Ja, die Kommunikation der Hunde können die wenigsten Menschen lesen und auch richtig einordenen.
Im Sommer war ich mit Emi zu einem Seminar zum Thema Leinenpöbler - denn unsere beiden, insbesondere Emi finden andere Hunde an der Leine einfach zum Kotzen. Allerdings sind unsere Hunde fast nie die, die zuerst bellen, denn Emi schafft es nur mit Blicken den entgegenkommenden Hund so dermaßen zu provozieren und herauszufordern, dass der dann explodiert. Und das nehmen unsere dann als Anlass gegenan zu kläffen ''wwwiiiiiiiir haben ja nicht angefangen, deeeeer da war zu erst laut''
Ich unterbinde also von vornherein das Geglotze und da muss ich manchmal noch echt massiv werden - die anderen Hundebesitzer verstehen es nicht und schimpfen dann ihren Hund, wenn der das bellen anfängt und kommentieren das mit '' der tut dir nix''
Ne kann, sie ja auch nicht, sie ist immerhin an der Leine...
Es ist auch schon deutlich besser geworden, aber man muss da eben immer ein Auge beim Hund haben. Die anderen Teilnehmer des Seminars waren echt erstaunt, auf was für Kleinigkeiten es ankommt bzw. ankommen kann.
Bezüglich geeigneter Trainer: durch unseren Umzug habe ich mich nach einem neuen Hundeplatz in der Nähe umgesehen... ich habe mir Plätze angeguckt, habe Probestunden mitgemacht - und ich habe ganz viel Verblüffung erfahren, dass unsere Hunde so ruhig sind, warten während der andere arbeitet, nicht rumkläffen oder fiepen
Der richtige Platz und das richtige Konzept war nirgends dabei - wir fahren pro Strecke nun 50km zu unserem vorherigen Hundeplatz und wissen uns da in guten Händen. Die Trainerin hat selbst vier Aussies und weiß einfach, wovon sie redet.