Beiträge von Zucchini

    trichter : Du schriebst, daß eure Freunde Hunde haben.

    Was sind das für Hunde?

    Große, kleine, aktive, ruhige?

    Welche Rassen/Mixe?

    Habt ihr schon festgestellt, daß euch einer dieser Hunde mehr liegt als der andere?

    Wenn ja, kannst du mal schreiben, warum?

    Dann kann man eure Vorlieben bereits etwas eingrenzen und rät nicht ins Blaue hinein.

    Was auch wichtig ist, ist zB der Platz im Auto und im Haus.

    Ein großer Hund braucht in beiden Fällen immer deutlich mehr Platz als ein kleiner.

    Wenn es zB im Familienauto jetzt schon bei Urlaubsfahrten knapp mit dem Gepäck wird - mit Hund wird es noch mal deutlich enger.

    Ich weise so explizit darauf hin, weil ich schon mehrfach erlebt habe, daß ein großer Hund angeschafft wurde, der hinterher keinen richtigen Platz im Auto hatte, weil man das außer Acht gelassen hatte und auch kein anderes Auto kaufen wollte.

    Ein weiterer Punkt ist Urlaub. Wie macht ihr den?

    Mit Hund oder ohne? Wenn ohne, wer nimmt ihn?

    Habt ihr gute Hundeschulen in der Nähe?

    Was ist euer Plan B, wenn der Hund partout nicht alleine bleiben kann? (diese Fälle gibt es häufiger, als man meint)

    mogambi : ist Änni denn nun schief in der Schulter, sprich, die Schulterknochen sind unterschiedlich hoch und der höherstehende ist das, was du als Beule gefühlt hast oder ist dort wirklich eine Beule?

    Irgendwie verwirrt mich der Titel im Zusammenhang mit dem Text.

    Für mich las es sich so, als würde die Schulter schief, im Sinne von ungleich hoch, stehen.

    Das war rechtswidrig, wenn die Vollmacht formal korrekt war.

    Sie war korrekt - aber wer hat die Kraft auf juristische Grabenkämpfe, wenn ein lieber Mensch im Sterben liegt?

    Das kam vor über 20 Jahren tatsächlich alles vom Notar - Erbschaftsvertrag (kein Testament), Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht etc.

    Und die Verfügung wurde nicht angenommen. (sie wäre zu "alt")

    Und auch als wir vor ca. 10 Jahren mit diesen Themen beim Anwalt saßen, wies er uns darauf hin.

    Deswegen unterschreiben wir das Ganze einfach immer mal wieder. Tut ja keinem weh.

    Wir haben das alles über unseren Anwalt (kein Notar) gemacht und bei Gericht hinterlegt.

    Unser Anwalt wies uns darauf hin, die Vollmachten und Verfügungen auch im Haus zu haben und 1x jährlich mit Datum erneut zu unterzeichnen.

    (Wir hatten tatsächlich in der Familie den Fall, daß eine solche Verfügung nicht akzeptiert, weil sie ein paar Jahre alt war - der Erkrankte, der nicht mehr ansprechbar war, hätte es sich ja in der Zeit dazwischen auch anders überlegen können.)

    Es gibt bei diesen Sachen tatsächlich viele Stolpersteine.