ruhe kommt. Über´s Jahr ging es einigermaßen, aber im Moment kratzt er sich aufgrund der Herstgrasmilbe wieder stärker. Wobei er sich auch nicht den ganzen Tag wie verrückt kratzt, sondern es sind eher mehrmals täglich solche Kratzattacken oder Pfotenknabbern und dann ist auch wieder ´ne ganze Weile Ruhe.

    Oh super, vielen Dank für Deinen Bericht! Ich bin ja auch ein großer Manuka-Honig-Fan. Im letzten Jahr hatten sich beide Hunde total aufgekratzt und an den Ellbogen entstanden riesige, hühnereigroße, eitrige Schwellungen. Alles was der TA uns gab half nicht wirklich bis ich auf Manukahonig stieß. Damit ging alles sehr schnell zu und schwoll ab. Dananch behandelte ich kleinere offene oder auch nur rote Stellen gleich mit kolloidalem Silberspray und seither haben wir keine offenen Stellen mehr.

    Manukaöl wäre ja gerade bei unseren langhaarigen Hunden sogar noch besser. Werde ich mal ausprobieren! :gut:

    Hallo,

    vielen Dank für Eure Antworten.

    Pipp, er kratzt sich vor allen Dingen an der Achseln, den Vorderbeinen, am Kopf und unter´m Bauch. Knabbert sich an den Pfoten und an den Hinterbeinen. Flechten hat er keine, die Haut ist halt gerötet.

    Terri-Lis-07, ja gegen die Zecken hat er etwas bekommen. Nur die Grasmilben lassen sich bei uns nicht vermeiden, denn wir wohnen auf dem Land. Um uns herum ist überall Gras. Letztes Jahr hatte ich ihm ständig die Beine und den Bauch mit Kernseife gewaschen, aber das hatte die Haut auch noch angegriffen. Hatte ihn zwischendurch auch mit mildem Shampoo gewaschen. Ist aber schon sehr aufwendig und hat jetzt nicht sonderlich viel gebracht. Hätte ihn dann nicht mehr rauslassen dürfen.

    Bordy94, oh super, das probiere ich mal aus! Ich habe halt die Hoffnung, daß etwas milderes reicht, da er ja bei Apoquel mit so einer geringen Dosis nicht mehr viel kratzt. Gutes Öl und Bierhefe bekommt er auch unter´s Futter.

    Karpatenköter, nein es treten bisher keine Nebenwirkungen auf, aber man soll es eigentlich nicht auf Dauer geben da es das komplette Immunsystem herunterfährt und somit jegliche Abwehr auch gegen Krankheitserreger unterdrückt werden. Dadurch können Hunde anfälliger für z. B. Infektionen werden.

    Bin gerade dabei ihn zu entgiften und hoffe, dass es dadurch etwas besser wird. Man kann bei Allergien genau wie bei anderen Krankheiten nur Ausprobieren.