Beiträge von Lara004

    Wenn du erreichen willst, dass er nicht in die Leine läuft, würde ich eher ein Kommando wie ''Langsam'' einführen, als ständig den Namen zu sagen.

    Der Name soll für unsere Hunde was tolles sein, sie sollen sich freuen, wenn man sie anspricht und sollen eben wissen, dass sie gemeint sind. Würde ich alle kommandos immerzu mit dem Namen verknüpfen, dann würden sie da nicht mehr so drauf reagieren, wie ich mir das vorstelle. Was passiert, wenn sie ihren Namen ignorieren - noch mal rufen?

    Mein Ansatz wäre es so nicht, aber unsere Rassen kann man auch absolut nicht vergleichen.

    An sich eine einleuchtende Methode... Allerdings möchte ich, dass der Hund direkt kommt, wenn ich rufe und ich nicht 20x den Namen sagen muss.

    Und dafür ist zb auch die schleppleine dran, ein bis maximal zweimal rufen, sonst den Hund mit der Leine ran holen und loben.
    Oder gleich die Abnutzung vom Namen vermeiden, in dem man erst auf sich aufmerksam macht und dann ruft, wenn er sowieso guckt oder schon auf dem Weg zu einem ist.

    Ich finde den Artikeln super.
    Unsere Hunde werden auch so ernährt und sind damit glücklich und zufrieden.

    Ja, unsere Hunde bekommen auch mal direkt vom Tisch - okay, eigentlich immer. Und nein, sie betteln nicht. Warum auch, die wissen ja, dass sie was bekommen und warten einfach ab, bis Sie Bescheid bekommen und es soweit ist.

    Wenn man den Hund nur irgendwo fixieren will, dann kann man sich auch einfach auf die Leine stellen, anstatt sie mit der Hand aufzuheben und festzuhalten.

    Wenn die Kommandos an der 5m Leine noch nicht sitzen, dann würde ich auch keine 10m geben. Der Hund muss als erstes lernen, dass er bitte in dem Radius bleibt, den du willst. Egal ob an der Führleine, Schleppleine oder später auch im Freilauf.

    Ist zwar für den Hund erst mal doof und frustig, weil er ja soooo gerne die 100m und mehr so schnell es geht erkunden will, aber das gehört nun mal zum Leben dazu, das auszuhalten. Alternativ zum Laufen würde ich mehr Kopfarbeit abverlangen, das macht auch gut müde.

    Ich glaube, dass es deutlich einfacher ist eine Wohnung mit einem Hund zu finden, den man dem Vermieter vorstellen kann nach dem Motto ''Überzeugen sie sich, wieeeee süß, lieb, kuschelig, brav etc. der doch ist'' als mit einem Hund, der andere Menschen als unnötig empfindet.

    In der Gegend, wo wir vorher gewohnt haben, sind die Wohnungen in denen Hundehaltung erlaubt ist, massiv zurückgegangen. Im letzten Jahr sind in unserer Straße bis auf eine Ausnahme alle Hundehalter ausgezogen und die Wohnungen auch nicht mehr für Hundebesitzer ausgeschrieben. Unsere Vermieter zb. wollen nach uns gar nicht mehr vermieten.

    Dadurch, dass wir nun zwei Hunde haben und einen dabei, der eben kein Vorzeigehund ist, haben wir uns für Eigentum entschieden, wo wir tun und lassen können was wir wollen.

    Warum geht denn bei euch keine Wohnung im 1. Stock? Oder nur mit Bedenken? Wegen dem Treppelaufen für den Hund?

    Ich treffe mich mit der Vorbesitzerin relativ regelmäßig und finde es auch nicht schlimm, da wir uns vorher auch kannten.

    Dem Hund schadet das übrigens null Komma null.

    Wäre der Hund von ner Orga oder vorher schlecht behandelt worden etc, dann würde ich das auch nicht machen.

    Wir fahren seit meiner Geburt, also seit 24 Jahren und meine Eltern und Großeltern schon davor, nach st Peter Ording und immer mit Hund.

    Unsere hunde laufen dort immer frei am Strand, in der Haupt- wie in der Nebensaison und es gab noch nie irgendwelche Probleme.

    Dieses Jahr im Frühling waren wir mit 4 hunden dort und waren überall willkommen.

    Ich weiß schon, wo unser nächster Urlaub hin geht.

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