Beiträge von Lauretti

    Sollte meinem Papa unterwegs mit Henry was passieren, bin ich als Notfall - Kontakt eingetragen und werde angerufen und weiß da n ja, dass mein Hund bei ihm war.

    Andersrum genau so - außerdem ist die Nummer meines Vaters auch bei Tasso hinterlegt und der weiß ja um Henry.

    Wovor ich auch irgendwie Schiss habe ist, dass ich unterwegs irgendwie verunglücke und mir zum Beispiel Fuß oder Knie so zerstöre, dass ich auf einen Krankenwagen angewiesen bin. Wohin dann mit dem Hund?!
    Wahrscheinlich würde ich auf allen 4en zur nächsten Straße kriechen, mir nen Taxi bestellen und erstmal den Hund zu meinen Eltern fahren müssen :verzweifelt:

    @Lauretti, findest Du, die festen Shampoos sind für trockene Haare gut geeignet? Ich will das wegen Plastikmüll etc. echt mal ausprobieren, habe aber irgendwie Angst, dass meine Haare noch trockener werden.
    Hat schon jemand das neue feste Shampoo von Alverde getestet?

    Ich persönlich finde schon - bei meinem Haar muss ich auch aufpassen, weil es schnell zu trocken wird. Ich habe übrigens dünne, aber dafür richtig viele Haare :lol:

    Mit dem Froschkönig Shampoo kam ich zum Beispiel nicht klar, da sind mir die Haare zu trocken geworden. Mit dem beiden oben genannten bin ich sehr zufrieden - deshalb auch nen Rat, sich einfach mal paar Proben zu bestellen und zu testen :smile:
    Bei den Shampoos steht auf der Seite auch glaube ich immer, für welche Haare sie geeignet sind.

    Meine größte Angst ist, als Hundehalter irgendwie zu versagen und Henry weggeben zu müssen.
    Also dass ich irgendwann keine Betreuung mehr für ihn finde oder es hier irgendwann an die Familiengründung geht und Henry absolut nicht mit meinem Kind klar käme zum Beispiel. Oder dass ich zum Beispiel schwer erkranke und mich nicht mehr um ihn kümmern kann.

    Ich habe sogar schon geklärt, wo Henry hinkommt, sollte ich tödlich verunglücken. Kann man komisch finden, aber ich bin einfach ein Kontrollfreak in bestimmten Dingen und habe seit meinem 18. Lebensjahr sogar schon eine Patientenverfügung.

    Meine zweitgrößte Angst ist, dass Henry etwas Schlimmes passiert und ich ihm nicht mehr helfen kann. Also Tod durch Giftköder oder eine schlimme Attacke durch einen anderen Hund, sowas eben.

    Wobei mich diese Ängste nicht den ganzen Tag verfolgen und mich fertig machen. Sie kommen nur manches Mal in bestimmten Situationen hoch, aber ich kann sie dann auch wieder verdrängen. Mir ist klar, dass das alles Dinge sind, auf die ich absolut keinen Einfluss habe - wahrscheinlich machen sie mir genau deshalb Angst.

    Ach, zu Eltern mit Kind fällt mir auch was ein...

    Ich steh mit Henry, voll gepackt da gerade aus dem Urlaub kommend, an einem Fahrstuhl am Bahnhof.
    Plötzlich kommt von seitlich hinter mir ein Kind auf den Hund zugeschlichen. Ohne ein Wort streckt es schon die Arme aus, so dass ich gerade noch schnell genug Henrys große, zusammen gefaltete Box zwischen Kind und Hund halten und beide voneinander abschirmen kann.

    Kind dreht sich wortlos zu seinen Eltern um, da macht mich schon der Vater an:
    "Meine Tochter wollte doch nur mal den Hund anfassen!"

    Ich: "Ihnen ist aber schon klar, dass das sehr gefährlich sein kann, oder? Man lässt sein Kind doch nicht einfach so und ungefragt zu fremden Hunden!"

    Er: "Wie bitte? Der ist gefährlich?! Dann nehmen wir jetzt auf keinen Fall dein Fahrstuhl!" und zieht mit Familie ab...

    Im übrigen wäre es überhaupt kein Problem gewesen, mit mir in den Fahrstuhl zu steigen. Nur angefasst werden möchte mein Hund einfach nicht - schon gar nicht von sich anschleichenden Kindern. :ka:

    Oh, hier pass ich rein!
    Ich heiße Laura und bin unfreiwillig EHH.

    Ich hätte so gern ein zweiten Hund und träume seit über einem Jahr regelmäßig davon... Ganz schlimm wars, als eine Züchterin hier Welpen liegen hatte dieses Jahr |)
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass Henry sich über eine zu ihm passende Hündin sehr freuen würde - da er sich seine Hundefreunde sehr wählerisch hier aussucht, kommt Hundekontakt teilweise sehr zu kurz. Wenn ich aber sehe, wie sehr er sich über Besuch bestimmter Hunde hier freut oder sich bei Sittern an deren Hunde ankuschelt und sich sichtlich wohl fühlt, dann kommt der Wunsch schnell hoch.

    Finanziell und zeitlich wärs wohl problemlos machbar, aber die Betreuungsfrage ist bisher ungeklärt und damit bleibt der Traum vom Zweithund ein Traum.
    Einen Hund unterzubringen, der kaum alleine bleiben kann, ist so manches Mal schon eine Herausforderung - das brauch ich absolut nicht im Doppelpack, zumal meine Eltern die Betreuung eines zweiten Hundes konsequent ablehnen. Das muss ich natürlich akzeptieren.
    Männe hat Henry zwar wirklich lieb, aber so hundeverrückt wie ich ist er dann eben auch nicht und da er jetzt bei uns einzieht, hat er natürlich plötzlich auch ein gewisses Mitspracherecht :hust:

    Vielleicht, wenn sich beruflich bei mir nochmal viel ändert und ich neue Möglichkeiten habe wie Hund mitnehmen oder HomeOffice - aber da das nicht absehbar ist, bleibts beim Einzelhund.