Beiträge von Lara004

    Gerade heute gabs bei uns eine asiatische Nudelpfanne und ich hätte furchtbar gerne einen Wok gehabt.
    Ich habe einen klitzekleinen, der auf einer eigenen Station mit einer Gasflamme befeuert wird, aber das ist echt nervig immer alles aufzubauen und viel rein passt auch nicht.

    Derzeit schwanke ich zwischen einer Schmorpfanne mit hohem Rand und einem großen Wok... beides ist finanziell erst mal nicht drin.

    Platz genug haben wirt für beides.

    Er zeigt nicht einfach so unerwünschtes Verhalten, er spiegelt eure Unruhe und Unsicherheit im Umgang mit ihm.

    Ein kleines Hundekind braucht Sicherheit, Strukturen und Regeln. Diese kann man mit Strafe durchsetzen zb Einschränkung durch umfassen der Schnauze oder durch Verstärken von positiven Gegebenheiten zb. ihr sagt seinen Namen, er wendet sich euch interessiert zu, ihr freut euch und verstärkt das mit einem Leckerli
    (Ihr könnt ja auch seine Futterportion als Leckerli geben, falls ihr angst habt dass er zu viel isst)

    Warum kommt der Hund bei euch nicht zur Ruhe? Weil ihr für ihn nicht die Ruhe und Geborgenheit auszustrahlen scheint, die er braucht.

    Entscheidet euch bitte zeitig für oder gegen den Hund - wenn ihr ihn behalten möchtet, dann nehmt euch einen Trainer bzw. geht am besten einfach erst mal in eine Welpenstunde. Da kann man mit gleichgesinnten Kontakt haben und einen Trainer Löcher in den Bauch fragen. Oftmals ist das sogar kostenlos oder für kleines Geld angeboten und auch oft am Wochenende, sodass einer von euch zur Stunde geht und der andere sich um euer Kind kümmert.

    Nach dem Verlust unseres familienhundes wollten meine Eltern nie mehr einen Hund...
    Aber es kommt immer anders, als man denkt und da bei uns immer tiere landen, die keiner mehr haben möchte, kam irgendwann eins zum anderen und eine arme Seele klopfte an, ob nicht ein Plätzchen frei wäre.

    Wenn man nun wirklich einen Platz hat, wie soll man da nein sagen?!

    Es war schon immer so und wird immer so sein, dass einfach die richtigen hunde ihren Weg zu uns finden und ich bin überzeugt, dass das ein Teil unserer Bestimmung ist.

    Inzwischen haben meine Eltern zwei hunde und wir haben zwei... Und es war richtig so.

    Ich kann's trotzdem nicht nachvollziehen, warum man unbedingt men Hund haben muss, wenn er einfach nur da sein soll.

    Ich habe darüber nachgedacht, ob es daran liegt, dass es auch Kinder in der Familie gint, um die sich das Leben dreht....

    Nein, daran liegt es nicht, wir hatten immer hunde In der Familie und bei uns war der Hund immer genauso wichtig wie jedes Kind und jeder Mensch.

    Muss jeder selbst wissen, meins ist es nicht.

    Aussies sind nicht generell unverträglich, aber neigen zum kontrollieren und beeinflussen andere hunde und "benutzen" Sie um ihre Ziele durchzusetzen. Das artet dann gerne mal in Mobbing aus, während der Besitzer am Rande der hundewiese fröhlich am tratschen ist.
    Das Mobbing fängt aber schon da an, wo andere hunde über intensive Blicke und kleine Gesten eingeschüchtert werden und nicht erst dann, wenn's ans drazfkloppen geht.

    Unsere Hunde sind ca 4h am Tag alleine, wenn überhaupt. Das ist für mich vertretbar und diese Ruhe ohne Menschen im Haus tut unseren beiden auch wirklich gut. Einfach schlafen, nichts tun, Kraft tanken.

    Wenn wir länger Weg sind, dann können sie zu meinen Eltern zur Betreuung und im Gegenzug nwhme ich die Hunde meiner Mutter.

    Gut, es wäre eventuell möglich, aber dann müsste ich wirklich den ganzen Tag Druck auf den Hund ausüben und vollste Konzentration und Gehorsam verlangen und das wäre einfach nicht fair.

    Ich würde damit einen ihrer tief verankerten Instinkte unterdrücken und es wäre nur eine Frage der Zeit, wann das ganze zur Exlposion käme.

    Ich habe Layla seit dem Welpenalter und mein größter Fehler war es, zu versuchen sie dazu zu bringen andere menschen nett zu finden. Ich habe mich da zu sehr reingehängt einen gesellschaftskonformen Hund zu haben, dass es alles noch schlimmer wurde.

    Inzwischen haben wir beide uns gut eingespielt und über Gehorsam und Management ist das Leben mit ihr für mich kein Problem. Für kritische Situationen haben wir einen Maulkorb.

    Es wäre mit ihr auf keinen Fall möglich sie in ein Büro mit Besucherverkehr mitzunehmen, wenn sie nicht permanent eingeknastet wäre. Das wäre für alle beteiligten nichts.


    zum Thema Hundewiese: ich glaube, dass die wenigsten Aussies dabei glücklich werden.