ZitatAlles anzeigenAlso in unserer Orga machen wir eine Vermittlung so,(wenn die Entfernung es zulässt) dass erst die neuen Besitzer zu Besuch kommen, mit Gassi gehen, Kaffee trinken und immer tolle Superleckerchen dabeihaben.
Der zweite Besuch ist dann bei den neuen Besitzern, mit den alten Besitzern.
Da wieder Gassi (auch mal Leine tauschen), Kaffee, wieder nach Hause.Wenn man es für den Hund wirklich toll und ohne etwaige Verlustängste machen will, sollten diese Besuche noch öfter stattfinden in kleinen Zeitabständen.
Auch können irgendwann die neuen Besitzer den Hund mal bei den alten Besitzern zum Gassi abholen.So kennt der Hund die neuen schon, hat sie positiv mit Spass verknüpft.
Je mehr Besuche gegenseitig, umso einfacher die Trennung und Neuorientierung.
Am Auszugstag selbst sollten die neuen Besitzer Hund abholen, spazieren und dann einfach ins neue Zuhause gehen.
Ins neue Zuhause hinbringen damit habe ich keine guten Erfahrungen gemacht, mit hektischem Gerenne, Gebelle, Zerkratze. Völlig logisch.Ebenso halte ich nichts von plötzlichem Weggehen, besonders nicht bei sensiblen Rassen.
Wenn man wirklich das Beste will, sollte man sich wirklich Zeit zur Eingewöhnung nehmen wie oben beschrieben.
Dabei kann man auch gut den Umgang der Neubesitzer mit dem Hund beobachten ohne dass es für alle Parteien wie Kontrollbesuche wird.Also tut eurem Hund den Gefallen und lernt mit ihr zusammen ihr neues Zuhause kennen und gebt sie dann guten Gewissens ab, wenn sie Fröhlich mit den neuen Menschen aus eurer Haustür trabt.
Konstruktiver, guter Beitrag ![]()
Finde es gerade ziemlich bedenklich wie hier mit dem "Moral-Hammer" um sich geschlagen wird... Die wenigsten geben ihre Tiere leichtfertig ab....
Wo bekommt man diese Kristallkugeln, die einem sagen was die nächsten 15 Jahre im Leben sein wird?!