Sturz einstellen lassen, Reifen auswuchten, evtl. noch Spur kontrollieren lassen.
Beiträge von Zucchini
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Ich habe mal Hersteller angeschrieben, woher das Fleisch ihrer Kauartikel kommt - ist allerdings schon Jahre her.
Konkret handelte es sich um Fleisch (getrocknet) von Ente, Rind, Kaninchen und Pute.
Keine billigen Kauknochen.
Alle Fleischsorten kamen aus China oder Nicht-EU (wobei das häufig das Gleiche bedeutet), es wurde allerdings versichert, daß sie strengen Kontrollen unterliegen würden.
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Ich habe gestern die Erfahrung gemacht, daß die Hunde unter den Pullis von Equafleece deutlich wärmer sind als unter dem Warm up von Rukka.
Gleiche Runde, gleiche Hunde, gleiche Temperatur - nur 1 Stunde Zeitunterschied.
Eigentlich hätte ich zumindest "Gleichstand" erwartet.
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Alles Gute für Nala!
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Gibt es warme Mäntel, die kein Wasser ziehen?
Bei Goofys Hurta war der untere Teil heute hart gefroren, es haben sich zusätzlich Eisklumpen am Mantel gebildet, so daß Goofy sich wund gescheuert hat.
Die "alten" Glacier hatten deswegen ein Brustteil aus gummiertem Netzmaterial.
Sand, Wasser/Schnee - nix klebte am Hund oder fror fest. Es fiel oder lief/tropfte durch das Netz durch.
Bei der Neuauflage gab es das dann (leider) nicht mehr.
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Wie lange halten eigentlich eure Socken?
Ich kaufe entweder handgestrickte Socken bei etsy oder Socken bei mir auf der Arbeit (Restpostenmarkt).
Die "Billigen" halten 2-3 Jahre.
Die handgestrickten halten gefühlt ewig, da hab ich noch welche, die ich schon seit über 20 Jahren habe.
Ich wechsele sie regelmäßig durch, kein Sockenpaar wird übermäßig beansprucht.
Ich kaufe nur Socken mit Wollanteil, vielleicht liegt es daran. Die sind dann schon relativ dick und nicht so schnell durchgewetzt.
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Wenn ich mir vorstellen würde, obdachlos zu sein, gerade dann würde ich meine Hunde nicht abgeben. Für mich wären, wie für viele Obdachlose, die Hunde dann der letzte Lebensinhalt. Außerdem bräuchte ich dann erst die Hunde als auch Schutz, dass Leben auf der Straße ist hart und nicht ungefährlich. Also würde ich die Hunde schon aus Egoismus (bzw. Schutz) behalten. Versorgen kann man sie immer irgendwie (die Obdachlosen schaffen es ja auch, sei es nur mittels betteln/ oder durch Tierarzt-Mobile, die die Hunde von Obdachlosen versorgen.
Ich sehe desöfteren Berichte im Fernsehen oder aauf Youtube, in denen es um Obdachlose und ihre Hunde geht. Diese Hunde sehen weder abgemagert, noch sterbenskrank aus noch sind sie verhaltensauffällig. Sie leben mit Sicherheit ein hartes Leben, aber sie 24/7 bei ihren Menschen und auch wenn sie nicht alt werden (werden die meisten Obdachlosen ja auch nicht) wäre ich persönlich als Hund 24/7 mit meinem Besitzer auf der Straße zusammen als manch anderer Hund der täglich mehrere Stunden allein ist.
Meine Hunde jedenfalls wären, meiner Meinung nach, lieber mit mir obdachlos im Zweifelsfall als irgendwoanders bei fremden Leuten/neuen Besitzern. Gerade Sphinx, die extrem an mir hängt und sich nicht von Fremden anfassen lässt und auch fremde Hunde scheiße findce, wäre jederzeit lieber obdachlos als bei neuen Haltern. Die sich mit ihr auch keinen Gefallen tun würden.
Bei uns haben fast alle Tiertafeln dicht, die ich kenne - es gibt auch keine Notversorgung durch TÄ mehr.
Dafür muss man mit Bus und/oder Bahn bis ins nächste Bundesland fahren, dort gibt es 1x/Monat NOCH so eine Möglichkeit, aber selbst die kostet inzwischen Geld. (deutlich weniger als beim Tierarzt)
Der Andrang ist riesig.
Darauf würde ich mich nicht verlassen.
Wer schon mal nur eine Nacht bei Frost, Sturm oder Schneeregen draußen verbracht hat, der weiß tatsächlich, wie hart das ist.
Aber bitte nicht in High Tech Klamotten und Daunenschlafsack.
Durchgeweicht, hungrig und krank. Dauermüde.
Und das Gleiche gilt für die Hunde. Häufig verfloht, oftmals mit unbehandelten Verletzungen oder krank. Wirklich gesund sind da die wenigsten.
Wenn dann BEIDE die Chance haben, getrennt voneinander besser zu leben, dann wäre es (meine Sicht) dumm und egoistisch (vom Menschen), dazu nein zu sagen.
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Ich hüpfe hier mal mit einer kleinen Gesundheitsfrage rein.
In fast 20 Jahren Hundehaltung hatte ich (zum Glück) noch nie mit Husten beim Hund zu tun.
Nun hatte Ella gestern zwei, drei Mal über den Abend verteilt einen Husten, den ich als "Frosch im Hals" abgetan habe, das es quasi klassische klang wie wenn etwas im Hals stört und der Hund versucht das raus zu bekommen.
Heute war den ganzen Tag über nichts, der Hund beim Spaziergang quietschfidel und hat getobt.
Nun kam abends wieder drei Mal dieses "Krächzen".
Temperatur ist normal, Appetit riesig wie immer und Hund schläft nach dem Husten direkt weiter. Keine großartige Unruhe, kein Hecheln.
Daher will ich morgen am Sonntag nicht unbedingt die Pferde scheu machen und würde Montag den Weg zum TA machen, wenn es bis dahin nicht weg ist.
Nun die Frage, kann ich bis dahin was Hausmittelmäßiges machen?
In der Notapotheke könnte ich morgen bestimmt Fenchelhonig bekommen und ansonsten erstmal morgen nur entspannte Spaziergänge und den Hals warm halten bzw. gleich einfach den Fleece Pulli an (kann wahrscheinlich nicht schaden)?
Wenn es nach einiger Zeit nicht weg ist, würde ich das Herz untersuchen lassen.
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Wird man obdachlos mit Kindern zb ?
In die Notunterkünfte, die dann häufig gestellt werden, dürfen Hunde nicht mit.
Auch nicht in Wärmestuben etc.
Es sagt sich so unglaublich leicht, daß man seinen Hund nie abgeben würde aus wirklicher Not heraus.
Wer einen Hund, aber keine Familie und Freunde, kein Auto und kein Geld hat, kommt ganz schnell an einen Punkt, wo es kritisch wird, wenn Obdachlosigkeit droht.
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Was sind LL Dosen?
LunderLand. Ich war zu faul zum Ausschreiben.
