Naja, das war ja aber jetzt hier nicht der Kern der Diskussion bzw. des Themas...
Die Frage war ja eher, welche Auflagen der Regierung schützen Hund und Mensch vor Übergriffen anderer Hunde.
Wie ich reagiere, wenn mein Hund angegriffen wird oder wie ich meinen Hund erziehe, ist ja grundsätzlich erstmal meine Sache, solange niemand belästigt wird (angreifende Hunde jetzt mal außen vor).
Da sehe ich noch so ein Problem vom "Sachkundenachweis". Da wird dann den Leuten erklärt, wenn euer Hund angegriffen wird, habt ihr euch genau so und so zu verhalten. Befähigt der Sachkundenachweis aber wirklich dazu, danach richtig einschätzen zu können, wann eine Situation zu kippen droht, wann das bloßes Geprolle ist und wann es ernst wird? Kann ich mir schwer vorstellen...
Und dann dreht sich die Dame mit dem Yorki um und geht ruhig weg, weil sie das so gelernt bekommen hat, während der DSH kurzen Prozess mit dem Kleinen macht.