Es war ein G-Wurf. Und aufgrund unserer ausgeprägten Kreativität ist es dann ein Gustaf geworden 😁
Vor allem bestand ja immer die Verwechslungsgefahr mit eurem ersten Van "Gustav". ![]()
Es war ein G-Wurf. Und aufgrund unserer ausgeprägten Kreativität ist es dann ein Gustaf geworden 😁
Vor allem bestand ja immer die Verwechslungsgefahr mit eurem ersten Van "Gustav". ![]()
Fallen die denn wirklich ins Gewicht wenn der Hund eine Sache davon nicht verträgt?
Bei Menschennahrung müssen die Spuren von Allergenen in Lebensmitteln erwähnt werden. ("kann Spuren von Erdnüssen enthalten" zum Beispiel)
Das wird gewiss nicht ohne Grund so sein.
Bei unserem Neuzugang war klar, daß die "Fressalien-Tradition" weiter fortgeführt wird - sie wäre ja sonst ein Außenseiter.
Aber wie nennt man am besten einen kleinen, knubbeligen BlaTa Chihuahua?
Plötzlich fiel es mir ein, als ich das Marmeladenglas "Schwarzkirsche" in der Hand hatte. Ich dachte an Claudia Bertani, die nur die saftigsten Kirschen aussucht, die dann zur Piemontkirsche werden (wer kennt die Werbung noch?
) und damit stand fest, daß die kleine Maus MonChéri heißen soll.
Kurz Monchi oder Monchichi. Gesagt, getan. Ging wie bei allen anderen auch eigentlich ganz fix. ![]()
Und mit Pech wirkt der Chip gar nicht oder hat heftige Nebenwirkungen.
Das ist definitiv keine "Kastration-Light".
Dem Rüden unserer Nachbarn gingen sämtliche Haare an der Implantationsstelle im Nacken aus, zunächs bekam er dann eine eitrige Beule, die schnell zu einem bösartigen Tumor wurde.
Ich würde nie chemisch kastrieren - ganz oder gar nicht.
Das ist aber was anderes als 'hat keinen Saugreflex'.
Ich habe doch auch nichts anderes geschrieben?
Da steht, das sie entweder gar keinen Saugreflex haben (das sind die einen und dann als Beispiel die Islandstute) oder daß sie ewig für alles brauchen. (das sind die anderen)
In beiden Fällen gäbe es ohne menschlichen Einsatz kein Überleben.
die 2 bloß nicht alleine lassen, zumindest nicht wenn sie kein Höschen trägt..
Auch dann auf gar keinen Fall alleine lassen.
Der Schlüpper ist schneller zur Seite geschoben oder runtergerupft, als du "ooops" sagen kannst.
Türen nicht nur schließen, sondern abschließen.
Und wenn ihr das Trennen nicht verlässlich schafft, muss der Rüde in eine Hundepension/zu Bekannten in den Urlaub, bis die "Gefahr" gebannt ist. (die Hündin nimmt dann keiner auf)
Und danach würde ich mir dringend überlegen, wer von beiden kastriert wird. Auch wirklich erfahrenen Usern hier im DF ist das schon passiert, daß die Hündin plötzlich unerwartet tragend war. Einmal ist es trotz Einsperren in einen Gitterkennel passiert oder trotz räumlicher Trennung vor Ort.
Bitte passt da doppelt und dreifach auf.
Aber es gibt dann eben auch Fohlen, die normal zur Welt kommen, und trotzdem irgend etwas nicht stimmt. Die richtig gepäppelt werden müssen um es zu schaffen. Das gibt beim Pferd dann manchmal wirklich echte Probleme später.
Genau diese meine ich. Man merkt von Anfang an, daß da was nicht stimmt. Sie brauchen ewig, um auf die Beine zu kommen, ewig, um ans Euter zu finden und das, obwohl sie ganz normal geboren und von der Mutterstute abgeleckt worden sind.
Sie sind wach, sie reagieren, aber sind in allem wirklich problematisch und empfindlich und das von Anfang an.
Eine Freundin von mir hat ein Islandstutfohlen so gepäppelt. Das Fohlen hatte keinen wirklichen Saugreflex und kam einfach nicht ohne menschliche Hilfe an Nahrung. Sie schien sich (mit viel Hilfe) leidlich normal zu entwickeln, starb aber 4jährig an multiplem Organversagen und hatte vorher immer wieder Koliken.
Bei den Shetties hatten wir einmal den Fall, daß ein Fohlen mit der Flasche zugefüttert werden musste, da die Stute direkt nach der Geburt heftig kolikte. Das Fohlen hat sich völlig normal entwickelt - man merkte auch von Anfang an, daß es kein "Pflegefall" war.
Bei den Nückern hingegen merkt man das sofort - sie sind einfach "anders".
Ich kann von meinen Erfahrungen aus dem Pferdebereich berichten - wenn Fohlen keinen wirklichen Saugreflex haben oder ewig brauchen, um nach der Geburt klarzukommen, dann schaffen sie oft kein zweistelliges Lebensalter. Meistens haben sie dann irgendwelche komischen Immungeschehen, gern kombiniert mit Koliken unklaren Ursprungs.
Sie sind häufig Einzelgänger oder generell sonderbar bis gestört im Umgang mit anderen Pferden und Menschen.
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Da ich keine Welpen mehr aufnehmen werde sondern die Hunde aus dem TS kommen, weiß ich natürlich nichts über ihre Vorgeschichte.
Da sie aber als Straßenhunde überlebt haben bzw. aus einem Land kommen, in dem man nicht viel Federlesens mit kranken Hunden macht, gehe ich davon aus, daß es keine "Nücker" waren.
Freiwillig nehmen würde ich keinen.
Der Hund aus dem Beispiel ist ja ein besonderer Hund, also irgendwie anders. Und es wurde nicht mitgeteilt, erst später. Ich glaube, ich wäre stinksauer auf die Züchterin.
Nein, sie hat es den Käufern doch VOR dem Kauf gesagt. Steht doch auch so im Thread. Die Käufer haben die Welpen gesehen, sich für den Nücker entschieden, wurden von der Züchterin informiert und sind trotzdem bei ihrer Wahl geblieben.
hat die Züchterin euch tatsächlich nicht über die Vorgeschichte von Lissi informiert?
Ich glaube, das ist missverständlich geschrieben.
Sie haben sich erst für den Welpen entschieden und danach hat die Züchtern die Geschichte von Lissi erzählt.
Also nicht den Welpen gekauft, mit nach Hause genommen, sich über den komischen Hund gewundert, die Züchterin angerufen und dann erfahren, was die Vorgeschichte ist.
Sondern Welpen angeguckt, "ooooh, die gefällt uns, die möchten wir haben", dann hat die Züchterin die Vorgeschichte erzählt und die Welpenkäufer sind trotzdem bei ihrer Wahl geblieben.