Vielen Dank für Eure Antworten!
Curly, das tut mir leid, dass Dein Hund gestorben ist. Da kann ich gut verstehen, dass Du darüber nachdenkst den nächsten Hund gleich kastrieren zu lassen. So denken wir in Bezug auf eine Hündin, da unsere viel zu jung an einer Gebärmutterentzündung gestorben ist.
Ich kann gar nicht sagen, welches Medikament unser Bub bekommen hatte, da ich die Tabletten in ein kleines Tütchen gefüllt mitbekommen hatte. Ich muss gestehen, ich hatte aber auch nicht gefragt. Ich vermute aber, dass es Ypozane war, da es ja wohl das gängige Mittel dafür sein soll. Er wurde noch vorher abgetastet und dabei wurde eine leichte Vergrößerung festgestellt. Er hatte kein Fieber. Ich ging zum TA da er überall Blutstropfen verloren hatte. Das war nun seither nicht mehr. Er hat allerdings etwas Probleme beim Kotabsetzen. Also es klappt schon, er braucht nur etwas länger beim ersten Mal, danach klappt es besser.
Als unwirksam würde ich die Homöopathie jetzt nicht bezeichnen. Ich hatte damit schon sehr viele Erfolge, wo sogar die Medizin nicht wirklich weiter kam. Das Schwierige dabei ist oft nur, man muss das richtige Mittel finden. Es gibt oft für die selbe Krankheit mehrere Mittel. Was bei dem einen gut hilft kann bei dem nächsten nichts bewirken.
So nehme ich selbst z. B. Globulis für mein Schilddrüsenproblem und seither sind meine Blutwerte wieder im Normalbereich. Lt. Aussage meines Arztes, der auch eher skeptisch der Homöopathie gegenüber steht müßte ich auf jeden Fall ein Leben lang Tabletten nehmen sonst bekäme ich die Werte nicht in den Griff. Irgendwann musste ich ihm dann natürlich beichten, dass ich bisher noch nie eine Tablette genommen habe.
Aber ich bin natürlich auch für jeden anderen Tipp dankbar um evtl. vorerst um eine Kastration herum zu kommen.