In die Rute beißen kann auch mal einfach verstopfte Analdrüse sein.
Beiträge von Lara004
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Bei uns ist im Gehege an sich gar nichts eingestreut. Nur die Klos und die Schutzhütte. Den gesamten Bereich mit Späne wäre mir eindeuitig zu viel Müll
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Ich habe meine Schutzhütte nach Größe der Wanne gebaut, aber nicht bedacht, dass meine arme zu kurz sind.
Die Tiefe ist länger, als meine Arme, sodass ich unter der Hütte nicht überall so einfach hin komme zum fegen und sauber machen.Also auch nicht so endlos klug gemacht

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Spielsand kann man gut nehmen, wird bei mir aber sehr schnell voll gepinkelt.
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Heute lese ich oft Vermittlungstexte von Aussies und denke mir: hm, ist genau wie Layla. Schutztrieb, Wachtrieb, Problem mit fremden Menschen, scheut keinen Konflikt und hat keine Hemmungen die Zähne einzusetzen...Für unseren Alltag ist das kein Problem und für mich kein Abgabegrund.
für viele aber leider schon....
ich krieg halt auch einfach viele negativbeispiele zu sehen, bzw. wie überfordert die meisten schon sind, wenn ihr hund mal -völlig berechtigt- einen anderen nur angeknurrt hat.
wenn man der richtige typ dafür ist, das umfeld passt und man in der lage ist, einen hund zu führen und nicht nur dran zu hängen, sind das verdammt geile hunde, aber wenn nicht, ist der aussie eben eine rasse, die relativ wenig spielraum lässt.
Man muss es einfach wollen - im Zweifel auch mit allen Konsequenzen.
Ich bin froh, dass ich vieles nicht vorher wusste und dass die Bindung zum Hund von der ersten Sekunde so eng war, dass kein Platz für Zweifel war.
Meine beiden sind ja nun second Hand - manchmal würde ich schon gerne wissen, wie es mit einem Welpen wäre... aber dann denke ich mir wieder: wenn ich die Möglichkeit habe, warum keinem „gebrauchten“ Hund ne Chance geben.
Ich habe alle Möglichkeiten dafür und warum also nicht... -
Ich bin mit Anfang Zwanzig über die Kleinanzeigen zu meiner Aussiehündin gekommen. Es war und ist einfach Liebe auf den ersten Blick.
Diese Rasse ist einfach perfekt für mich, ich würde es nicht mehr anders wollen.
Hätte ich mich vorher aber intensiv informiert und mir diverse Geschichten und Abgabegründe durchgelesen, hätte ich nie einen Aussie für mich in Erwägung gezogen. Es wird viel Angst davor gemacht, dass man es als normaler Mensch sowieso nicht schaffen kann und so weiter.
Ich bin also froh, dass ich es einfach Herz über Kopf durchgezogen habe.
Heute lese ich oft Vermittlungstexte von Aussies und denke mir: hm, ist genau wie Layla. Schutztrieb, Wachtrieb, Problem mit fremden Menschen, scheut keinen Konflikt und hat keine Hemmungen die Zähne einzusetzen...
Für unseren Alltag ist das kein Problem und für mich kein Abgabegrund.
Der zweite Aussie kam dann auch schnell dazu und ich liebe die beiden Pappnasen über alles.
Fazit: manchmal muss man Menschen auch ihre eigenen Erfahrungen machen lassen und nicht alles ins letzte Detail planen. Das ist eben das Leben.
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Die Beobachtung, die du gemacht hast mit den anderen Hunden, habe ich gestern versucht vorsichtig anzuschneiden.
Ich liebe meine Aussies über alles, ich könnte mir keinen anderen Hund mehr vorstellen- aber sie sind einfach arschig mit anderen Hunden.
Selbst wenn es nicht, so wie bei euch aus Stress und Überforderung passiert, dann wird das wahrscheinlich trotzdem passieren. Es kommt einem vor, als hätten sie Spaß daran andere Hunde zu mobben, kontrollieren, einzuschränken und sich das eigene Ego damit aufzupolieren. Insbesondere wenn es einfach nur Herumstehen und Hunde machen lassen ist. Besser sind immer Spaziergänge gemeinsam in Bewegung. Jeder achtet auf seinen Hund und verhindert blödsinn machen.
Für meine beiden ist es einfach nicht sinnvoll sie mit fremden Hunden spontan zusammen zu kommen. Wir haben einige feste Hundefreunde und das reicht völlig aus.
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Meine beiden Aussies mögen gerne Apportierspiele und sind generell für so gut wie alles zu begeistern und dürfen es auch ausleben. Sie dürfen auch mal hohl drehen und sinnlos einem Ball hinterher rennen.
Das wichtige ist mir nur, dass es einen Ausschalter gibt und sie danach wieder runterkommen. Impulskontrolle, Frust aushalten, einfach stumpf Gehorsam und immer ein bisschen den Daumen drauf hilft da ungemein.Ich würde Ballspiele erst mal weglassen und den Hund gut kennenlernen, austesten, wie er in verschiedenen Situationen reagiert.
Zu dem Hundepark: die meisten Hütehunde haben da nix von mir fremden Hunden Kontakt zu haben. Gerne mal polieren sie sich das Ego auf oder lassen Frust aus - Hüteverhalten an Artgenossen passiert auch sicherlich, aber ich finde, dass da oft schon viel früher der Kontakt abgebrochen werden sollte.
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Wir hatten ja in Barcelona die Autopanne und mussten in einem Mega gruseligen Industriegebiet übernachten.
Mit Türen zu ging überhaupt nicht, sodass wir auf lassen mussten. Die Hunde haben wir an Fenster und Türen positioniert und haben geschlafen.
Morgens kam jemand dem Auto zu nahe und beide sind raus (waren sehr lang angebunden extra) und haben den gestellt. Auch wenn der vielleicht nichts Böses wollte, man weiß es ja nicht, beruhigt mich das doch sehr, dass uns nichts passiert.
Ohne Hunde hätte ich keine ruhige Minute, wenn wir irgendwo stehen, ich glaube dass ich dann auch nicht campen würde.
Zum Schutz des Autos haben wir Vorkehrungen getroffen, wenn wir komplett weg gehen und keiner da bleibt.
Edit: Fliegengitter wäre im Zweifel auch kein Hindernis für die Hunde, wenn sie wirklich Etwas als Gefahr einschätzen.
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Das würde leider nicht gehen, sie würden drüber gehen, wenn uns jemand zu nahe kommt und es gibt keine Möglichkeit es sicher zu befestigen, wenn das Bett aufgebaut ist.