ZitatWie Syrus anführte, beispielsweise Tier einbehalten, bis die Rechnung beglichen ist. Oder das Tier erstmal aufnehmen und dem Halter die Möglichkeit geben durch einen Anruf noch schnell das Portemonnaie vorbeizubringen o.ä.
Wer bezahlt denn das Einbehalten, wenn der Tierbesitzer das Tier einfach nicht auslösen kann und will? Das sind ja dann für den Tierarzt auch wieder Mehrkosten
.
Wenn wir in der Praxis jedes Tier einbehalten würden, von Leuten die nicht bezahlen können/wollen, dann könnten wir ein eigenes Tierheim auf machen.
Oft wäre das sogar noch positiv für die Leute, wenn wir ihnen die teuren Viecher abnehmen.
Und wir als Praxis, sowie Mitarbeiter und der Chef haben zu Hause schon mindestens ein son Tier sitzen, damit es eine Möglichkeit auf Leben bekommt.
Drei Katzen wohnen dauerhaft in der Praxis, im Moment sind es vier.
Der Chef hat drei Hunde aus der Praxis mitgenommen, die Kolleginnen mindestens ne Katze und bei mir sind insgesamt vier Kaninchen hängen geblieben.
nicht zu vergessen die 80 Stadt- und Brieftauben die draußen im Schlag ( die alle ungewollt waren, krank oder verletzt oder auch hängengeblieben).
Wir behandeln diese Tiere alle aus eigener Tasche und behandeln alle Wildtiere kostenlos bzw.gegen frewlige Spende.
Da ist es echt nicht zu viel verlangt, dass die Tierbesitzer für ihr wissentlich angeschafftes Tier die Behandlung zahlen.