Uh, also Hühnerfüße... da kann ich mich nicht dran gewöhnen glaube ich. Ich gucke mal nach den Lämmchenohren.
Beiträge von Lara004
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So machen wir das auch. Immer wieder kurze Strecken üben. Zb. die Straße runter, bis wir am Feld sind.
Was ist eigentlich das Lieblings-Kau-Zeug von euren Hunden? Ich guck immer rum, mal was anderes zu nehmen, aber irgendwie bleibt es bei den altbekannten Sachen (Schweine-/ Rinderohren, Ochsenziemer...)
Habt ihr nen ultimativen Tip? -
Mir persönlich ist es auch egal, was die Mitmenschen so machen und wenn sie meinen, dass sie nackt auf dem Boden kriechen müssen, während der Hund auf ihrem Rücken thront: okay^^
Alle merkwürdigen Situationen und Verhaltensweisen nehme ich als Trainingsmöglichkeit. Gut, bis es so weit war, hat das auch jahrelanges üben und trainieren gebraucht, bis ich wirklich sagen kann ''So, ich sitze jetzt hier oben und lasse mich einfach durch die Welt tragen'' -
Naja, Reiten ist nun mal nen Risiko-Sport und geschieht auf eigene Gefahr. Es ist ein Lebewesen, kann sich immer mal erschrecken, von daher wird der Hundehalter da sicher keine Probleme bekommen. Gut, wenn er den Hund anstachelt zu bellen dann kann man sich da sicher drauf berufen.
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Man hat als Reiter seine Möglichkeiten das Pferd am durchgehen zu hindern, auch wenn es Panik ist. Zumindest kann ich das bei unseren Pferden abwenden, sodass sie in der Situation bleiben müssen. Je häufiger man das Pferd nicht wegrennen lässt, desto "cooler" werden sie.
Die meisten Pferde geraten auch nicht aus heiterem Himmel in Panik. Wer sein Pferd kennt, wird es merken.Zum Thema hundegebiet: gibt's hier zwar nicht, aber hätte mein Pferd Angst, würde ich die Begegnung suchen. Unsere eine Stute hat Angst vor Treckern. Ich suche bewusst die Konfrontation am Bauernhof und drehe nicht jedes mal um, wenn einer kommt. Es ist nun mal Alltag und da muss sie durch. Fertig.
Edit: ja schreckhafte Pferde erschrecken sich auch vor pilzsammlern, rehen, Wildschweinen und sonstigen "versteckten" und beweglichen Objekte. Es kann auch ein Ast sein oder auch ein stein, ein Vogel, eine Pfütze etc.
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Zitat
Du zerrst dein Pferd also durch Paniksituationen? Kann ich mir irgendwie nur schwer vorstellen....
Gewöhnung ist das eine, aber wem ist denn damit geholfen wenn am Wegesrand ein schreiender, panischer Hund um sein Leben kämpft? Finden Pferde das etwa beruhigernder als einen Hund der still hinter Büschen sitzt?
Mein Pferd darf auch in einer Panik- Situation nicht wegrennen, obwohl es ihm wohler wäre.
Einen Hund kann man zur Not noch halten, aber wenn ein Pferd mit gut 600kg einmal den Dreh raus hat, wie es aus der Situation kommen kann, wird es erst richtig gefährlich. Da bindest du das Pferd nicht mal eben an oder hälst es fest. Das ist dann weg. Im optimalfall mit einem drauf, dass man wenigstens versuchen kann etwas auszurichten.
Und genau das ist die schwierige gradwanderung im Umgang und der Erziehung von Pferden. -
Hier bei uns kamen Ende des Jahres Leute vom amt rum, um unangemeldete Hunde zu finden, die keine Steuer zahlen.
Bei unseren nachbarn hat einer geklingelt (Klingel ist am gartentor, nicht am Haus) und springt 5m zurück, als der bellende Hund (belgischer Schäferhund) aus der Tür kommt. Überraschung, ein hund^^
Verrückte Welt -
Hier wurden ja auch nicht noch andere Möglichkeiten genannt.
Aber gut, wenn du die Kohle hast, hau raus den scheiß. Kurbelt die Wirtschaft an. -
Man reitet ja auch nicht direkt los und bis es soweit ist, wird sich der Hund dann ja auch soweit an das Pferd gewöhnt haben, dass er da nicht permanent bellen wird.
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Zitat
Ich meine jetzt auch keine Schleppleine von 20m oder so, hab ich vielleicht schlecht ausgedrückt. Sondern eher so dass der Hund vll 1-2m vom Pferd weg kann, ohne dass die Leine auf dem Boden schleift. Aber kann natürlich trotzdem ne blöde Idee sein
Die normale Alltagsleine stell ich mir nur zum Reiten zu kurz vorKommt drauf an, wie groß das Pferd ist
Bei meiner kleinen Rennsemmel würde das reichen
Die hat gerade mal 1,40 Stockmaß.