Vermutlich werden da einfach nur Daten und Informationen abgegriffen und teuer weiterverkauft.
Beiträge von Zucchini
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Ich habe es bei meiner Hündin auch mit alternativen Therapien versucht.
Vergebens. Als sie dann anfing, ihr geliebtes Futter zu verweigern, weil alle Ergänzungsmittel den Geschmack des Futters stark verändert haben, habe ich mich gefragt, warum ich ihr nun auch noch dieses kleine Glück verderbe?
Eigentlich nur aus Egoismus - ICH wollte, daß sie lebt, daß sie bei MIR ist... Nach dieser Erkenntnis habe ich sofort damit aufgehört und ihr jeden Tag die köstlichsten Schlemmereien serviert. Und sie durfte ihren geliebten roten Ball haben. Über 10 Jahre wurde damit so sparsam gespielt - ab da jeden Tag. Ihre Augen haben zu den Futterzeiten und beim Anblick des Balls geleuchtet. Was für ein Glück, sie so zu sehen!
Ich hatte mich über dendritische Zelltherapie informiert - pro Zyklus sollte die Behandlung (ohne TA Kosten) bei 2.500€ liegen, die Erfolgschancen mehr als schlecht. Auch da war eigentlich nur mein Egoismus der Antrieb - ich wollte, daß sie lebt.
Chili hingegen hatte überhaupt kein Problem mit dem, was war und kam. Auch keiner der anderen Hunde hier aus dem Rudel. Es war, als wenn sie es alle wussten.
Ich möchte dir damit sagen, daß du die Zeit lieber in leuchtende Hundeaugen als in sinnlose und schmerzhafte Therapien investieren sollst. Diese leuchtenden Augen werden irgendwann die Sterne sein, die du funkeln siehst, wenn deine Maus vorausgegangen ist.
Ich wünsche euch alles Gute und dir viel Stärke und Kraft.
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Bentonit
In diesem Fall vermutlich CALCIUMbentonit.
Ich würde dieses Präparat nicht mehr geben.
Ich muss das zurücknehmen - Bentonit kann sogar Oxalat binden.
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Bentonit
In diesem Fall vermutlich CALCIUMbentonit.
Ich würde dieses Präparat nicht mehr geben.
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Als meine Hündin Lymphdrüsenkrebs hatte, wurde eine FNA gemacht und vor Ort ausgewertet. (da gingen wir noch von einer Ohrspeicheldrüsenentzündung aus)
Ergebnis: keinerlei Tumorzellen, nur Eiter.
In der OP wurde dann eine Probe entnommen und eingeschickt - malignes T Zell Lymphom.
Von daher bin ich inzwischen skeptisch, was die FNA angeht, vor allem, weil man immer wieder (und das seit vielen Jahren) von Tierärzten und Helfern hört, daß einige Krebsarten nach einer FNA so richtig loslegen und von ruhend zu bösartig umschlagen.
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Lani : schau mal

Man muss schon etwas suchen, um DEN für sich passenden Chi zu finden - alle Exemplare, die ich hier aufgezählt habe, kommen übrigens aus dem Tierschutz und nicht von Züchtern.
Guck dir doch mal an, was als Chihuahua gezüchtet wird.
Es gibt übrigens auch Dissidenzzüchter (hier im DF natürlich "Vermehrer" genannt), die auf den Deertype selektieren. Nur im VdH findet man die nicht. Deswegen mein Zusatz, daß man suchen muss. Wenn man will, findet man gesunde Chis ohne Qualzuchtmerkmale.
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Lani : der Papillon ist als Kleinhund genau so von PL, Herz- und Augenerkrankungen betroffen.
Dann gibt es noch einen genetischen Defekt, der zu Ablagerungen im Hirn führt. Die betroffenen Tiere versterben vor dem 1. Lebensjahr.
https://papillon-phalene-freunde.ch/index.php?seite=gseite2
Auch beim Sheltie sieht es nicht besser aus.
https://xn--shelties-vom-ponyhgel-qic.de/Gesundheit/
Und so kann man das mit jeder einzelnen Hunderasse machen.
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JackundGismo : es gibt Kleinsthunde hier im Forum, die an Wanderungen teilnehmen, die über 30km gehen. (und danach sind eher die Besitzer k.o. als die Hunde
)Auch Terrorfussel hat einen Chi, mit dem sie viele längere Ausflüge und Wanderungen macht.
Qualzucht ist all das, was dem Hund das Leben zur Qual macht : extreme Augen, extrem kurze Schnauzen, deformierte Beine, offene Fontanellen, Teacup-Größe etc.
Man muss schon etwas suchen, um DEN für sich passenden Chi zu finden - alle Exemplare, die ich hier aufgezählt habe, kommen übrigens aus dem Tierschutz und nicht von Züchtern.
Vorne im Bild siehst du unseren Neuzugang:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Sie ist ein ganz normaler Hund. Blitzschnell, wendig und ausdauernd. Und dabei eben auch noch ein Schoßhund - sie braucht, genießt und sucht menschliche Nähe. Es ist kein Problem, wenn es mal ruhiger zugeht, sie nimmt sich dann zurück und verbringt den größten Teil eines solchen Tages mit Schlafen und Kuscheln. Aber im Normalfall ist sie ein Hund, der gerne unterwegs ist. Egal ob Großstadt, Dorf, Wald oder Watt - sie passt sich an.
Sie ist kein hysterischer Kläffer, souverän mit anderen Hunden, fährt gern und viel Auto. Kaum eine Woche bei uns fuhr sie mit uns zum Campen - das kannte sie nicht. War ihr egal - sie hat alles perfekt gemeistert und ist inzwischen ein echter Campinghund geworden.
Merkt man, wie begeistert ich von dieser kleinen Motte bin?

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Obwohl der Chihuahua vielleicht etwas zu klein sein könnte für unsere Freizeitgestaltung.
Ich bin ja eher zufällig an einen Chi (Kurzhaar) gekommen.
Die Kleine absolviert ohne Probleme das Gleiche Programm wie ein junger JRT und hat ordentlich Pfeffer, ist zeitgleich fröhlich, albern, mutig, sehr sozial hier im Rudel und sehr menschenbezogen.
Ich rufe mal tinybutmighty .
Chis können, wenn die Qualzuchtmerkmale nicht überwiegen, geniale Begleiter sein.