Beiträge von Zucchini

    Hat jemand von Euch Erfahrung mit Karsivan als Unterstützung für Eure Senioren? Also einfach weil der Hund älter ist und z.B. etwas schlechter hört, ohne jetzt eine direkte Diagnose wie Demenz, Vestibularsyndrom o.ä. zu haben.

    Ich habe es bei 3 von 4 Hunden versucht.

    Der Hund, der Vermedin bekommt, vergreiste unter Karsivan - das war heftig.

    Nach dem Absetzen war sie wieder "normal".

    Bei den anderen konnte ich keinerlei Wirkung feststellen.

    Auch die JRT Hündin (Schwester von Chili) einer Freundin wurde unter Karsivan dementer, als sie eigentlich war.

    Ein Wechsel auf Protentotab brachte bei ihr eine bemerkenswerte Änderung zum Guten.

    So harmlos wie oft angepriesen scheint es nicht zu sein.

    Habt ihr Empfehlungen für einen Bauchgurt?

    Hier zieht im Oktober zur eigenen Bretonin (18 kg) eine Pflegebretonin (15 kg) ein. Taavi läuft gut an der Leine. Die 2. Madame kennt wohl noch keine . Eigentlich geht es anfangs nur um maximal 10 Minuten um in die Gebiete zu kommen in denen Taavi frei läuft.

    Gibt es Ähnliches

    zu einem günstigeren Preis?

    Ich hab einen von erPKaki.

    Damals habe ich mich dafür entschieden, weil ich auf Grund meiner Körperform eine Spezial-/Maßanfertigung bräuchte.

    https://erpaki.de/de/zughundesport/Bauchgurte/

    Und beim Mann gerade aktuell, Rückbank war nicht drin und damit auch keine Gurte und Schlösser. Auto musste mit sitzen wieder vorstellig werden.

    Das ist so unglaublich willkürlich.

    Mein Auto hat eine ausgebaute Rückbank (Hundeauto/Minicamper) und hat TÜV bekommen.

    Warum denn auch nicht?

    Ich habe die Gurte nicht entfernt, sie sind intakt und vorhanden.

    Da es aber keine Rückbank gibt, auf der dementsprechend niemand mitgenommen werden kann, ist das obsolet.

    Meine Meinung? - der deutsche TÜV ist reine Geldschneiderei und willkürlich.

    Wir haben innerhalb eines Tages 2x das gleiche Fahrzeug vorgestellt und NICHTS daran geändert.

    Nur die Menschen, die es vorgestellt haben, waren andere.

    Beim ersten Mal (zwei Frauen, Prüfer männlich) - Plakette verweigert, beim zweiten Mal (ein Mann, eine Frau, Prüfer männlich) - Plakette sofort erteilt.

    Und mit dieser Erfahrung bin ich nicht alleine.

    Einer Bekannten wurde neulich u.a. die Plakette mit der Begründung verweigert, sie hätte keinen erste Hilfe Kasten und kein Warndreieck. Dabei lag alles im Auto - der Caddy hat ein extra Fach dafür.

    Bei meinem Auto wurde beim letzten TÜV leicht schräg abgefahrene Vorderreifen bemängelt, ich sollte die Spur einstellen lassen.

    Die Werkstatt konnte weder schräg abgefahrene Reifen noch eine vorstellte Spur feststellen...

    Da frage ich mich doch wirklich, ob das wirklich alles so rechtens und korrekt ist?

    Nicht ins Ausland fahren waere eine Idee..

    Und gucken wo man wohnt.

    Ausser echte Papiere gibt es nichts, was anerkannt ist. Hat man keine Papiere, hat man Pech und ist dann darauf angewiesen, dass die zustaendigen Stellen den Hund als Nicht-Listenhund einschaetzen.

    Aber dafür müsste man doch zumindest ugf. eine Ahnung haben, was in dem Hund steckt, oder?

    Deswegen wäre mein erster Schritt ein Gentest.

    Siehst du denn auch ein wenig Listenhund in Jack?

    Wäre Jack ein Hund, mit dem du nicht ins Ausland reisen bzw. einige Bundesländer nicht als Wohnorte würdest haben wollen?

    Ich möchte da auch keine Pferde scheu machen.

    Vom Fall, daß es sich um einen Listi-Mix handelt, ausgehend:

    Was soll man denn dann als Besitzer machen? Einfach unwissend tun, bis der Hund konfisziert wird? (zB beim Grenzübertritt)

    Oder bis ein netter Mitmensch einen beim Vetamt anschwärzt, weil man in einem Bundesland mit Rasseliste wohnt?

    Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

    Man hat aber selbst das Wissen, um seinen Hund nicht unnötig zu gefährden, in dem man zum Beispiel in Länder mit ihm reist, die bei der Einfuhr solcher Hunde keinen Spaß verstehen.

    Aber auch da wird nach Phänotyp entschieden und der Rest ist egal, wenn der Hund keine offiziellen Papiere hat. Da interessiert es in der Regel nicht, was der Gentest sagt.

    Dann lässt man den Hund meinetwegen auch noch phänotypisch einschätzen.

    Fakt ist - der Hund sieht definitiv nicht nach dem aus, was in den Papieren steht.

    Das kann - je nach Bundes- oder Urlaubsland - richtig doof enden.

    Also ich arbeite mit buchschrauben (nieten) bei meinen Halsbändern.

    Da ich mir bei meinem ersten Halsband unsicher war, ob das auch wirklich hält, hab ich sie meinem Mann gegeben und gesagt, er soll sie bitte mal ordentlich testen.

    Der hat das Halsband dann an unserem Hoftor befestigt und mit aller Kraft gezogen, gezerrt, gerissen. Mit Schwung, mit Leine und Anlauf, nichts ist passiert. Und mein Mann wiegt 80 Kilo :ka:

    Das denkst du solange, bis du siehst, wie die Löcher sich durch die Belastung peu a peu weiten und dann die Niete oder Buchschraube einfach "durchflutscht".

    Im ersten Moment kann das durchaus haltbar sein, aber nicht auf Dauer.

    Material arbeitet und ermüdet immer - mal früher, mal später.

    Wenn man Biothane wirklich haltbar verbinden will, dann kommt man nicht ohne Vernähen aus.

    Man hat aber selbst das Wissen, um seinen Hund nicht unnötig zu gefährden, in dem man zum Beispiel in Länder mit ihm reist, die bei der Einfuhr solcher Hunde keinen Spaß verstehen.