Beiträge von Lara004

    Solange Tiere nur eine Sache sind und sie jeder haben kann, wird sich da auch nie etwas dran ändern, dass es Menschen gibt, die sie wie eine Sache zu behandeln.
    (Nach meiner Erfahrung sind das gerne mal die Menschen, die gleich ausrasten, wenn das Kind nen Spiltter im Finger hat etc.)

    Ich kann mich hier meinen Vorschreibern nur anschließen: kümmert euch! Schiebt den Kleinen nicht nach draußen ab oder wenn das zu viel verlangt ist, dann sucht ihm ein zu Hause, in dem er richtig aufwachsen und die schlimmen wochen vergessen kann.

    Solange Tiere nur eine Sache sind und sie jeder haben kann, wird sich da auch nie etwas dran ändern, dass es Menschen gibt, die sie wie eine Sache zu behandeln.
    (Nach meiner Erfahrung sind das gerne mal die Menschen, die gleich ausrasten, wenn das Kind nen Spiltter im Finger hat etc.)

    Ich kann mich hier meinen Vorschreibern nur anschließen: kümmert euch! Schiebt den Kleinen nicht nach draußen ab oder wenn das zu viel verlangt ist, dann sucht ihm ein zu Hause, in dem er richtig aufwachsen und die schlimmen wochen vergessen kann.

    Zitat

    Jo, so mach ich's momentan eigentlich, na dann hoff ich mal dass es früher oder später "klick" macht.
    Ich hab eben auch was von TimeOuts gelesen, also dass man den Welpen kurz in einen anderen Raum sperrt. Ist das ne gute oder auch ne veraltete Methode?

    Ich würde den Kleinen nicht wegsperren. Das ist schlimm für so einen zwerg bzw. für jedes rudeltier von der Guppe getrennt zu sein. Warscheinlich wird er jammern oder noch mehr kaputt machen, im schlimmsten Fall sogar hinmachen.

    Wenn alles ablenken nichts bringt, würde ich entweder raus gehen, dass er da seine ganze Energie rauslassen kann (Ein stöckchen im Wald ist sowieso viel spannender) oder für den Fall, dass es überdrehen aus Müdigkeit ist einfach ganz ruhig im Arm festhalten. Die meisten Welpen schlafen dann irgendwann ein ;)

    Layla hat vor nichts so richtig panische Angst. Gut, ne lärmende kinderhorde, die im Schweinsgalopp den weg lang kam war gruselig, sonst das einzige, was sie gar nicht ab kann sind diese Gitter vor ladeneingängen oder über den kasematten von Kellerfenstern. Schränkt mich aber in meinem Leben in kleinster Weise ein.

    Erstmal steht ja die Frage ob Rüde oder Hündin und alles andere würde ich mit der Züchterin besprechen, sie kennt die kleinen Knirpse, weiß wie sie drauf sind, ob temperamentvoll oder ruhig. Ich würde mir überlegen, was ich fragen will und was ich von meinem Hund erwarte und abwarten, was passiert.

    Zitat


    Schade das wir getrennt laufen, mir wäre das andere aber auch zu weit und Elbtunnel ist echt nicht prickelnd, wobei man sich die nächsten 10 Jahre dran gewöhnen sollte :pfeif:

    Du bist aber optimistisch... ich gehe nich davon aus, dass ich das noch erleben werde regelmäßig ohne Stau und Baustellen durch zu kommen. (Muss ich zwar nicht oft, aber die paar male reichen mir ;) )