Beiträge von Zucchini

    Ich frage mich ob die User die mich hier konstant anzweifeln und vieles schwarz reden und nur kritische Fragen äußern selber ihre Hunde weggegeben haben oder nur Hunde mit Ahnentafel als Haustier als richtig empfinden???

    Ich noch mal.

    Ich habe 4 Hunde. Alle aus dem Tierschutz.

    Keiner von ihnen hat eine Ahnentafel.

    Mir ist es auch egal, ob ein Hund reinrassig ist oder nicht.

    Mir ist es aber nicht egal, welche Quellen man dabei unterstützt.

    Und während du schon rumheulst, daß du für einen Welpen 100km hättest fahren müssen und statt dessen dem nächstbesten Vermehrer Geld in den Rachen geworfen hast, bin ich 11 Stunden einfache Strecke aus dem hohen Norden bis nach BaWü gefahren, um dort einen Hund einzusammeln, dem ich gern ein neues Zuhause geben wollte.

    Und ja, ich habe mich schon von Tieren getrennt, als ich sie nicht mehr so versorgen konnte, wie sie es brauchten.

    Es tut bis heute weh, aber ich weiß, daß es das Beste war.

    Großer Unterschied zu dir - als ich sie anschaffte, war ich gesund. Daß ich viele Jahre später körperlich sehr eingeschränkt sein würde, war nicht abzusehen.

    Ich habe sie nicht unbedacht angeschafft und ich wusste genau, wie ich sie artgerecht halten und auslasten kann.

    Und nun bin ich hier raus.

    Vielleicht sehen wir Brakki ja mal in den Kleinanzeigen, wenn er 2-3 Jahre alt ist...

    Dann natürlich abzugeben wegen Allergie, Schwangerschaft oder Umzug. |)

    Die Trainerin, die euch sagt, daß euer Arbeitshundwelpe "Probleme hat, seine Emotionen zu kontrollieren", konsultiert ihr tatsächlich noch?

    Vermutlich, weil sie euch sagt, daß sie ihn hinbekommt?

    Bitte sucht euch SCHLEUNIGST einen Trainer, der Hüte- und Treibhunde ausbildet und der nicht nur mal einen Aussie im Kurs hatte und darum behauptet, hütehunderfahren zu sein.

    flying-paws hat es schon richtig angesprochen - euer Brakki muss die Möglichkeit haben, seine Genetik auszuleben unter fachkundiger Anleitung, sonst sucht er sich Ventile, die ihr und eure Umwelt unter Garantie nicht witzig findet und geht dabei physisch und psychisch vor die Hunde.

    (Sie ist eine Hütehundtrainerin, in deren Kurse Hunde von Kunden unter Anleitung an Schafen arbeiten dürfen)

    "Einsamer Hüter" klingt wahnsinnig romantisch, oder?

    Wie nahezu jede Rassebeschreibung.

    Bedeutet - dieser Hund arbeitet alleine, braucht keine anderen Hunde in seinem Umfeld und brennt für die Arbeit am Vieh.

    Der freut sich nicht über Gassi und Joggen, der braucht einen Job, am besten auf einem Hof mit Vieh.

    Ich sage es dir ganz ehrlich- mit dem, was ich hier bisher gelesen habe, bezweifle ich stark, daß ihr die Richtigen für so einen Hund seid. (der euch als Welpe schon Angst macht)

    nach so einer biokiste hab ich auch schon mal geschaut... leider gibt es so etwas hier im umkreis nicht.

    Du kommst doch auch aus SH, oder?

    Schau mal bei wischhof.com , daher beziehen wir unsere Biokiste.

    Du kannst den Hof, die Tiere etc. besuchen, du kannst zusätzlich Eier, Schnuckenfleisch und Biobrot vom Reesdorfer Hof bestellen.

    Hier kannst du gucken, ob dein Gebiet beliefert wird.

    Liefergebiet | Wischhof

    Und falls sie nicht liefern, schreib' sie ruhig mal an, ob sie jemanden in deiner Gegend kennen, der das anbietet.

    Schau mal bei Krämer Pferdesport. Die Mäntel sind nicht teuer und recht gut verarbeitet.

    Du findest dort unterschiedliche Wärmekategorien.

    Seid ihr 24/7 mit den Hunden zusammen oder habt ihr auch mal hundefreie Zeit? Ich rede von Freizeit 2-3 x pro Jahr ein WE oder so... Sehe ich das verquer?

    Ich bin sehr, sehr gern den ganzen Tag mit den Hunden zusammen.

    Inzwischen sind sie alt, manchmal krank, und brauchen regelmäßig ihre Medikamente. (das kannst du aber auch mit einem jungen Hund haben, Krankheiten ist das Alter egal)

    An manchen Tagen klingelte der Medikamentenwecker 8x, auch nachts.

    Durch einen unserer Hunde, der Herztabletten benötigt, sind wir zeitlich echt angebunden.

    Morgens um 7, abends um 19 Uhr und eine Stunde danach füttern.

    Da kann man dann nicht mehr abends essen gehen oder nur noch um 17 Uhr. (Beispiel)

    Ja, manchmal empfinde ich das als einschränkend- aber gleichzeitig bin ich für jede Minute mit ihnen dankbar.

    Ein Wochenende könnten wir sie nicht mehr alleine lassen.

    Über Tag gehen durchschnittlich 5 Stunden problemlos, aber Fremdbetreuung funktioniert jetzt nicht mehr.

    Mal eben auf eine Hochzeit? Geht nicht.

    Mal eben in ein Konzert? Geht nicht.

    Mal eben Essen gehen? Geht nicht.

    Sich abends bei Freunden treffen? Geht nicht.

    In jedem Urlaub, auf jeder Reise muss ich jetzt gucken, daß ich ausreichend Medikamente dabei habe.

    Das ist nicht mehr so unbeschwert wie früher.

    Inzwischen braucht der eine Hund Spezialfutter - auch da muss ich vorher gucken, daß wir genügend mit dabei haben.

    Wir hatten viele, viele sorgenfreie wunderschöne Jahre - und nun müssen wir auf unsere Mädels Rücksicht nehmen, müssen kürzer treten und auf so manches verzichten.

    Von Herzen gern.

    Habt ihr eine Empfehlung, welcher Mantel oder Pulli möglichst viel vom hündischen „Unterboden“ abdeckt?

    Fynn bekam heute aufgrund einer Sonographie den Bauch rasiert. Da es derzeit ziemlich kalt ist und wir in zwei Wochen auch noch an die Nordsee fahren, benötigt er etwas Wärmendes. Wir haben u.a. von SDW den Ken und von Non-stop Dogwear die Phoenix-Fleecejacke. Allerdings lassen beide Kleidungsstücke ordentlich nackten Bauch frei. Es muss also dringend etwas geschlosseneres her. :hilfe:

    Sportti Pomppa. ;)

    Kannst du auch "untenrum" raffen für Jungs.

    mit dem lupovet wurde es dann gut....

    Was spricht dagegen, ihm ausschließlich für einen begrenzten Zeitraum dieses Futter zu geben?

    Ich habe immer gern für meine Mädels gekocht, nicht ausschließlich, nicht professionell, aber gerne.

    Nun hatte Toffi Ende November eine schwere Pankreatitis (zog sich 4 Wochen lang) und seit dem soll ich sie fettarm ernähren.

    Nassfutter bis maximal 3% Fett, Trockenfutter bis maximal 10% Fett.

    Ich weiß allerdings bei Fleisch, was ich hier in den Märkten käuflich erwerben kann, nie, wie hoch der Fettgehalt tatsächlich ist?

    Das ist ja selbst bei Barffleischlieferanten so, daß der angegebene Fettgehalt oft nicht stimmt und deutlich höher ist.

    Kocht hier jemand für einen Hund, der auch fettarm ernährt werden muss und kann mir meine Bedenken etwas nehmen?

    Die Erkrankung kam aus dem Nichts und war so heftig, daß wir dachten, Toffi stirbt.

    Sie ist inzwischen 15 Jahre alt, ist immer querbeet gefüttert worden (ohne Extreme) und nun tut es mir leid, daß ich ALLEN Hunden "fettfreies" Fertigfutter kredenzen muss. (wenn die anderen etwas "Besseres" kriegen, frisst Toffi ihr Futter nicht, deswegen bekommen alle das Gleiche, die anderen bekommen dann heimlich noch Fett dazu)

    Ich habe Archie jetzt mal sein Futter mit einer Hälfte Supermix und die andere Hälfte das Trofu Astor gemischt. Das scheint er besser zu vertragen.

    Das Light werde ich aber auf jeden Fall beim nächsten Mal bestellen.

    Ich mag das Futter so gerne zubereiten. Das erinnert mich an meine Zeit als Reiterin. Ich habe meiner RB immer gerne das Mash fertig gemacht.

    Pia verträgt das Futter problemlos und sie liebt es.

    Ich sag auch immer "Hunde-Mash" dazu. ;)

    Ganz besonders, wenn man von einem Eiswetter-Gassi wiederkommt, hat man zusätzlich das Gefühl, den Hunden mit einem warmen Breichen was Gutes zu tun. :nicken: