Hat hier vielleicht jemand eine Empfehlung für mich für warme, wasserfeste und vegane Winterschuhe?
Im besten Fall unter 300€ ![]()
Wichtig wäre noch, dass sie nicht so schmal sind sondern eher für breite Füße geeignet sind! ![]()
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Wieviele Veganer, die ihre Hunde weiter vegan ernähren, obwohl es denen objektiv aufgrund dieser Ernährung nicht gut geht, kennst du denn persönlich?
5? 10? Bei 15 oder 20 könnte ich dich in vielen Punkten tatsächlich gut verstehen.
Ich kenne nicht mal einen Veganer oder Vegetarier, der seinen Hund überhaupt so ernährt (und ich kenne tatsächliche viele).
Ansonsten machst du in meinen Augen nichts anderes, als Vermutungen und Annahmen hier in einem Strang , den du selbst als "angeregte Diskussion" sehen möchtest, zu vermeintlichen Argumenten hochzustilisieren.
Ich würde mir wirklich wünschen, aus der Grundsatzdiskussion raus zu kommen und hier wirklich wissenschaftlich fundiert dieses Thema zu bearbeiten.
Ich bin bereit zu glauben, daß das Wohl des Hundes im Vordergrund steht, wenn ein bekennender Fleischliebhaber seinen Hund vegan ernährt. Wenn Vegetarier oder Veganer behaupten, ihren Hunden ginge es fleischlos besser, glaube ich nicht an Objektivität, sondern daran, daß der Hund der Ideologie untergeordnet wird.
Das ist in meinen Augen auch eine Ausbeutung des Tieres - nur schöner zu beschreiben, als zu sagen, weil ich bei den Futterkosten sparen will, füttere ich meinen Kühen Fleischmehl.
Ich habe hier von keinem gelesen, dass er denkt, es gehe einem vegan ernährten Hund besser - niemand hat diesen Anspruch hier an die vegane Ernährung des Hundes gestellt, dass wurde hier nur irgendwo im Thread plötzlich so festgelegt.
Die Frage, die sich hier einige gestellt hatten war, ob es dem Hund genau so gut gehen kann, auch wenn man ihn vegan oder vegetarisch ernährt.
Wenn in diesem Thema, für das es nunmal Erfahrungsberichte über vegan ernährte Hunde irgendwie bräuchte, die Aussagen von HH direkt als unglaubwürdig gelten, nur weil der HH sich vegetarisch oder vegan ernährt, dann kommt man von der Schiene der Grundsatzdiskussion wahrscheinlich nur noch schwer weg. (Was ich persönlich davon halte, wenn Menschen aufgrund ihrer Ernährungsweise in bestimmten Themen die Glaubwürdigkeit direkt mal angesprochen wird, behalte ich an dieser Stelle für mich).
Wenn eine Form der Fütterung für Ausbeutung für dich steht, werden deiner meiner Meinung nach dann auch Blindenhunde, Polizeihunde, Mantrailer, Hüte - und Jagdhunde im Einsatz für sich ausgebeutet? Oder der Hund, der extra für das Weiterkommen im Hundesport angeschafft wurde? Das wären jetzt ganz spontane Einfälle, wo das Wort Ausbeutung viel besser auf die Hundehaltung übertragen werden kann.
Dann ist es auch "normal", Rindern Fleischmehl und Tierkörpermehl zu füttern?
Sie fressen es ja und sie können es verwerten, als eigentlich doch alles prima, nicht wahr?
Aber die vegane Ernährung für Hunde und Katzen überschreitet für mich eine Grenze, die genau die Gleiche ist, wie Rinder und Schafe mit Tiermehl zu füttern. Egal, es es um Weltanschaung oder Rendite geht - das Tier wird instrumentalisiert und der Anthropozentrik untergeordnet.
Vielleicht versteh ich diese Aussagen wirklich falsch - wenn ja, dann tut es mir Leid!
Aber ich tu mich echt schwer, diese beiden Dinge auf eine Stufe zu stellen - Kühe wurden zu Kannibalen gemacht, damit der Mastbetreiber noch schneller Profit aus ihnen schlagen kann. Da machte sich keiner Gedanken, ob das gesund ist oder Schaden bringt.
Die HH, die ich kenne und die sich ganz ernsthaft damit auseinander gesetzt haben, haben das nicht spontan entschieden sondern sich da vorher echt nen Kopf gemacht, eben weil sie auf keinen Fall wollten, dass der Hund davon schaden nimmt. Und die würden im Falle dessen, dass es der Hund nicht verträgt, auch definitiv wieder Fleisch füttern.
Auch in früheren Threads hier wurden vegane HH (mit veganen Hunden) moralisch auf eine Stufe mit Mastbetreibern gestellt und ich persönlich finde das einfach schräg. Die ganze Intention der Tierhaltung ist ja schon eine völlig andere.
Stimmt, Mastvieh lebt nicht lange genug - aber an den Milchkühen hat man damals die BSE Symtome gesehen, oder?
Gerade das Argument mit dem Tiermehl im Futtertrog der Kühe (also dass man das ja wohl dann auch gut findet, wenn man seinem Hund ernähren will)... Eben nicht!
Ich meine, dass ist doch genau eines der unendlich vielen Beispiele, warum man ganz dringend mal überlegen sollte, wo der massenhafte und unreflektierte Fleischkonsum hin führt (und sich dann eben doch manch einer für eine vegetarische oder vegane Lebensweise entscheidet).
Gäbe es nicht eine solche Verschwendung von Billigfleisch (und ich glaube nicht, dass hier die absolute Mehrheit dem eigenen Hund das Bio Brustfilet in den Napf haut und sich da so gar nicht angesprochen fühlen braucht) wären solche Praktiken in der Nutztierhaltung doch längst nicht so interessant und lukrativ gewesen...
Mir fehlt hier oft der Blick aufs große Ganze, wenn dieses Thema diskutiert wird.
Genau so das Argument, entsprechenden Leuten gehöre dann der Hund weggenommen...
Ganz polemisch könnte man dann auch einfach mal in Anbetracht der heutigen Weltlage (Hungersnöte, Klimawandel, Aussterben der Insekten durch Monokulturen,...) den Spieß umdrehen und sagen: "Wer es sich nicht leisten kann, seinem Hund ausschließlich Bio oder Demeter Fleisch zu füttern, der kann sich eben keinem Hund halten - Menschenleben gehen vor. Und ganz ausdrücklich: NEIN! Das ist nicht meine tatsächlich Meinung - aber ein bisschen mehr Reflektion beim Füllen des Hundenapfes würde keinem schaden.
So hatte ich das verstanden, dass man dann auch beim nächsten Hund raus ist, ja ![]()
Ich sehe das anders:
Aus einer "ungeschickt gestellten Frage" oder einem Trollversuch hat sich eine angeregte Diskussion entwickelt, auch, wenn der ungeschickte Fragensteller /Troll sich schon lange nicht mehr interessiert....Die Frage nach dem "warum" hätte die TS ja längst beantworten können.
Sollte das hier kein Troll gewesen sein, hat die TE mein absolutes Verständnis dafür, dass sie sich hier nicht weiter zu ihren Gründen geäußert hat ehrlich gesagt.
Es gab hier ein paar wirklich interessante Beiträge mit fundierten Informationen zu dem Thema, die Grundsatzdiskussion hat aber deutlich überwogen und sowas finde ich nicht zielführend (zumal sich hier manche mit ihren "Argumenten" echt entlarvt haben, dass sie sich mit bestimmten Dingen offensichtlich noch nie gründlich auseinander gesetzt haben) - ich bin da ganz bei PocoLokos Einschätzung.
Und ich finds schade, dass sich wahrscheinlich einige User mit echter Erfahrung nicht äußern werden bei den bisherigen Beiträgen - mich hätte das EIGENTLICHE Thema wirklich interessiert.
Lg Laura (die gerade einfach nur froh ist, sich damals nicht an das Forum gewand zu haben, als sie diese Frage ehrlich umgetrieben hat, als sie sich für einen veganen Lebensstil, letztendlich nur für sich, und nicht für den Hund, entschieden hat)
Ich finde es auch deshalb mega frech, weil die Organisation dieses Jahr unsere eine Assistenzärztin übernommen hat - sonst gebe es wahrscheinlich gar keine Feier.
Und jetzt wird es nur eine sehr kleine Runde, was mir auch für sie leid tut, weil sie so viel Mühe reingesteckt hat und gleichzeitig bekommt sie noch dumme Sprüche gedrückt wegen des Termins - dabei kann sie da gar nichts dafür...
Ach so, sorry - ich hatte mich verlesen und deinen Beitrag so verstanden, dass du meintest, dass Pfandflaschen (zusammen mit den Kotbeuteln) in die Mülleimer gehören. Sorry, ich bin noch nicht ganz wach nach der Nachtschicht...
Ach alles gut! ![]()
Ich stelle die Flaschen auch immer daneben - wobei ich sie meistens schon in der U-Bahn abgebe ![]()
Bei uns hingen 3 Termine aus und der mir den meisten Stimmen sollte genommen werden.
Irgendjemand war aber so dreist, Leute bei dem Termin, der für ihn offensichtlich passt, einzutragen ohne deren Wissen.
Jetzt findet die Feier heute Abend statt und ein nicht unbeachtlicher Teil kann nicht kommen - das ist richtig schade!
Ich habe auch Dienst und bin da wirklich traurig drüber - wäre es für mich ja auch die letzte mit diesem Team geworden...