Aber mal eine -blöde- Frage: wer zahlt den TA?
Bei unserem Tierarzt gibt es für Wild- und Fundtiere ein Spendenschwein.
Finde ich wirklich gut und nachahmenswert. Das Schweinchen wird auch gut gefüttert.
Aber mal eine -blöde- Frage: wer zahlt den TA?
Bei unserem Tierarzt gibt es für Wild- und Fundtiere ein Spendenschwein.
Finde ich wirklich gut und nachahmenswert. Das Schweinchen wird auch gut gefüttert.
Ehrlich gesagt fand ich den Umstieg von 1 auf 2 am ungewohntesten.
3 und 4 waren nachher irgendwie "normal", da war ich durch 2 fast gleichalte Terrier schon gut vorbereitet... ![]()
Ich habe allerdings keine ausgebildeten Einsatzhunde - uns reicht einfaches Gassi mit etwas Action.
Urlaub ist schon etwas komplizierter, da bin ich ehrlich.
Fremdbetreuung ging früher, jetzt, im Alter, ist das nicht mehr möglich.
Das sollte man nicht unterschätzen.
Auch Hunde, die über mehr als 10 Jahre einfach, unkompliziert und pflegeleicht waren, können da plötzlich ganz andere Ansprüche haben.
Ich weiß nicht, was ich dir raten soll, du musst das alleine entscheiden.
Was ist eigentlich, wenn der neue Hund nicht für den Einsatz taugt?
Sorry, fürs Auskotzen, es gehört ja auch nur teilweise in diesen Thread und ich höre jetzt auf mit OT.
Kein Grund zum Entschuldigen.
Das gehört hier sehr wohl mit in den Thread.
Das Altern unserer Hunde mit all seinen Facetten, Problemen, Freude, Kummer, Sorgen, Alltag, Ausnahmesituationen usw.
Und es fängt an... Dobby greift Elli in letzter Zeit vermehrt an, teilweise einfach, weil sie in seiner Nähe ist. Das hat er schon bei Lobo gemacht, als der richtig alt wurde und ich frage mich, ob er etwas weiß oder spürt, was wir noch nicht wissen... Ich muss jetzt andauernd ein Auge drauf haben, es stresst ungemein. Sowas muss das alte Bienchen echt nicht aushalten müssen...
Gerade wollte er schon wieder. Zum Glück war er in der Box, sie stand nur davor... Auch nach einer deutlichen Ansage hat er nicht aufgehört, zu knurren. Ich kann gerade nicht mehr, ich sitze hier und heule, weil ich einfach nicht verstehe, was in ihm vorgeht...
Das ist wirklich heftig.
Ich weiß da auch nicht, was ich dir raten soll, außer räumlich Trennen und im Zweifel Maulkorb für Dobby.
Alles Gute!
Würdest Du noch Ultraschall machen, auch wenn die Blutwerte okay sind?
Wenn es dich beruhigt, dann ja.
Wir haben während der Pankreatitis einen BUS machen lassen, um einen Tumor auszuschließen.
DieZoey : alles gut, hier darf doch jeder antworten. ![]()
Wiola : Teufelskralle ist bekannt dafür, den Magen anzugreifen, deswegen sollte man sie nie dauerhaft geben.
Hast du deine Tierärztin schon mal auf Librela angesprochen?
Bei einigen Hund ist das ein wahrer Jungbrunnen. (bei meinem Hinkebeinchen leider nicht - aber wir haben es zumindest 2x probiert)
Es gibt hier im DF auch einen extra Thread dazu.
Danke für deine Rückmeldung! Es ist immer wieder schön, wenn solche Threads
nichtweitergeführt werden.Für andere Betroffene kann so etwas oft eine große Hilfe sein.
Alles Gute für euch!
Huppalla... ![]()
Alles anzeigenHallo,
wir können in ca. 4 Wochen unser neues Familienmitglied abholen. Ein Maltipoo der dann 9 Wochen alt sein wird. Kennenlernen durften wir ihn bereits. Jetzt wollen wir anfangen die Erstausstattung zusammen zu suchen.
Bei der Transportbox sind wir uns allerdings noch nicht sicher, was wir nehmen sollen. Vielleicht hab ihr da ein paar Tipps für mich.
Soll es eine Plastikbox sein oder doch lieber eine faltbare Stoffbox? Bezüglich Größe, wurde uns von der Züchterin gesagt, dass sie mindestens 60cm lang sein soll.
Der Plan wäre, dass die Box natürlich zum Transport im Auto verwendet wird, also zum Tierarzt oder mal zu Ausflügen. Wobei das nie lange Strecken sein werden und das voraussichtlich auch nicht all zu oft vorkommen wird. Auch in den Urlaub wollen wir (voraussichtlich) nicht mit dem Hund fahren. Die Box soll in den ersten Wochen/Monaten Nachts genutzt werden zum schlafen, bis er stubenrein ist und das alleine bleiben gut funktioniert.
Diese Plastikboxen finde ich jetzt nicht sonderlich ästetisch, sodass diese dann irgendwann tatsächlich nur noch für den Transport benutzt werden würde, so eine Stoffbox gefällt mir schon etwas besser und diese würde ich dann, wenn er gerne in einer "Höhle" schläft einfach weiterhin als Schlafplatz nutzen. Andererseits ist so eine Plastikbox deutlich besser zu reinigen, insbesondere anfangs wenn es noch Pipiunfälle gibt oder er sich übergeben muss.
Wie habt ihr das gelöst bzw. welche Boxen habt ihr?
Warum denn 60cm? ![]()
Wie schon erwähnt- im Falle eines Unfalls oder Bremsmanövers wird der Hund darin richtig herumgekegelt.
Für den Anfang reicht für einen Maltipoo eine ganz normale Transportbox für Katzen, die ihr am besten hinter Vordersitz und Rückbank einklemmt.
Für zu Hause nehmt eine Stoffbox, die ihr mit Babybettunterlagen gut vor kleineren und größeren Unfällen schützen könnt.
Später seht ihr dann weiter - vielleicht ändern sich eure Vorstellungen und Pläne ja noch.
Anfangs hatte ich für meine 3 kleinen Terrier die "Capri" von Trixie. (gibt es immer noch - reicht auch entspannt für den Autotransport eines Maltipoo)
Für den Anfang hat es gereicht.
Später wurde es dann irgendwann der VarioCage von Kleinmetall. (wir sind aber auch täglich mit den Hunden im Auto unterwegs, fahren viele Kilometer in den Urlaub etc.)
Da machte es für uns Sinn.
Danke für deine Rückmeldung! Es ist immer wieder schön, wenn solche Threads nicht weitergeführt werden.
Für andere Betroffene kann so etwas oft eine große Hilfe sein.
Alles Gute für euch!
Wenn das Blutbild in Ordnung war, dann würde ich mich entspannen, Wiola .
Ich würde kleine, hochverdauliche Mahlzeiten füttern (nach Möglichkeit kein Trockenfutter) und gucken, daß der Hund genug trinkt.
Von Terra Canis gibt es zB Moro'sche Möhrensuppe in Dosen, die hilft bei meinen sehr gut.
Du kannst dafür auch Babygläschen mit Möhre nehmen (ist ähnlich) oder von Olewo Karottenpellet kaufen und den "Brei" dann verfüttern. Wirkt alles stuhlfestigend.
Gib ihr (wie bereits empfohlen) lieber Haferschleim als den mitgegebenen Magenschutz und sorg dafür, daß dein Hund viel Ruhe und wenig Stress hat. Keine langen Gassirunden, einfach nur kurz raus, lösen lassen, wieder rein. Haufen so gut es geht aufsammeln, damit sich nicht der nächste Hund etwas dadurch "aufsammelt".
Solange der Hund nicht stundenlang erbricht, wirklich nicht mal Wasser bei sich behalten kann und heftigen/blutigen Durchfall hat, ist das kein Notfall; ich kann den Tierarzt schon in seiner genervten Reaktion verstehen.
Du kannst an den Maulschleimhäuten gut erkennen, wie es um den Kreislauf deines Hundes bestellt ist - lass' dir das beim nächsten TA Besuch mal zeigen.
Wenn du die Möglichkeit hast, kannst du auch direkt noch Proben vom Durchfall nehmen und mitbringen, die können dann (meistens direkt vor Ort) auf Parasiten und Blut getestet werden.
Und - tu' dir und dem Hund den Gefallen und google nicht nach allen möglichen Krankheiten und Symptomen.
Das macht dich nur panisch.
Alles Gute!