Beiträge von Mejin

    Ich denke, beim Chow ist es ähnlich wie beim Shar-Pei, dass es diese "Bone" und "Meat mouths" gibt... (also dann halt auf die 'Form' bezogen beim Chow, nicht 'nur' aufs Maul).

    Der 'urstämmige' Chow sieht ja tatsächlich etwas aus, wie die Eurasier (die ja auch Chow Chow-Blut mit in sich haben). :D

    (Oh je, wenn Zoey unverträglicher wird, gerade sind wir auf nem Level, wo es mit vieeel Arbeit 'ok' ist und wir sogar mal einen Hund auf dem Bürgersteig passieren können, ohne, dass der Hund hochgeht (kommt zwar auf den Hund an.... aber dennoch) ... und NOCH weniger Lust, für 'Übungen'... örgh. -_- Zunehmen – wäre natürlich auch nicht so toll... aber naja. ... Fell – ihr Fell ist ja schon eher weich... aber auch kurz, also würde es 'vermutlich' nicht sooo einen krassen Unterschied machen.)

    Frage bezüglich: Späte Kastration bei Hündinnen.

    Wir waren heute mit Zoey beim TA, da in ihrem Urin ein Wert gefunden wurde, der da nicht sein sollte. Es wurde Blut abgenommen und ein Ultraschall gemacht. Ursprünglich war es so, dass Zoey sich den Bauch so wundgeleckt hatte (und die Schnallle) und wir dachte, dass es eine Allergie sei. Aufgurnd einer Zahn-OP hatte sie einige Tage Schmerzmittel bekommen, da war das Lecken dann weg, das war auffällig, darum wurde weitergeforscht.

    Die Organe sehen alle gut aus bis auf die Gebärmutter. Dort ist wohl etwas Flüssigkeit zu sehen und in einem Eileiter ebenfalls. Die Eileiter sollten eigentlich kaum sichtbar sein auf dem Ultraschall... . Nun empfielt man uns die Kastration. (Wenn sie in 4 Wochen noch nicht läufig ist (sollte langsam wieder soweit sein), dann wird die Läufigkeit medikamentös unterdrückt und sie dann wohl kastriert..., wenn sie 'normal' läufig wird und auch das Blutbil dann nix groß anderes sagt, dann warten wir 6-8 Wochen und dann würde sie kastriert werden.

    Ich meine... generell... wenn da was ist, dann hilft es ja nichts, dann muss sie wohl kastriert werden. :/ Ich habe nur Bedenken wegen: Natürlich ist es eine OP, dann – Verhaltensänderung/Gewicht etc. und evtl. Inkontinenz... . Gerade, wo sie langsam relativ 'in sich ruhend' wirkt, da jetzt so 'reinzugehen' hormonell ist natürlich nicht schön... aber wie gesagt, ändert ja nichts.

    Gibt es Erfahrungswerte Eurerseits, wie sehr sich bei späten Kastrationen der Hund verändert hat - oder auch nicht?

    Nein, es war bei Dr. Schr... . Zoey fand gestern schwer zur Ruhe und hat auch lange und durchgängig gefiept... heute scheint es ihr wieder besser zu gehen. Sie war gestern auch die erste Zeit noch etwas wackelig auf den Beinen.

    Valez Auch von mir mein herzliches Beileid.

    Ich hatte ja vor einiger Zeit aufgrund von Zoeys angebrochenem Zahn geschrieben... – wir waren nun also in Chemnitz beim spezialisierten TA und Zoey wurde unter Narkose behandelt.

    Das Röntgenbild zeigte – so wie unser Haus-TA es schon vermutete – nichts auffälliges bei dem abgebrochenen Zahn, der wurde geschliffen und poliert und Zahnstein weggemacht (war aber nicht viel, auch die hätten Zoey dafür nicht in Narkose gelegt – also für die Menge Zahnstein, aber wenn sie nun mal gerade da lag...). Allerdings wurde ein weiterer abgebrochener Zahn entdeckt, bei dem die Pulpa offen war (und Zoey demnach wohl Schmerzen gehabt haben muss) und der richtig bis zum Zahnfleisch runter abgebrochen war – demnach ungeeignet für eine Füllung gewesen ist. Der wurde dann gleich gezogen, Wunde genäht... . Zoey hat alles wirklich toll mitgemacht, kein Zucken beim Legen der Kanüle/der vorherigen Rasur am Bein etc. wurde auch dafür gelobt.

    Sie schwankte dann vor sich hin nach der OP, wir sind nach Hause und nun tut sie sich etwas schwer mit dem Einschlafen. Ich denke, sie hat Angst, dass wieder was 'passiert', wenn sie einschläft. Sie fiepst leise vor sich hin, ich hoffe, sie kommt bald mal zur Ruhe.

    So denn, Rechnung war über 500,- Euro, mal sehen, ob unsere OP-Vesicherung dies zahlt. (Wenn's ne Füllung gegeben hätte, wäre es was zwischen 700-1.200 Euro geworden...)

    Demnach war es wohl gut, dass wir da waren, wobei das jetzt wohl nichts war, was unser TA nicht auch hätte machen können. Aber nun ja... . (Da war der andere abgebrochene Zahn ja bisher nicht aufgefallen)

    Aber es ist etwas gewöhnungsbedürftig, seinen Hund wegdämmern zu sehen und man überlegt dann unwillkürlich herum, wie es wohl mal sein könnte... wenn das nicht 'für eine Narkose' gemacht wird... und ob alles gut geht usw. usw. Auch, wie sie dann auf dem Tisch lag seitlich, eigentlich ja ganz entspannt, aber halt befestigt (ist ja auch richtig so). Schon interessant.

    Wie lange dauert es in etwa, bis so eine Narkosenachwirkung ganz 'weg' ist? (Meine, irgendwas von 6 Stunden gelesen zu haben?)

    Zum Thema Zahn – ja, es wäre doof, wenn da später am Zahn was passiert, es wäre auch doof, wenn in der Narkose was passiert, man kann es natürlich nicht wissen.

    Unser TA würde Zoey auch narkotisieren, wenn wir ihren Zahn glattgeschliffen haben möchten (also ohne so 'Ecken', wie es jetzt durch das Absplittern passiert ist). Die Tennisballmethode klingt zwar einleuchtend, ist mir aber zu ungelenkt.

    Es ist halt so, dass sich 2 TÄ sehr sicher sind, dass es so bleiben könnte, wenn ohne Abschleifen, dann soll Zoey keine Knochen mehr knabbern, das geht natürlich nicht, also müsste sie dann vermutlich trotzdem in Narkose. Nur dann würden wir uns halt den Weg nach Chemnitz sparen.

    Gnah, nachdem wir ja einen Termin beim auf Zähne spezialisierten TA haben, waren wir heute nochmal so bei unserem TA, da Zoey zum Impfen musste. Da war unser "Standard"-TA auch mal wieder da... . Also nochmal Zahn angeguckt... . Tjo, auch der meinte, dass er dafür Zoey nicht in Narkose legen würde, sie würde auch sagen, ja, Versiegeln können man, aber das sei eher kosmetisch. Man könnte überlegen das etwas 'splittrige' abzuschleifen, das ginge aber nur wieder unter Narkose. Alternativ riet sie uns, Zoey 3 Wochen lang auf einem Tennisball rumkauen zu lassen. Aber das kann's ja nicht sein, dann gehen ja auch die anderen Zähne hopps. -_- Sie würde Zoey dafür eigentlich nicht in Narkose legen wollen. (Ist wohl 'harmlos' genug und sie sagte auch, dass Hunde da Dentin bilden um es auszugleichen, die Pulpa ist wohl auch nicht offen und eben knapp davor ist der Schmelz abgeplatzt.)

    Diese Entscheidungen... ... ich meinte, klar, TA möchte auch Geld verdienen und Röntgen ist eigentlich ja angeraten... . Aber zwei TA hier halten es eben für unwahrscheinlich, dass es problematisch wird mit der Zahnspitze.

    Lass das mal roentgen (Dentalroentgen in Narkose).

    Bei Itsy war nicht viel ab und obwohl wir recht fix beim Zahnarzt waren, hatte sich bereits ein kleiner Abszess gebildet.

    Vorher wuerd ich absolut nichts entscheiden! 'Unwahrscheinlich' wuerde mir da nicht reichen. Zumindest nicht ohne gescheite Aufnahmen.

    Wie gesagt, unser TA+der TA der da in der Praxis noch arbeitet haben beide unabhängig voneinander gesagt, sie würden dies nicht als handlungsbedürftig sehen. Man sieht auch sehr gut, dass die Pulpa wohl nicht offen ist. Und 2x möchte ich Zoey noch viel weniger gerne in Narkose legen, sie ist ja nun auch schon 9 Jahre alt und hatte auch noch nie eine. :/ Ich schlafe noch eine Nacht drüber und überlege dann, ob ich den Termin absage oder nicht... .

    Je nachdem, ob Ihr glatten Boden oder Teppich o.Ä. habt – manchmal fühlt man sich wie im Gummiboot. Bei günstigen stinkt's auch am Anfang zum Teil... und ich musste immer eine Decke drunterlegen gegen das Quietschen. Zudem kühlt man am Rücken z.T. unangenehm aus (zumindest ich). Ich musste mir dann immer eine Decke unter das Laken legen.

    Wenn Ihr eins kauft – muss nicht sein, aber kann – rechnet damit, dass Ihr es erstmal 'auslüften' müsst... .

    Gnah, nachdem wir ja einen Termin beim auf Zähne spezialisierten TA haben, waren wir heute nochmal so bei unserem TA, da Zoey zum Impfen musste. Da war unser "Standard"-TA auch mal wieder da... . Also nochmal Zahn angeguckt... . Tjo, auch der meinte, dass er dafür Zoey nicht in Narkose legen würde, sie würde auch sagen, ja, Versiegeln können man, aber das sei eher kosmetisch. Man könnte überlegen das etwas 'splittrige' abzuschleifen, das ginge aber nur wieder unter Narkose. Alternativ riet sie uns, Zoey 3 Wochen lang auf einem Tennisball rumkauen zu lassen. Aber das kann's ja nicht sein, dann gehen ja auch die anderen Zähne hopps. -_- Sie würde Zoey dafür eigentlich nicht in Narkose legen wollen. (Ist wohl 'harmlos' genug und sie sagte auch, dass Hunde da Dentin bilden um es auszugleichen, die Pulpa ist wohl auch nicht offen und eben knapp davor ist der Schmelz abgeplatzt.)

    Diese Entscheidungen... ... ich meinte, klar, TA möchte auch Geld verdienen und Röntgen ist eigentlich ja angeraten... . Aber zwei TA hier halten es eben für unwahrscheinlich, dass es problematisch wird mit der Zahnspitze.

    Unser TA hatte uns (glauben wir zumindest) Dr. S. in Chemnitz empfohlen... . Zumindest wurde kein "Zentrum" genannt, sofern wir uns erinnern... also hoffe ich mal, dass es der Dr. S. in Chemnitz ist und wir da nun korrekterweise einen Termin haben. X-D

    Ja der war auch lange alleine auf weiter Flur. Ich kam aber mit ihm nicht klar und vetcenter war super!

    Naja, mal sehen... . Immerhin scheint er ja einiges an Erfahrung mitzubringen. Solange er Zoey gut und kompetent behandelt ist mir der Rest (fast) egal. Aber gut zu wissen, dass es noch eine Alternative gibt.