Weil mit den Hunden hinter den Kulissen ganz sicher alles andere als pietätvoll umgegangen wird und ich auch nicht möchte, dass mein Hund ohne Klimatisierung den halben oder ganzen Tag im Auto liegt, während alles aufgesammelt wird, 1 Woche im Kühlhaus gelagert wird und dort gesammelt wird, bis am Ende auch nur der Abdecker kommt, der Hund nochmal durch Deutschland teils mehrere Hundert km transportiert wird und am Ende in Sammelverbrennung kommt (außer ich bezahle mehr für Einzelkremierung). Ich sehe da den Vorteil nur marginal zur normalen Tierkadaverentsorgung und der Hund wird teils längerfristig gelagert.
Genau das habe ich auch recherchiert.
Deswegen war es mir wichtig, das Tier selbst vorbeizubringen und einen Bestatter zu finden, der vor Ort ein Krematorium hat und nicht erst "sammelt" und dann noch kreuz und quer mit den toten Tieren durchs Bundesland bis zu einem Krematorium gurkt.
Natürlich kann ich mir nicht sicher sein, daß es tatsächlich Chilis Asche ist, die ich erhalten habe.
Ehrlich gesagt (das liest sich vielleicht schräger, als ich es meine), ist es mir auch irgendwie "egal".
Es war ein Abschluss für uns, als wir sie dort abgaben.
Chili ist sowieso immer bei uns.
Eigentlich hatten wir immer vor, die Asche zu verteilen/verstreuen, aber irgendwie können wir es beide nicht...