Beiträge von JackundGismo

    Gebt Ihr eigentlich täglich eine Vitamin-Mineral-Mischung mit dazu? Ich gebe die Mischung vom Napfcheck mit dazu. Nun habe ich aber mal so das Internet nach verschiedenen Mischungen durchforstet und festgestellt, dass die alle sehr unterschiedlich sind in Bezug auf die einzelnen Vitamine und Mineralstoffe. Auch die Preise gehen da weit auseinander. Wonach richtet Ihr Euch? Ich meine, gibt es da evtl. eine Tabelle was wirklich nötig ist und was des guten zuviel ist? Ich könnte mir vorstellen, dass ja sicherlich niemand weiss wieviele Vitamine und Mineralien bereits im Futter enthalten sind. Allerdings muss ich gestehen würde ich auch nicht mehr ganz auf eine solche Mischung verzichten wollen. Wir hatten mal nur mit den natürlichen Zusätzen gebarft und der Schuss ist damals leider bei uns nach hinten losgegangen.

    Unser Barfshop des Vertrauens hat leider momentan Schwierigkeiten, Pferdefleisch zu bekommen. :fear: Aktuell geben wir Lunderland, aber Bobby verwertet das selbst gekochte Fleisch halt noch einen Tick besser.

    Wo bezieht ihr denn euer Fleisch? Gibt es da einen empfehlenswerten Onlineshop?

    Wir kaufen das Pferdefleisch beim Tierhotel und sind damit sehr zufrieden. Mir gefällt vor allen Dingen die Portionsware sehr gut.

    Wenn´s mal schnell gehen soll vertragen unsere beiden auch noch die Fleischrollen von Ritzenberger sehr gut. Ich hatte davor alles mögliche ausprobiert an Nassfutter. Aber nicht eine Dose egal von welchem Hersteller wurde vertragen. Deshalb bin ich gerade total happy, dass wir für uns nun nach 8 Jahren eeeendlich etwas gefunden haben.

    Vielen Dank für Eure Antworten!

    Curly, das tut mir leid, dass Dein Hund gestorben ist. Da kann ich gut verstehen, dass Du darüber nachdenkst den nächsten Hund gleich kastrieren zu lassen. So denken wir in Bezug auf eine Hündin, da unsere viel zu jung an einer Gebärmutterentzündung gestorben ist.

    Ich kann gar nicht sagen, welches Medikament unser Bub bekommen hatte, da ich die Tabletten in ein kleines Tütchen gefüllt mitbekommen hatte. Ich muss gestehen, ich hatte aber auch nicht gefragt. Ich vermute aber, dass es Ypozane war, da es ja wohl das gängige Mittel dafür sein soll. Er wurde noch vorher abgetastet und dabei wurde eine leichte Vergrößerung festgestellt. Er hatte kein Fieber. Ich ging zum TA da er überall Blutstropfen verloren hatte. Das war nun seither nicht mehr. Er hat allerdings etwas Probleme beim Kotabsetzen. Also es klappt schon, er braucht nur etwas länger beim ersten Mal, danach klappt es besser.

    Als unwirksam würde ich die Homöopathie jetzt nicht bezeichnen. Ich hatte damit schon sehr viele Erfolge, wo sogar die Medizin nicht wirklich weiter kam. Das Schwierige dabei ist oft nur, man muss das richtige Mittel finden. Es gibt oft für die selbe Krankheit mehrere Mittel. Was bei dem einen gut hilft kann bei dem nächsten nichts bewirken.

    So nehme ich selbst z. B. Globulis für mein Schilddrüsenproblem und seither sind meine Blutwerte wieder im Normalbereich. Lt. Aussage meines Arztes, der auch eher skeptisch der Homöopathie gegenüber steht müßte ich auf jeden Fall ein Leben lang Tabletten nehmen sonst bekäme ich die Werte nicht in den Griff. Irgendwann musste ich ihm dann natürlich beichten, dass ich bisher noch nie eine Tablette genommen habe.

    Aber ich bin natürlich auch für jeden anderen Tipp dankbar um evtl. vorerst um eine Kastration herum zu kommen.

    Hallo,

    hat zufällig Jemand bei seinem Hund die Prostataprobleme mit Homöopathie in den Griff bekommen? Habe jetzt schon öfter gelesen, dass es da schon gute Erfolge gab. Würde es zuerst gerne mal ausprobieren bevor ich ihn kastrieren lasse. Nun bin ich auf verschiedene Mittel gestoßen und zwar Pulsatilla D6, conium maculatum, Chelidonium, Thuja sowie zusätzlich Kürbiskernölkapseln. Hat Jemand mit irgendeinem Mittel schon Erfahrungen? Unser Hund ist 8 Jahre alt und die Prostata ist vergrößert. Nachdem er Blutröpfchen hinterließ waren wir beim TA und jetzt haben wir zwar damit schon eine ganze Weile Ruhe. Aber er hat immer wieder Probleme beim Kotabsetzen durch die Vergrößerung.

    LG

    sobald ich mit ihnen in der Dämmerung oder im Dunkeln unterwegs bin wird Jeder der mir entgegen kommt wirklich total böse angeknurrt und wenn sich derjenige weiter nähert auch ernsthaft angebellt. Ich muss sie dann schon ordentlich halten damit sie nicht hinstürmen... Das gibt mir schon ein gutes Gefühl in der heutigen Zeit!

    Irgendwie klingt das für mich so, als wären Deine Hunde im Dunkeln aus irgendeinem Grund sehr gestresst und unsicher. Da würde ich vielleicht mal einen Trainer draufgucken lassen, falls das so ist wäre das ja sehr unschön für die Hunde.

    Nein gestresst sind sie eigentlich nicht wenn´s dunkel ist, sondern nur wachsamer und entwickeln einen enormen Beschützerinstinkt.. Was ich eigentlich sehr gut finde. Ich würde es eher beunruhigend finden wenn die beiden Angst im Dunkeln bekämen und mich dann im Wald mit einem fremden Mann stehen lassen würden. Wenn niemand auftaucht verhalten sie sich völlig normal.

    Hatte bisher immer nur dieses getrocknete Fleisch welches es zu kaufen gibt. Das fressen sie total gerne, vertragen sie vom Magen her auch gut, aber Indy bekommt davon Verstopfung. Er hat seit einiger Zeit Probleme damit und deshalb bekommt er mittlerweile sein normales Futter mit viel Flüssigkeit. Ist schon eher Suppe! Aber vielleicht könnte ich es mal mit einer leichtverdaulichen Fleischsorte probieren.

    Ich bin ja immer wieder überrascht wie sich meine beiden in der Dämmerung verhalten. Da erkenne ich sie kaum wieder. Normalerweise sind sie zu jedem und allem einfach nur lieb. Jeder Spaziergänger wird freundlich begrüßt und wenn sie dann noch gestreichelt werden sind sie total happy. Auch wenn Jemand zu Besuch kommt würden sie am liebsten den Leuten gleich auf den Schoß klettern. Da gibt es nie ein böses Knurren oder irgendwas wo ich Bedenken hätte sie könnten vielleicht zubeißen.

    Aaaaber sobald ich mit ihnen in der Dämmerung oder im Dunkeln unterwegs bin wird Jeder der mir entgegen kommt wirklich total böse angeknurrt und wenn sich derjenige weiter nähert auch ernsthaft angebellt. Ich muss sie dann schon ordentlich halten damit sie nicht hinstürmen. Also ich glaube wenn da Jemand etwas im Schilde führen würde die beiden würden angreifen. Das gibt mir schon ein gutes Gefühl in der heutigen Zeit! Ist mir gerade gestern Abend wieder passiert. Ich ging unser kleines Waldpfädchen, die Hunde liefen hinter mir und waren wegen Brombeerhecken und Kurven nicht zu sehen. Weiter vorne kam mir ein seltsamer Typ entgegen der sich plötzlich hinter einen dicken Baum stellte. Bevor ich noch die Hunde festhalten konnte stürmten sie schon auf den Kerl zu und der kam wieder hinter seinem Baum hervorgesprungen, rief dann ich sollte bitte die Hunde an die Leine nehmen. Was ich dann ja auch direkt gemacht hatte. Er ging dann schnell an mir vorbei und die Hunde stellten sich an wie verrückt! Ich glaube ja nicht, dass er unbedingt etwas vor hatte aber die Hunde fanden ihn wohl genauso merkwürdig wie ich. Ich bin so froh, dass ich die beiden habe!

    Hallo,

    hättet Ihr vielleicht einen Tipp für mich wie ich sehr harte Knabberstangen selbst herstellen könnte? Bei den Knabbersachen die es so zu kaufen gibt, gibt es leider immer irgendwelche Magen- oder Darmprobleme. Von Kopfhaut, Ochsenziemer usw. gibt es Verstopfung und bei den Keksen mit Getreide Magenprobleme. Deshalb mache ich mir gerade Gedanken womit ich die Kekse backen könnte. Buchweizen wir ganz gut vertragen. Ich habe auch noch Pferdefleischmehl da und Gemüseflocken. Allerdings im Futter verträgt Indy die Gemüseflocken nur wenn ich sie ganz weich koche. Aber ich denke, wenn ich weichgekochte Gemüseflocken in die Kekse mische werden sie sicherlich nicht hart. Aber für die Zähne hätte ich gerne etwas hartes zum Knabbern. Würde mich über Tipps sehr freuen, da die Hunde im Moment mittags vergeblich auf ihre Knabbersachen warten und das tut mir total leid.

    LG Martina