Beiträge von Lauretti

    Unser Leuchti begleitet uns jetzt auch in den 3. Winter - und es leuchtet noch so gut wie am ersten Tag, finde ich.
    Batterien halten irgendwie ewig und ich habe unseres damals im Schlussverkauf für 16€ mitgenommen - finde ich nicht teuer :smile:

    Wuchtig ist es tatsächlich, aber mir gefällt, dass es rundum leuchtet und auch an Ort und Stelle am Hundehals bleibt und nicht die dunkle Stelle plötzlich oben ist (versteht man, was ich meine?!).
    Ich pack es immer ins Laptopfach im Rucksack und da kippt es nicht um und leuchtet sinnlos vor sich hin - es ausschalten zu können wäre noch besser, aber in Vergleich zu diesen Schläuchen, die es sonst so gibt, find ichs die beste Option für uns.

    Ich habe für die wenigen Male, in denen ich den Hund schnell in die Klinik bringen musste, ein Taxi gerufen, da ich auch kein Auto habe.
    Im Zweifelsfall gibt es direkt um die Ecke außerdem einen Fahrdienst für Tiere mit Rufbereitschaft in der Nacht und am Wochenende und die mobilen Tierärzte in Berlin - ich bin ganz froh, dass wir hier so gut abgedeckt sind!

    Der grundlegende Unterschied ist doch, ob ich mir einen Hund anschaffe, weil ich das, was zur Hundehaltung gehört, mag und für mich möchte. Oder ob ich mir einen Hund anschaffe, weil ich gerne was zum pflegen und betütteln haben möchte - einfach ein Lebewesen, dass von mir abhängig.

    Mein Hund wird hier auch verwöhnt und hat allen möglichen Quatsch, den er nicht braucht. Ich kauf halt gerne Sachen für meine Haustiere und hab da Spaß dran.
    Ich würde aber für nichts auf der Welt die Hundeschule gegen den Sportverein, gemeinsame Runden mit anderen HH im Wald gegen den Spielplatz oder den Futterdummy gegen das Spielzeugauto eintauschen wollen.
    Das macht für mich den Unterschied zwischen Kindersatz und verwöhntem Hund, der aber um seines Hundseins angeschafft wurde.

    Bei dem Paar in der letzten Folge wirkte es auf mich wirklich so, dass man sich Oskar geholt hat, damit man sich um etwas kümmern kann - aber an den Hundehaltungssachen eher wenig Freude hatte bzw das als anstrengende Arbeit empfunden hat. Und dass der Hund dann schnell zu viel wird, wenn es mit den Kindern dann doch noch klappt, kann ich mir gut vorstellen.
    Während Menschen, die einfach Spaß an der Arbeit mit dem Hund haben und der Hund genau deshalb einzog, dass wahrscheinlich anders empfinden - auch wenn der Hund 50 Halsbänder, 30 Hundebetten und und jeden Tag ein neues Spieli bekommt.

    Wir haben hier zwei Kliniken, die in 10 Minuten mit dem Auto zu erreichen sind. Wobei die eine, glaube ich nicht den Klinik Status hat, sondern als Praxis mit Notdienst läuft (sicher bin ich mir nicht).

    Genau zu der fahre ich aber, wenn etwas mit dem Hund ist - es gibt mehrere Fachbereiche und nachts und am Wochenende ist immer mindestens ein Tierarzt sowie ein Helfer direkt vor Ort.
    Bei der anderen ist das zwar auch so, allerdings gefällt mir der Umgang mit dem Tier dort überhaupt nicht bzw finde ich ihn grottig, obwohl es dort deutlich teurer ist.
    In der Notversorgung guck ich nicht nach dem Billigsten, aber für so hohe Preise erwarte ich auch einen guten Umgang mit meinem Tier (also grundsätzlich erwarte ich das, wenn die Preise aber sehr hoch liegen, dann eben noch mehr).
    Meine eigentliche Tierärztin bietet viel mit eigenem Labor, Sono und Endoskopie - die ist allerdings nachts und am Wochenende nicht erreichbar und genau dann geht's in die Klinik hier um die Ecke, wenn etwas Akutes ist.

    Jetzt musste ich einfach mal eine Skizze machen - wer das umsetzen und steinreich werden sollte, kann uns ja dann eins schenken vielleicht :lol:
    Bei der Rampe ist das Gitter eine Tür und die Schublade vom Nachttisch darf natürlich nicht für clevere Hunde zu erreichen sein :D

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