Beiträge von Lara004

    Ich würde auch unbedingt die trinkflasche gegen einen Napf tauschen. Die Kopfhaltung ist unnatürlich und die Dinger sind keimschleudern.

    Meine große hat irre viel getrunken zu Anfang, aus Angst, dass es lange nichts mehr gibt. Mit Umstellung auf immer zugänglichem frischfutter und Wasser ist es weg.

    Habe aber vorsichtshalber die Nierenwerte überprüft und auf Parasiten im Darm gesucht. „Mitesser“‘ machen auch mehr Durst.

    Ich persönlich würde kein Tier in Narkose legen, dass eine ungeklärte gesundheitliche Problematik hat. Das Narkose Risiko bei Kaninchen ist sowieso schon hoch und ein kleines Problem irgendwo lässt die in der Narkose gerne sterben.

    Daher bei mir: Nie Narkose ohne vorherige Kotprobe und Beseitigung der anderen sorgen oder zumindest abklärung um abzuwägen, wie hoch das Narkose Risiko ist.

    Bei eurem Kaninchen würde ich wohl noch zusätzlich zu Blut und kotuntersuchung ein Röntgen vom Bauch machen, um Steine in der Blase auszuschließen.

    Klingt so, als ob das nichts mehr wird. Und schon gar nicht, wenn der andere Hund ständig wieder ankommt und deinen belästigen kann.

    Mit Glück könnte es klappen, wenn deiner merkt, dass es eine Hündin ist und sie läufig wird.

    Ich würde meinen eigenen Hund erziehen, den fremden Hund abblocken wenn er kommt und damit leben - oder umziehen.

    Das gleiche Problem haben wir mit unseren Nachbarn auch. Meine Hunde sind mit Leine gesichert und hören, wenn ich es will.

    Wenn der Hund halt ohne Leine zu nah kommt, dann kann ich für nichts garantieren und es ist mir egal. Meine Kraft das zu diskutieren ist aufgebraucht und die blöden Situationen entstehen nicht primär durch meine Hunde.

    Ich füttere auch von vetconcept nassfutter und bin damit echt zufrieden.

    Vor allem ist die Deklaration wirklich korrekt und man kann sicher sein, dass nur das drin ist, was drauf steht.

    (Und ich habe preisliche Vorteile)

    Bei den TroFus ist die Deklaration teilweise undurchsichtig und man kriegt vom Kunden-Support auch keine Antwort (auch Vetis :( )

    Was würdest du da denn wissen wollen? Vielleicht haben wir Infos dazu. Unsere Aussendienstmitarbeiterin ist wirklich bemüht.

    Ich habe unseren ersten Hund mit 22 bekommen.

    Alle unsere Freunde und ein Großteil der Familie hat uns für bescheuert gehalten... ihr bindet euch da eine Last ans Bein... ihr seid nie spontan... das wird nix...

    Die selben Freunde haben jetzt Kinder - da dreht sich dann die Situation plötzlich um.

    Kofferraum auf, Hunde rein und ab - wer ist jetzt spontan und wer nicht?

    Wir bereuen es keine Sekunde, wir verzichten auf nichts, ja, man plant maches anders... aber das ist nicht unbedingt ein Verlust.

    Fazit vergessen: wenn du es selbst wirklich willst, dann wird es klappen ind eine Bereicherung sein.

    Wir haben tatsächlich relativ viele Leute deren Hunde ohne Probleme Maulkorb tragen... welche operierten Hunde im einzelnen das sind kann ich so nicht sagen.

    Liegt vielleicht auch daran, dass wir keine „Standard-Praxis“ sind, sondern häufig die Fälle bekommen, wo andere nicht weiter kommen (teils vom Verhalten, teils physisch/gesundheitlich)

    Deshalb mag ich die Erst-Vorstellung von Welpen gerne, da kann man so viel wissen weiter geben und den Leuten vermitteln, was wir für sinnvoll halten, damit der Hund so zwanglos wie möglich bei uns mitmacht.