Beiträge von Mejin

    Hm, okay, ich habe jetzt einen Termin bei Dr. S. gemacht, er hatte geschrieben, er würde in Narkose röntgen und mindestens den Zahn versiegeln, da sonst die Gefahr da wäre, dass sich die Pulpa im Laufe der Zeit entzünden könnte.

    Allerdings habe ich gelesen, dass man das dann immer wieder machen muss. (Das Versiegeln.)

    Es gibt in Leipzig auch nen neuen Arzt, der wohl auch "Zahnkram" macht, aber andererseits habe ich auch wieder nicht so gute Bewertungen gelesen. Naja... .

    Ich war kürzlich bei Dr. R. In Leipzig, um das Gebiss begutachten zu lassen. Zuhören ist nicht so seine Stärke... Mein Haustierarzt empfiehlt das Zentrum in Chemnitz für Zahnsachen

    Unser TA hatte uns (glauben wir zumindest) Dr. S. in Chemnitz empfohlen... . Zumindest wurde kein "Zentrum" genannt, sofern wir uns erinnern... also hoffe ich mal, dass es der Dr. S. in Chemnitz ist und wir da nun korrekterweise einen Termin haben. X-D

    Ja, wobei Bewertungen ja z.T. auch mal durchwachsen sind... aber naja. Scheint aber auch der einzige 'spezialisierte' TA in der 'Nähe' zu sein.

    Ich glaube dragonwog meint nicht den Schr. sondern das vet Center. Da würde ich auch wieder hin mit Zahn.

    Hm, okay, ich habe jetzt einen Termin bei Dr. S. gemacht, er hatte geschrieben, er würde in Narkose röntgen und mindestens den Zahn versiegeln, da sonst die Gefahr da wäre, dass sich die Pulpa im Laufe der Zeit entzünden könnte.

    Allerdings habe ich gelesen, dass man das dann immer wieder machen muss. (Das Versiegeln.)

    Es gibt in Leipzig auch nen neuen Arzt, der wohl auch "Zahnkram" macht, aber andererseits habe ich auch wieder nicht so gute Bewertungen gelesen. Naja... .

    Ähem, also wenn wir jetzt von "natürlich" anfangen, "natürlich" ist es nicht, dass der Hund so lebt, wie er jetzt bei uns hier in D meistens lebt. Aber zum Glück können sie sich gut anpassen.

    Meine Meinung IST also seltsam und pro bequeme Menschen. Okay, bitte. Lies bitte mal den Kategorischen Imperativ nach, finde ich ganz schön frech von Dir. Sorry.

    Btw. – Agaporniden etc. die gehen ja selten Gassi und treffen andere. Hm. Komisch. Vergleich hinkt.

    Gut, ich merke gerade wieder, weshalb ich nur noch selten schreibe. Byeee!

    Naja, "für mich ist es einfach artgerechter" klingt nicht, wie: "In meinem Fall passt es gut für meinen Hund", sondern für: "Alle Einzelhunde leben nicht so artgerecht."

    Dass mein Leben sich nicht nur um Hunde dreht (hauptsächlich) war nicht an Dich gerichtet, sondern eher eine Feststellung, dass das vermutlich auch ein Grund ist, weshalb mehrere Hunde nicht in meinem Fokus stehen. Und den Begriff "Rudel" habe ich nie verwendet, ein Rudel entsteht nur in Familienverbänden von Hunden, das weiß ich selbst. Man ist eher eine Gemeinschaft, bzw. ein guter Deal für den Hund. Und sorry, ich denke, ich kenne meinen Hund besser, als Du, es gibt sicherlich einen Hund, mit dem sie auch zusammenleben könnte – z.B. ihr bester Kumpel. Ob sie jetzt nachhaltig einen Benefit davon hätte, weiß ich nicht. Es gibt bei ihr jedoch mehr, mit denen sie nicht zusammenleben könnte.

    Es gab eine Zeit in der wir sehr viel managen mussten, das hat nichts mit 'Lust' zu tun, das mussten wir tun, sonst hätte es Löcher in Hunden gegeben. Ich sagte nicht, dass 'ICH' keine Lust habe, bitte richtig lesen. Ich sagte, es gibt Hunde, die sich nicht mögen und im Besten Fall nur halbwegs friedlich 'nebenherlaufen', aber wehe, man ist mal unaufmerksam – und DAS ist vermutlich nicht optimal.

    Ich bin mir ziemlich sicher, gelesen zu haben, dass der Mensch in einer "normalen Hund/Mensch-Beziehung" der wichtigste Sozialpartner ist beim Hund, er orientiert sich von sich aus eher zum Menschen, da er ihm u.A. Führung, Sicherheit und Futter gibt. Ausgewählter Hundekontakt ist natürlich dennoch bei den meisten Hunden gewünscht und auch erforderlich, klar. Dem Menschen entwöhnte Straßenhunde, die wild leben seien da mal außen vorgenommen, die möchten dann aber auch weniger engen Kontakt zum Menschen generell.

    Abschließend – ist ja schön, dass es bei Dir gut läuft.

    Würde ich nicht pauschal so sagen. Zumindest 'nicht im Haushalt'. Unsere Hündin ist froh, wenn sie in Ruhe zu Hause wieder schnarchen kann, wenn wir unterwegs waren. Fremdhunde braucht sie nicht wirklich, ihre paar Hundebekanntschaften und ihr bester Kumpel sind ihr genug. Ansonsten bevorzugt sie aber z.T. auch eher uns als Spielpartner, auf neue Hunde hat sie nicht so wirklich Lust. Die sind oft aufdringlich/mobbend/unhöflich, das möchte sie nicht. Außer Sympathie ist aus irgendeinem Grund sofort vorhanden, dann kann sie auch freundlich sein. X-D

    Zoey verteidigt Ressourcen und es bedarf immer Management bei ihr. Zudem werden wir nicht 'angehimmelt' von ihr. Darum ist es in unserem Fall entspannter mit Einzelhund.

    Aber das wichtigste – mit einem Hund müssen wir weniger vom Essen für den hündischen Part aufheben! (z.B. Pommes! ;D) Zoey bekommt meistens was von uns nach dem Abendessen 'von unserem Teller'. Bei 2 Hunden bleibt dann ja nix mehr für uns! ;)

    für mich ist es einfach artgerechter. ich hatte Einzelhunde und ich hab gesehen wie sie sich verändern wenn ein Zweithund dazu kommt. Aber das darf jeder selbst entscheiden

    Halte ich auch für zu verallgemeinert als Aussage. Zudem ist für den Hund oft der wichtigste Sozialpartner in der 'klassischen' Hundehaltung der Mensch – nicht andere Hunde.

    Ich denke auch nicht, dass es artgerecht ist, zwei Hunde zu haben, die man immer managen muss, da sie sich sonst zerfleischen würden.

    Vermutlich kann man so eine 'argerecht'-pauschal-Antwort nur geben, wenn man Hunde hat, wo es funktioniert. Und ja, es kann natürlich sein, dass man den 'passenden Partner' für den Hund finden kann... aber... ich denke, genauso kann es eben auch sein, dass ein Hund glücklich und zufrieden als Einzelhund ist.

    Nachtrag: Bei mir ist es aber auch so, mein Leben dreht sich vorranging nicht 'um Hunde', evtl. spielt das mit rein, dass ich mit einem Einzelhund zufrieden bin!

    2 weil es einfach jedem von uns gut tut. Hunde brauchen einfach auch jemanden der mit ihnen auf "hündisch" kommuniziert.

    Würde ich nicht pauschal so sagen. Zumindest 'nicht im Haushalt'. Unsere Hündin ist froh, wenn sie in Ruhe zu Hause wieder schnarchen kann, wenn wir unterwegs waren. Fremdhunde braucht sie nicht wirklich, ihre paar Hundebekanntschaften und ihr bester Kumpel sind ihr genug. Ansonsten bevorzugt sie aber z.T. auch eher uns als Spielpartner, auf neue Hunde hat sie nicht so wirklich Lust. Die sind oft aufdringlich/mobbend/unhöflich, das möchte sie nicht. Außer Sympathie ist aus irgendeinem Grund sofort vorhanden, dann kann sie auch freundlich sein. X-D

    Zoey verteidigt Ressourcen und es bedarf immer Management bei ihr. Zudem werden wir nicht 'angehimmelt' von ihr. Darum ist es in unserem Fall entspannter mit Einzelhund.

    Aber das wichtigste – mit einem Hund müssen wir weniger vom Essen für den hündischen Part aufheben! (z.B. Pommes! ;D) Zoey bekommt meistens was von uns nach dem Abendessen 'von unserem Teller'. Bei 2 Hunden bleibt dann ja nix mehr für uns! ;)

    Ein Hund, unsere Prinzessin. X-D

    Gründe – hm, einerseits möchte ich mich nur auf einen Hund konzentrieren, wenn wir mal einen 'Sitterhund' haben, merke ich schon, wie die Aufmerksamkeit geteilt wird und man einfach etwas 'weniger innig' ist. Andererseits mag Zoey auch nicht unbedingt andere Hunde in ihrem Haus/der Wohnung und sie ist auch einfach kein 'Mitlaufhund'. Und dann nur noch managen ... ne... .

    Zudem mögen wir eine gewisse Ruhe in der Wohnung und wenn immer irgendwo was rumtappst, wird's etwas unruhig. Wobei ich denke, dass man sich daran gewöhnt. Zoey ist halt extrem ruhig in der Wohnung und schnarcht die meiste Zeit, da sind wir schon verwöhnt.

    Aber ich denke, Hauptgrund ist wirklich, dass man sich beim Einzelhund halt ganz auf ihn konzentrieren kann.

    Ja, wobei Bewertungen ja z.T. auch mal durchwachsen sind... aber naja. Scheint aber auch der einzige 'spezialisierte' TA in der 'Nähe' zu sein.

    Frage – Zoey hat sich einen Eckzahn an/abgebrochen. Genauer gesagt die Spitze. Die Stelle ist knapp vor dem Dentin. Unser TA sagte, dass Hunde in solchen Fällen vermehrt Dentin bilden, er würde nichts machen, solange sie keine Symptome von Schmerz zeigt, bzw. Alternative wäre nur ziehen. Zum Thema "Schonen" wurde uns auch nichts gesagt, also z.B. weiche Knochen... .

    Wir haben einen Zahnspezialisten gefunden, der etwas weiter entfernt ist und überlegen, da noch eine Zweitmeinung einzuholen.

    Habt Ihr Erfahrung mit angebrochenen/abgebrochenen Zähnen? Was würdet Ihr machen?

    Wir 'vermuten', dass das bei einem Sturz passiert ist, wo Zoey sich im Lauf auch die Schnauze aufgeschürft hat (weggeknickt in einer Kurve), vermutlich ist sie da auf einem Stein o.Ä. gelandet. :(

    Kann natürlich sein, dass es auch vom Knochenknabbern kommt.. was natürlich auch richtig blöd wäre, denn sie darf ja aufgrund ihrer Futtermilbenallergie nix getrocknetes haben (außer wir dörren selbst) und was bleibt ihr dann noch zum länger knabbern. :/ Kauhölzer findet sie nicht interessant aber knabbern mag sie sehr gerne. (Und natürlich essen allgemein...)